16.09.14 11:20 Uhr
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Deutschland: Der Osten holt auf den Westen auf

Im Osten Deutschlands findet aktuell so etwas wie eine zweite Wende statt, was sich vor allem in einer positiven Entwicklung des Arbeitsmarktes zeigt. Nachdem nach der Wende viele Bürger ihre Arbeit verloren, zeichnet sich nun eine merkliche Entspannung der Lage ab.

So stieg die Zahl der Arbeitsplätze im Osten binnen 4 Jahren um 389.000 auf dann 5,51 Millionen. Innerhalb von zehn Jahren konnte die Arbeitslosigkeit nahezu halbiert werden, auf zuletzt 9,4 Prozent, während sie im Westen Deutschlands bei 6 Prozent liegt.

Dabei sendet auch die Lohnentwicklung ein positives Signal. Demnach stiegen die Löhne brutto im Osten seit 2003 um 44 Prozent, die im Westen um 36 Prozent. Allerdings klafft immer noch eine Lücke zwischen den statistischen 3.094 Euro Lohn im Westen und den 2.317 Euro im Osten der Republik.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Osten, Westen
Quelle: n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2014 11:30 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -1
 
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ähm ja viele haben im Osten Minijobs die zusätzlich mit Hartz 4 aufgestockt werden müssen + "2.317 Euro im Osten der Republik." sind für viele ein Traum im Osten.

außer in Uni Städten z.B. Dresden oder Leizig, dort baut sich gerade eine IT Landschaft auf und Programmierer bekommen ihre 2500-3000 e Brutto, billiger als im westen.
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16.09.2014 11:34 Uhr von Rammar
 
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das bezieht sich allerdings nur auf den süden...
MV bleibt ein land aus Bauern, Maurern und Elektrikern...
...sorry, Agrardesigner
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16.09.2014 11:46 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Märchenstunde!

Die Löhne wären seit 2003 brutto um 44% gestiegen. WER glaubt denn so was?

Statistischer Lohn im Westen 3.094€???? Wo? Wer? Wie?

Ob da Leiharbeiter, Aufstocker auch in die Statistik mit einfließen?
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17.09.2014 02:19 Uhr von mcdar
 
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...wie kann das sein, wenn es vorher im ganzen Osten gar keine Arbeitslosen gab?

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