15.09.14 14:31 Uhr
 91
 

Frankreich fordert globale Allianz gegen die IS-Terroristen

Der französische Präsident François Hollande hat eine weltweite Allianz gegen die Terrorgruppe "Islamischer Staat" gefordert. Die Antwort auf diese globale Bedrohung müsse dann auch global ausfallen, so der Präsident in der französischen Hauptstadt Paris.

Man dürfe auch keine Zeit beim Kampf gegen die Terroristen verlieren. So müssten sich sowohl arabische, als auch westliche Länder zusammen an die Seite des Iraks stellen. "Der Kampf der Iraker gegen den Terrorismus ist auch der unsrige", so Hollande.

Unterdessen hat Frankreich erste Aufklärungsflüge im Irak angekündigt. Diese sollten am heutigen Montag stattfinden. Dabei habe man sich für die Einsätze schon mit der Regierung des Iraks kurzgeschlossen. Auch in Algerien hat sich nun eine Terrorgruppe von Al-Qaida losgesagt und dem IS angeschlossen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, IS, Forderung, Allianz, François Hollande
Quelle: spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Frankreich: François Hollande verzichtet auf zweite Amtszeit als Präsident
Ahnenforschung: Hillary Clinton mit François Hollande verwandt
Frankreichs Präsident François Hollande: Buch mit Geständnissen erschienen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.09.2014 14:31 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
Endlich. Es sind schon viel zu viel Zeit und viel zu viele Menschenleben verloren worden. Eine harte Reaktion muss jetzt folgen, inklusive massivem Einsatz von Bodentruppen.
Kommentar ansehen
15.09.2014 14:35 Uhr von architeutes
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
@Borgir
Nur die Nachbarländer sollten Bodentruppen einsetzen ,täten es die westlichen Verbündeten gäbe es nur Kritik und Terroranschläge.
Kommentar ansehen
15.09.2014 14:40 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@architeutes

man sollte international massiv Bodentruppen einsetzen um dieses Pack auszuradieren und so weit zu dezimieren, dass sie sich nur noch in Erdlöchern in den Bergen verstecken können.
Kommentar ansehen
15.09.2014 14:47 Uhr von architeutes
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
@Borgir
Das würde ich für mich mehr als begrüssen ,aber die Folge (und da bist nicht zuletzt du mit gemeint) wäre massive Vorwürfe und VT-Szenarien (Bodenschätze).
Ich denke das kannst du nachvollziehen .
Würdest du deine Soldaten für eine Sache opfern wenn sie später dafür angespuckt werden ?? Sicher nicht.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
Kommentar ansehen
15.09.2014 14:52 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Ein Abzug nach der Ausrüstung der irakischen Armee mit vernünftigen Waffen ist ja selbstverständlich. Die Soldaten verbleiben bis IS ausgelöscht ist, danach geht´s wieder nach Hause. Stichwort "schnelle Eingreiftruppe" der NATO. Rasmussen will die ja aufbauen, dann muss er halt ein bisschen Gas geben.

[ nachträglich editiert von Borgir ]

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Frankreich: François Hollande verzichtet auf zweite Amtszeit als Präsident
Ahnenforschung: Hillary Clinton mit François Hollande verwandt
Frankreichs Präsident François Hollande: Buch mit Geständnissen erschienen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?