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Russland: Sanktionen belasten Anleihen von Unternehmen

Die Ölsorte Brent rutscht angesichts der Entwicklungen am Markt unter die Marke von 100 Dollar je Barrel. Das belastet vor allem die russischen Staatseinnahmen, da der russische Staat die Hälfte seiner Einnahmen durch Steuern auf Öl und Gas erzielt.

Vor allem das Anleihengeschäft von Gazprom, Rosneft, und Transneft ist von den Sanktionen der EU und der USA betroffen. Diese können an europäischen Börsen keine neuen Aktien platzieren oder Anleihen, die länger als 30 Tage laufen, emittieren, weswegen Russland nun einen Krisenfonds aufgelegt hat.

Zuletzt war der Rubel auf ein Rekordtief von 38 Rubel zu je einem Dollar gesunken, was die stagnierende Wirtschaft Russlands zusätzlich belastet. Eigentlich müsste die Notenbank nun die Zinsen anheben, um den Rubel zu stärken, wobei die schwächelnde Wirtschaft Zinssenkungen bräuchte.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Unternehmen, Sanktionen
Quelle: teleboerse.de

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