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EU: "Achse des Bösen" gegen Deutschlands Interessen

Jean-Claude Juncker, neuer Präsident der EU-Kommission, könnte nach seiner Wahl, und nachdem er sämtliche Kommissionen innerhalb der EU mit eigenen Kandidaten besetzte, dazu übergehen Projekte umzusetzen, die er befürwortet, gegen die Deutschland aber stets ein berechtigtes Veto einlegte.

Die Sprache ist von den so genannten Euro-Bonds, bei welchen Deutschland mit seiner Bonität für Schuldenstaaten einsteht. Auch könnte Juncker den Sparkurs auflösen, vor allem für den Süden Europas, da er meint, dass dieser die Länder überfordern würde.

Auch das Projekt Frankreichs und Italiens einer gemeinsamen Arbeitslosenversicherung unterstützt er, in welche vor allem Deutschland einzahlen würde. Zusammen mit dem Präsidenten des Europaparlaments könnte er all diese Vorhaben umsetzen, zumal Deutschland lediglich den "Digitalkommissar" stellt.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, EU, Achse
Quelle: focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2014 11:39 Uhr von BeforetheRun
 
+3 | -0
 
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BUH!! Die wähle ich nie wieder! Juncker go Home!

Deutschland ist nicht EZB-Bank für ganz Europa, eigentlich zahlt jeder in den Topf ein!

Deutschland bürgt schon mit ziemlich viel Geld für Griechenland, nicht vergessen... s.a. ESM-Schirm!

[ nachträglich editiert von BeforetheRun ]
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16.09.2014 11:40 Uhr von BeforetheRun
 
+5 | -0
 
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Genau das was Professoren kritisieren, dass ist eine TRANSFER-UNION!!! KEINE WÄHRUNGSUNION!
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16.09.2014 12:10 Uhr von PakToh
 
+2 | -1
 
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@Beforetherun 1. Wir kriegen was wir wählen, 2. Hat Griechenland nie Geld von uns bekommen, das was wir ihnen angeblich gegeben haben hat unser Land nie verlassen, da von dem Geld direkt mal Rüstungsaufträge an unsere Industrie gingen.

Wir hätten also ebenso selber U-Boote kaufen und sie Griechenland frei haus zu einer 0 - Prozent finanzierung überlassen können, hauptsache es geht an unsere Wirtschaft und nicht an Werften / Rüstugnskonzerne anderer Länder...

(Unsere Politiker sind machnmal nciht ganz so unfähig für wie wir sie halten, schließlich zahlt unsere Wirtschaft ihnen die Post-Bundestags-Beraterhonorare, also bleibt das Geld im Endeffekt auch hier oder zumindest bei unseren Konzernen)

Die einzig Leidtragenden sind die eifnachen Arbeitnehmer, sowohl hier bei uns, als auch in Griechenland.
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18.09.2014 23:38 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Allmählich wird mir die EU unsympathisch.

Hört sich alles nach ziemlich viel Murks an. Mal ganz abgesehen von dem selbsterhaltenden Beamtenapparat, der schon alleine Unsummen kostet- die Entscheidungen werden auch mehr und mehr schädlich.

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