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USA: 3.000 Soldaten sollen im Kampf gegen Ebola helfen

Die USA werden den Kampf gegen Ebola in Westafrika mit insgesamt 3.000 Soldaten unterstützen. Diese sollen in der Region Krankenstationen einrichten. Dazu soll medizinisches Personal ausgebildet werden.

Die Soldaten sollen in Liberia, Guinea und Sierra Leone insgesamt 17 Kliniken mit jeweils 100 Betten bauen. Außerdem wollen die USA bis zu 500 Pflegekräfte in Sachen Ebola schulen. Des Weiteren werden Medikamente und Desinfektionsmitteln an Haushalte verteilt.

Bislang sind laut WHO etwa 2.400 der insgesamt 4.800 mit Ebola infizierten Menschen gestorben. US-Forscher hatten Befürchtungen geäußert, dass es Hunderttausende Infizierte mehr geben würde, SN hatte berichtet.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kampf, Ebola, Soldaten
Quelle: spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2014 09:48 Uhr von Holzmichel
 
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Alle Welt meckert auf die Amis, die aber überall sämtliche Hilfeleistungen stemmen müssen! Wo sind denn an dieser Stelle einmal die Soldaten der anderen Nationen?
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17.09.2014 16:19 Uhr von Gimpor
 
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@ GiuseppeMasseria: Cobaltbombe? So eine wurde nie gebaut und man ist sich nichtmal sicher, ob die überhaupt so funktionieren würde, wie man es sich vorstellt. O.o

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