16.09.14 12:55 Uhr
 165
 

Verletzungsgefahr: IKEA muss Kinderschaukel "Gunggung" zurückrufen

Der Möbelkonzern IKEA hat eine Kinderschaukel zurückrufen müssen.

Bei dem Modell "Gunggung" bestehe ein "ernsthaftes Verletzungsrisiko", gab IKEA bekannt, da die Aufhängung nicht den Qualitätsanforderungen entspräche.

Auch ohne entsprechenden Kassenzettel werde den Kunden das Geld zurück erstattet. Seit Frühjahr ist das Produkt bei IKEA im Sortiment.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: IKEA, Schaukel, Verletzungsgefahr
Quelle: sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sportgeschäft fordert von Österreicher 1.200 Euro nach Negativ-Online-Bewertung
Verbraucherpreise stiegen 2017 so stark wie seit fünf Jahren nicht
Preisabsprachen: Rügenwalder muss 5,5 Millionen Euro Strafe zahlen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.09.2014 13:07 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wer benennt denn bei IKEA die Artikel? Der muss ja mächtig stoned sein wenn solche Babysprache-Begriffe bei rauskommen.
Kommentar ansehen
16.09.2014 13:18 Uhr von brycer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@rubberduck09:
Für dich mag es sich vielleicht komisch anhören, aber das schwedische Möbelhaus benennt nun mal einige seiner Produkte in seiner Landessprache und verkauft sie trotzdem auf der ganzen Welt.
Dass da oftmals für uns seltsam anmutende Produktbezeichnungen dabei heraus kommen ist völlig normal.
;-)

Macht man sich einmal kurz die Mühe und nimmt den Google-Übersetzer, dann kommt für ´Gunggung´ heraus ´Schaukel, das Schaukeln´.
Vielleicht ma der Google-Übersetzer für komplexe Texte nicht so geeignet sein, aber für reine Wortüberetzungen reicht es. ;-)

[ nachträglich editiert von brycer ]

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kosovo: Serbischer Politiker Oliver Ivanovi? bei Attentat getötet
"Fast schon zynisch": Rechtsextreme beantragen Vormundschaft von Flüchtlingen
Cranberries-Sängerin hinterließ kurz vor ihrem Tod Mailbox-Nachricht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?