16.09.14 16:44 Uhr
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Frankfurt/Main: Ausstellung zeigt das Leben der NS-Verfolgten in DP-Camps

Die Ausstellung "Wohin sollen wir nach der Befreiung?" in der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main zeigt das Leben von NS-Verfolgten, Zwangsarbeitern und ehemaligen KZ-Häftlingen nach ihrer Befreiung und dem Zusammenbruch des Dritten Reiches.

Entwickelt hat diese Ausstellung der Internationale Suchdienst (International Tracing Service ITS). In den westdeutschen Besatzungszonen wurden diese DPs (Displaced Person) in eigenen Camps untergebracht und mit Nahrung und Kleidung versorgt. Insgesamt gab es mehr als 2.000 solcher Lager.

Laut Susanne Urban, der Leiterin der Forschung und Bildung im ITS, sei es erschreckend wie wenig die Leute damals über das Schicksal der DPs wussten und auch heute noch sei der Allgemeinheit nur wenig bekannt. Die Meisten wollten davon einfach nichts wissen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Leben, Ausstellung, Frankfurt, NS
Quelle: damals.de

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16.09.2014 16:44 Uhr von blonx
 
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Das letzte dieser Camps, das jüdische DP-Camp Föhrenwald, schloss im Jahr 1957.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 22. Januar 2015.

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