16.09.14 15:44 Uhr
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Migrantenkinder scheitern in der Schule viel öfter als Deutsche

Die Zeitschrift "Focus" meldet mit Bezug auf eine unveröffentlichte Analyse der Bundesregierung, dass Schüler mit Migrationshintergrund viel öfter als deutsche Kinder in der Schüler scheitern.

Demnach haben im Schuljahr 2012/13 genau 6,4 Prozent ausländische Schüler keinen Abschluss erreicht. Bei den deutschen Schülern lag die Quote lediglich bei 2,1 Prozent.

"Weiterhin hängt es in Deutschland maßgeblich vom Elternhaus ab, ob ein Kind schulischen Erfolg hat oder nicht", so Aydan Özoguz (SPD), die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Schule, Migrant
Quelle: news4teachers.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2014 16:02 Uhr von Schmollschwund
 
+20 | -1
 
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Also wenn ich mitbekommen, wie GAR nicht die ihre Kinder erziehen, die dürfen echt alles, dann darf man sich nicht wundern, wenn es in der Schule an einfachsten Grundregeln (z.B. still sitzen, keinen Krawall machen) mangelt und deren Kinder nicht mitkommen.

Es wird leider allzuoft vergessen, das gerade der Mangel an Grundregeln (Erziehung) dafür sorgt, dass sich die Kinder später (Schule, Ausbildung etc) schlechter in ihr eigenes Leben einfügen können. Die Eltern versauen ihren Kindern die Chancen, weil es sind ja Kinder und die dürfen alles.

Und wenn die Schule dann versucht entgegenzusteuern, dann ist das Rassismus und/oder Diskriminierung.

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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17.09.2014 10:24 Uhr von Ruthle
 
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...und, weil sie unter sich und zuhause nur in ihren Sprachen sprechen anstatt die deutsche Sprache zu verbessern!

[ nachträglich editiert von Ruthle ]
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21.09.2014 14:51 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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Ruthle Migrationshintergrund

,, Als Personen mit Migrationshintergrund definiert werden „alle nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Zugewanderten, sowie alle in Deutschland geborenen Ausländer und alle in Deutschland als Deutsche Geborenen mit zumindest einem nach 1949 zugewanderten oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil“."
http://de.wikipedia.org/...
Darunter zählen auch Spätaussiedler. Fast 19 Prozent in Deutschland haben Migrationshintergrund
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21.09.2014 15:38 Uhr von Patreo
 
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Du gehst von einem stereotypischen Bild einer russischen oder ,,südländischen" Familie.
Zur sozialen Unterschicht zu gehören, ist auch ein größerer Faktor.
Migrationshintergrund sagt erstmal nicht pauschal etwas über die Leistung in der Schule aus.

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