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Hinrichtung mit Stickstoff in den USA vorgeschlagen

In den USA schlägt der Politiker Mike Christian die Hinrichtung mit Stickstoff vor, da es den Staat seiner Ansicht nach deutlich günstiger kommt als mit bisherigen Methoden.

Ein entsprechender Entwurf soll noch bis zum nächsten Jahr in Kraft treten und wird derzeit im Abgeordnetenhaus von Oklahoma besprochen.

Damit sollen die Kosten für die Hinrichtung im Gegensatz zu Giftinjektionen deutlich reduziert werden.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Hinrichtung, Stickstoff
Quelle: t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2014 11:51 Uhr von Komikerr
 
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Vielleicht sollten dies mal mit Resozialisierung und Prävention versuchen, denn sein wir mal ehrlich, weder die drakonisch lächerlichen 5 mal Lebenslang oder die Todesstrafe ist wirklich ne Abschreckung.
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16.09.2014 11:52 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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Statt sich über solche Dinge Gedanken zu machen sollten die USA mal über ihre eigentlichen Probleme nachdenken. Es ist immer die Frage, warum es in einem "zivilisierten Land" so viele Kriminelle gibt die Taten verüben, die mit der Todesstrafe gesühnt werden sollen.
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16.09.2014 14:47 Uhr von speculator
 
+4 | -0
 
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Das Thema Für und Wider zur Todesstrafe mal außer acht gelassen.
Mich wundert nur, angesichts der jahrtausende langen Erfahrung im Entwickeln von Waffen bis hin zu ABC-Waffen und beim heutigen Stand der Wissenschaft, dass es offenbar sehr schwierig ist Mittel und Möglichkeiten zu finden, jemanden schnell, schmerzlos und pannensicher zu Tode zu bringen.
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16.09.2014 16:57 Uhr von Radif
 
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einfach kopfschuss und gut
hat früher schon super geklappt, klappt bestimmt auch heute noch super
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14.10.2014 07:53 Uhr von Niels Bohr
 
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Super Idee, das mit dem Stickstoff.
Dann können die auch genausogut losgehen und die Todeskandidaten in einen Sack einnähen und in den nächsten Fluß schmeißen mit den freundlichen Hinweiß, das sie doch unter Wasser tief einatmen sollen.

Wenn ich das richtig vor Augen habe, dann treten bei sowas Erstickungsanfälle gepaart mit heftigster Panik ein. Ob das dann eine "humane" Hinrichtungsmethode ist....ich weiß ja nicht.

Wenn es schon Hinrichtung sein muß, dann doch lieber mit einem Schuß in den Hinterkopf und es ist vorbei, aber das wollen die da nicht, weil es eine riesen Sauerei gibt.
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14.10.2014 16:08 Uhr von Zephram
 
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@Niels Bohr

Nope, Panikattacken bleiben bei Inertgas tatsächlich aus, kannst die ganzen Kiddies fragen, die zu viel mit Heliumballons rumspielen und mal kurz aus den Latschen kippen ...

jm2p Zeph

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