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Deutschland von Sanktionen gegen Russland immer mehr selbst betroffen

Der Schaden für Deutschland aufgrund der Sanktionen gegen Russland nimmt immer größere Ausmaße an. Bisher hatten sich Russland als Energie- und Rohstofflieferant und Deutschland mit seinen Exporten von Industrieprodukten perfekt ergänzt. Russland konnte sogar bar bezahlen, nicht auf Kredit.

Die Wirtschaft Deutschlands hält die Sanktionen gegen Russland mittlerweile auch für falsch. Die Medien wittern einen neuen Kalten Krieg und titeln, dass Russland sich mit den Gegensanktionen selbst treffen würde. Allerdings wird Deutschland eher selbst getroffen.

China kann durch die Sanktionen des Westens gestohlene, westliche Technologie an Russland verkaufen. Dies kann China zu wesentlich günstigeren Preisen als Deutschland. Der Schaden für Deutschland ist umso höher, da die Exportmärkte in den Krisenländer einbrechen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Russland, Sanktionen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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16.09.2014 12:17 Uhr von PakToh
 
+4 | -4
 
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Das ist dch keine News, das sind offensichtliche Fakten, die jeder Dreijährige versteht...
Aber es trifft in diesem Punkt eben nur die Deutsche Industrie, das ist sowohl den Amerikanern, als auch der EU so ziemlich Wumpe.

Ausserdem haben wir (noch) den Vorteil, dass die heir zu lLande gefertigten Industrieteile und Maschinen Qualitativ deutlich Besser sind als die billigen Chinakopien.

Wenn wir aber nciht aufpassen wird es China wie einst uns gehen.

"Made in Germany" war schließlich auch urpsrünglich ein britisches Siegel für minderwertige Deutsche Kopien, bis letztere nach ca 50 Jahren der Erfahrung sogar Qualitativ Besser wurden als ihre Originale und deutsche Produkte somit Konkurrenzfähig wurden und das Siegel "Made in Germany" von der Mangelauszeichnung zum Qualitätssiegel wurde.

Es ist usnere Aufgabe dafr zu sorgen, dass Made in China nicht auch irgendwann für mehr Qualität steht als Made in Germany. aber auch diese Entwicklung verschlafen wir wahrscheinlich mit Bravour weil es Idioten in usnerem Land gibt, die mehr damit beschäftigt sind Flüchtlinge los zu werden, als sich um die wirklichen Probleme unseres Landes zu sorgen...
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16.09.2014 12:27 Uhr von hasennase
 
+3 | -2
 
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Borgir was soll der Schrott. Musst Du wieder Umsatz machen ? Bei 2,4% Anteil ist der Handel mit Russland so dermaßen von egal.... Aber mit Fakten und der Wahrheit haben es Borgir und DWN ja nicht so.
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16.09.2014 12:49 Uhr von ms1889
 
+3 | -2
 
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war klar..ein land das rein auf export setzt...

das ist ebend die dummheit der deutschen wirtschaft...anstatt anständige löhne zu zahlen und die binenwirtschaft zu fördern...will man ehr die "ausländer" abzocken...

das diese vorgehensweise auf dauer ebend viel mehr armut erzeugt...ist nur logisch...da diese exporte nur einigen wenigen reichen dienen...die daran verdienen.

wobei DWN auch sehr politisierte ansichten vertritt und rein die russen als böse darstellen will.
der prozentuale anteil an der gesamtwirtschaft (export), zeigt ein ehr anderes bild. da die exporte nach russland ehr gering sind...und dadurch vernachlässigungs fähig sind...das einige firmen probleme bekommen, will ich nicht ausschliesen...aber diese firmen haben zu recht probleme.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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16.09.2014 12:52 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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Totaler Bullschitt: Wenn Russland aus China hätte importieren können, dann hätten sie es schon unlängst getan. Nur weil dort "Made in Germany" draufsteht, zahlt keiner mehr, wenn er das gleiche billiger bekommt. Der Grund warum man es bisher nicht importierte war, weil die Qualität schlichtweg beschissen war.
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16.09.2014 18:30 Uhr von Nothung
 
+1 | -0
 
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Hier ein Artikel aus der FAZ mit ähnlicher Aussage: http://www.faz.net/...
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17.09.2014 09:43 Uhr von Nothung
 
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faz, handelsblatt, manager-magazin sprachrohre von lügnern, vollidioten und bildlesern?
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21.09.2014 17:01 Uhr von Peter Hoven
 
+0 | -0
 
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@ Nothung

Ich kann keine "ähnlicher Aussage" in dem Artikel sehen.

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