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Österreich: Kulturarbeit macht arm

Eine aktuelle Studie für das Kulturministerium hat ergeben, dass 60 Prozent der österreichischen Kulturschaffenden weniger als 5.000 Euro im Jahr verdienen.

75 Prozent der Kulturschaffenden arbeiten ehrenamtlich oder auf Honorarbasis. Ehrenamtlich ist aber in den seltensten Fällen freiwillig. Lediglich vier Prozent arbeiten in einem Vollzeit-Dienstverhältnis. Die Angestellten verdienen durchschnittlich etwa 33 Prozent weniger als die Beschäftigten in anderen Jobs.

Zusätzliche finanzielle Mittel aus dem Budget könnten frühestens im Jahre 2016 bewilligt werden. Kulturminister Ostermayer hat davor einfach keinen budgetären Spielraum zur Verfügung.


WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Kultur, Verdienst
Quelle: wienerzeitung.at

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16.09.2014 16:06 Uhr von Flugsaurier
 
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Wer im sozialen oder kulturellen Bereich arbeitet, sollte am Besten gratis arbeiten. Das ist halt leider oft die Einstellung der politischen Entscheidungsträger und so lange es für diese Berufe keine entsprechende Lobby gibt, werden deren Löhne immer weit hinterher hinken.

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