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Iran schickt gefürchteten General in den Kampf gegen die IS-Milizen im Irak

Der Iran hat General Kassim Soleimani damit beauftragt, Iraker für den Kampf gegen die IS-Terroristen auszubilden. Der General gilt als Spezialist für geheime Auslandseinsätze und führte einst die berüchtigten Kuds-Kämpfer an.

Kassim Soleimani gilt als mutiger und ungeduldiger Mann der zuweilen tollkühn handelt. Außerdem sei er sehr charismatisch und intelligent. Schon als junger Mann trat er im Kampf gegen den Schah in die Revolutionsgarden ein.

Nun könnten sich USA und Kassim Soleimani im Irak beim Kampf gegen den gleichen Feind in die Quere kommen. Beide Parteien verfolgen unterschiedliche Ansätze. Soleimani formt ideologische Gotteskrieger, die USA wollen die irakische Armee unter Einbeziehung aller Konfessionen aufbauen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Kampf, Iran, General, IS
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2014 14:33 Uhr von Borgir
 
+35 | -5
 
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Vielleicht ist so einer der Richtige für den Job. Der wird auch das Maß an Gnadenlosigkeit mitbringen, das es gegen diese Massenmörder von der IS-Miliz braucht.
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15.09.2014 15:08 Uhr von architeutes
 
+1 | -6
 
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Der Iran gilt leider für ein Land dieser Größe als Unterbewaffnet ,aber einen Oberbefehlshaber für mögliche Allianzen sollte schon aus der betroffenen Region kommen.
Aber wer würde für eine solche Allianz die nötigen Soldaten stellen??
Bisher ist noch nichts passiert ?? Ich fürchte das wird so bleiben.
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15.09.2014 15:34 Uhr von Osiso
 
+16 | -2
 
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Kommunisten, Faschisten, Moslem, Christen, Juden, Demokraten. Alle wollen die Weltherrschaft. Natürlich zum Wohle des Volkes.
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15.09.2014 19:13 Uhr von Stelyos
 
+5 | -10
 
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US = IS
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15.09.2014 19:14 Uhr von Joeiiii
 
+8 | -1
 
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Mir ist es egal, wer diese IS-Fanatiker beseitigt. Hauptsache sie verschwinden.
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15.09.2014 19:38 Uhr von VerSus85
 
+1 | -0
 
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Natoll, noch son irrer da unten.
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15.09.2014 19:53 Uhr von usambara
 
+0 | -4
 
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Er war/ist auch Berater des syrischen Regimes und dafür verantwortlich, das die syrische Armee den IS bisher geschont hat um die Rebellen zu schwächen.
Nach über einem Jahr Kampf gegen den IS sind angeblich bis zu 6000 Rebellen im Norden und Osten getötet worden.
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16.09.2014 09:32 Uhr von edi.sat
 
+0 | -0
 
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Schöner Schachzug... von wem weiß ich nicht, aber der Schachzug ist gut. Jetzt kommen noch die Iraner ins Boot und auf gehts in die nächste Runde bei "Zerstöre den Nahen Osten!"

Was hier einzig noch fehlt ist die Türkei. Die hat man noch nicht dazu bewegen können, dass sie sich mit einbringt. Aber da kommt bestimmt auch noch was. Spätestens wenn die Kurden im Irak, nach dem Sieg gegen die IS, ihr eigenes Land bilden und sich mit den Waffen der Deutschen (EU) gegen die Türkei stellen.

Dann wird der große Freund (USA) sich als Friedensstifter herausstellen und neue Grenzen ziehen. Natürlich wieder mit den eigens kreierten Diktatoren (siehe 1. WK). Natürlich wird sich Israel auch an all dem beteiligen und sich im Schatten der IS vergrößern (Groß-Israel). Die Gleise hierfür wurden ja auch bereits mit dem arabischen Frühlich gestellt.

Alles in allem erwarten uns bombastische Zeiten im Nahen Osten. Die Frage ist nur was Russland damit zutun hat? Ausrutscher? Zufall? Aber in der Ukraine wird definitiv nichts mehr passieren. Dafür ist das Großprojekt Naher Osten zu wichtig.
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16.09.2014 12:22 Uhr von Azrael_666
 
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Dürfte der richtige Mann sein, um gegen diese CIA-Söldner - äh Terroristen! - vorzugehen.
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16.09.2014 15:05 Uhr von Monika3
 
+1 | -0
 
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Da kämpft dann ein Allahspinner gegen andere Allahspinner! Sollen sich doch ruhig gegenseitig die Köpfe einschlagen.Im Paradies treffen sie dann gemeinsam auf Allah und zanken sich um die Jungfrauen.

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