16.09.14 11:27 Uhr
 47
 

Russland: Sanktionen belasten Anleihen von Unternehmen

Die Ölsorte Brent rutscht angesichts der Entwicklungen am Markt unter die Marke von 100 Dollar je Barrel. Das belastet vor allem die russischen Staatseinnahmen, da der russische Staat die Hälfte seiner Einnahmen durch Steuern auf Öl und Gas erzielt.

Vor allem das Anleihengeschäft von Gazprom, Rosneft, und Transneft ist von den Sanktionen der EU und der USA betroffen. Diese können an europäischen Börsen keine neuen Aktien platzieren oder Anleihen, die länger als 30 Tage laufen, emittieren, weswegen Russland nun einen Krisenfonds aufgelegt hat.

Zuletzt war der Rubel auf ein Rekordtief von 38 Rubel zu je einem Dollar gesunken, was die stagnierende Wirtschaft Russlands zusätzlich belastet. Eigentlich müsste die Notenbank nun die Zinsen anheben, um den Rubel zu stärken, wobei die schwächelnde Wirtschaft Zinssenkungen bräuchte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Unternehmen, Sanktionen
Quelle: teleboerse.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

In Deutschland verdienen nun 17.400 Menschen mehr als eine Million Euro
Vorwahltrick von Handwerkern: 52.000 irreführende Telefonnummern stillgelegt
Virtuelle Realität: Apple kauft deutsche Spezialfirma auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?