15.09.14 13:21 Uhr
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Russland warnt EU - Handelsabkommen mit Ukraine nicht sinnvoll

Russland hat überraschend das geplante Handelsabkommen zwischen der Ukraine und Europa kritisiert, weil dies zur Verschärfung der Situation zwischen Russland und der Europäischen Union führen würde.

Das hätte weiterhin zur Folge, dass die russische Regierung Strafzölle auf Produkte erhebt, die aus der Ukraine importiert werden.

Derzeit ist es für die Ukraine noch möglich Waren ohne Zölle nach Russland zu exportieren.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Ukraine, Handelsabkommen
Quelle: handelsblatt.com

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2014 13:32 Uhr von ar1234
 
+12 | -25
 
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15.09.2014 13:50 Uhr von ar1234
 
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15.09.2014 13:51 Uhr von Pavlov
 
+21 | -10
 
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@ar1234

Offenbar ist bei dir die Perspektive völlig flöten gegangen.

Wirf mal ein Blick auf die Landkarte, 1990 und heute, und dann vergleich mal die EU-Mitgliedsländer und die NATO-Staaten, die seitdem beigetreten sind.

Wenn du es dann immer noch nicht kapierst, musst du bzgl. Politik wohl sehr inkompetent sein.

Nein, das, was Russland da macht, ist isoliert betrachtet nicht O.K., aber wenn ich mir die Aktionen des Westens angucke, dann frage ich mich, ob sie entweder vollkommen voreingenommen oder einfach nur dumm sind.

Russland wird gegen die Wand gedrückt, und man erwartet, dass Russland auch noch kampflos die Arme in die Luft streckt.

Ja, im Nahen Osten klappt es super, da kann man bei instabilen Staaten auch nicht viel Gegenwehr erwarten, aber Russland ist nunmal kein kleiner Zwerg und ist geopolitisch relativ einflussreich.

Man führt hier einen absurden Wirtschafts- und Sanktionskrieg und isoliert Russland nicht nur geopolitisch, sondern nun auch wirtschaftlich.

Hier wird keine Politik der Vernunft geführt. Man ist genauso engstirnig wie Russland, nur der feine Unterschied: Russland steht mit dem Rücken zur Wand und NATO und EU kommen nicht ansatzweise auf die Idee, jetzt locker zu lassen.

Selbst Peter Scholl-Latour, der für seine recht präzise Einschätzung bekannt ist, bezeichnete das Spiel der NATO und EU als absurd und Angriff auf Russland.

Der Weltöffentlichkeit will man vorgaukeln, es fing mit der Krim an, sodass Russland der Badboy ist, aber es fing schon viel früher an und Russland will ungern die NATO vor seiner Tür. Und einen wichtigen Kunden in die EU drängen ist nur ein weiterer Schritt, Russland zu isolieren.
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15.09.2014 13:56 Uhr von ar1234
 
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15.09.2014 14:01 Uhr von Dracultepes
 
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15.09.2014 14:10 Uhr von PakToh
 
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@ar1234 Du scheinst wirklich nciht zu begreifen was da passiert oder?
Und ob ein Land Strafzölle auf Importe macht ist die alleinige Hoheit dieses Landes.
Japan erhabt auch Strafzölle auf den Import von Reis, damit der Heimische Reis nciht von billigem Chinareis verdrängt wird und man abhängig würde vom Chinesischen Lieferanten, welcher dann die Preise nach belieben diktieren könnte, bis man selber wieder zur Reisproduktion zurück gekehrt ist.
Und dass Rußland seinen Markt schützt ist doch ganz klar, was anderes macht die EU auch nciht oder glaubst du allen ernstes wir stationieren NATO-Trupen in der Ukraine, weil wir der Ukraine helfen wollen?
die Ukraine ist der EU doch sowas von scheißegal wie es nur sonst was sein kann.
Es geht lediglich um 3 Dinge:
1. Die Grenze weiter nach Rußland auszudehnen und ggf in der Nähe befindliche Bodenschätze günstig abbauen zu können.
(Ob eine Fabrik auf rußischem Hoheitsgebiet gebaut wird ist mit ein paar Rubeln / Euro schnell auf den Karten etwas unscharf abgesteckt bei den Löhnen die Rußland ihren Beamten zahlt)
2. Billige Arbeitskräfte aus der Ukraine.
3. Innenpolitik. Die Herrschaften wollen wieder gewählt werden und wie geht das am eifnachsten, als wenn man Außenpolitisch stärke zeigt? - Frag mal Amerika, beliebtes Wahlkampfthema dort ist ein Golfkrieg, Vietnam o.ä. - dumm wirds nur, wenn es zu lange dauert und die Leute merken, dass das reine Geldverbrennung ist.
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15.09.2014 14:12 Uhr von architeutes
 
+4 | -12
 
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Die Welt hat sich nach 1990 eben weiter entwickelt .
Völker die vorher noch nicht selbst bestimmen konnten was für sie das beste ist hatten nun die Wahl.
Und das haben sie eben getan.
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15.09.2014 14:13 Uhr von ar1234
 
+5 | -8
 
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@Benjaminx: Warum dann sonst das Interesse an der wirtschaftlichen Abtrennung der Ukraine von der EU?

@Paktoh: Russland ist nicht bescheuert. Man kann bis an Russland ran bauen, noch niemals auf russischen Boden. Da können Russlands Grenzer noch so korrupt sein, doch schon eine Hausecke, die illegal nen Meter auf russischen Boden gebaut wurde, wird ebesno schnell gefunden, wie ne Wespe auf Putins Nase.

Der Rest deiner Argumente steht irgendwie in keinem Zusammenhang mit der tatsächlichen Situation. Vielleicht kannst du das mal durch ein wenig Aufklärung ändern.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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15.09.2014 14:22 Uhr von Pavlov
 
+9 | -4
 
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@Dracultepes

Nein, ich spreche der Ukraine nicht ihre Souveränität ab, ich gehe gar nicht auf die Ukraine ein, da sie Opfer der Rivalität ist. Und wenn ich explizit erwähne, dass die Annektierung isoliert falsch ist, heiße ich das sicher nicht gut.

Und der Beitritt der EU ist nicht nur der Beitritt in einen Wirtschaftsraum, es wird gezielt versucht, mit viel Geld die Partnerstaaten Russlands zu trennen, und dabei geht es nicht um die Ausweitung der EU, denn sonst hätte man schon längst ein so einflussreiches Land wie Russland gefragt bzw. engere Politik in der Hinsicht betrieben. Ukraine bietet wirtschaftlich und sozial keinen Punkt, weswegen es unbedingt in die EU sollte, außer die intensiven Beziehungen zu Russland...ok, das war einmal.

@th3_m0l3

Du begreifst offenbar nicht, dass die NATO ein Militärbündnis ist. Und jeder, der mal in den vergangenen Wochen in die Zeitung geguckt hat, wird das auch kapieren. Hatte vor einigen Wochen mal zufällig in einem Lokal eine BILD Zeitung gesehen. Als ich deren Headline gelesen habe, musste ich fast brechen.

Kriegspropaganda in Reinform: Der böse Putin unterdrückt die freie Ukraine, Rassmusen muss zeigen, dass die NATO noch ein starkes Militärbündnis ist und angreifen muss.

Ein Grund, wieso ich dieses Mistblatt auch weitgehend ignoriere, aber wenn ich dieses Propagandablatt dann mal in die Finger bekomme, wunder ich mich nicht, wie man die breite Öffentlichkeit so manipulieren kann.

Wie wär´s mit "Der Stürmer" statt BILD? Der Stürmer ist gebrandmarkt, aber inhaltlich unterscheiden sie sich nicht mehr großartig, wenn es um den Tonfall geht.

Nee, danke. Die NATO ist ein großes Sicherheitsrisiko im 21. JH. und ist auch der beste Weg, einen kleinen Konflikt in einen großen Weltkrieg zu verwandeln, auch wenn dieses Szenario momentan noch recht absurd ist.

[ nachträglich editiert von Pavlov ]
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15.09.2014 14:23 Uhr von architeutes
 
+3 | -9
 
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@PakToh
Bodenschätze von Bedeutung hat die Ukraine keine.
"3. Innenpolitik .Die Herrschaften wollen wieder gewählt werden und wie geht das am einfachsten als wenn man Außenpolitisch stärke zeigt"

Und genau das braucht Putin mehr als alle anderen ,der Ukrainekonflikt überdeckt die wirtschaftlichen Probleme.
Er aktiviert den Nationalstolz der Russen ,aber das funktioniert nur begrenzte Zeit.
Der Afghanistankrieg der UDSSR läutete zugleich deren Untergang ein.
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15.09.2014 14:24 Uhr von magnificus
 
+5 | -3
 
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Das war doch der Sinn des ganzen. Menschen an die Macht putschen, welche er EU und NATO passen und dann die Ukraine als Vorposten installieren. Das kann dem Russen nicht gefallen. Wird er aber nicht mehr ändern können.
Die paar kleinen unbedeutenden Nadelstiche vom Putin, um den Schaden gering zu halten, werden daran nichts mehr ändern.

Die jetzigen Machthaber wollen eine abhängige Ukraine. Am Tropf der EU mit militärischer Stärke durch Waffen und Geld.
Noch mehr Schulden und Nato lautet jetzt der Weg.

Die Ukrainer wollten das so sicher nicht, wenn sie es nur es gewußt hätten.
Der Seitenwechsel tut beiden nicht gut.

Akut kann Russland eben nicht auf den asiatischen Markt zurück greifen.
Sie werden sicher jetzt verstärkt an einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit zB China und sonst wen arbeiten. Müssen.
Aber zur Zeit?

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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15.09.2014 14:42 Uhr von Borgir
 
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Überraschend? Nicht wirklich....
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15.09.2014 14:44 Uhr von ar1234
 
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@Pavlov und andere Leute, die glauben, dass die Nato und die USA und die EU Krieg wollen.

Wenn sie wirklich Krieg gewollt hätten, hätten sie einfach nur in die Ukraine einmarschieren und die Rebellen rausbomben brauchen. Kaum einer der eigenen Bürger hätte da was gegen gesagt, da die Russen ja bereits die Krim annektiert hatten.

Der einzige Grund, warum sie die Rebellen und Urlauber mit ihren im Reisebüro ausgeliehenen Panzern in der Ukraine in Ruhe lassen, ist weil sie keinen Krieg wollen. Und darauf baut Russland momentan.

@Magnifikus: Und Russland will natürlich keine abhängige Ukraine und das deswegen auch den Gaspreis erst dann DRASTISCH erhöht, als die Ukraine sich von Russland losgesagt hat. ;-)

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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15.09.2014 14:45 Uhr von Knutscher
 
+3 | -3
 
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Nato und EU geht es ja auch nicht um die Ukraine. Die ist ein Sozialhilfefall und wird in den kommenden Monaten und Jahren zu einem Brennpunkt aufgrund der innerpolitischen Zustände.
EU und NATO wollten und wollen die Krim, und DIE werden sie nicht bekommen.
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15.09.2014 14:50 Uhr von ar1234
 
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@Knutscher: Der EU nützt die Krim einen Scheißdreck, denn die ist ziemlich weit abgelegen und hat für den Welthandel der EU keine wirkliche Bedeutung. Keiner hat Bock das schwarze Meer zu durchschippern um irgendwo hin zu schiffen, wenns nicht unbedingt sein muss ( http://de.wikipedia.org/... ). Für Russland ist die Krim hingegen von erheblicher Bedeutung, da sie an der Ecke keinen anderen Großhafen haben. Da kommts gerade recht, dass rein zufällig alle Bürger der Krim für einen Anschluss an Russland waren ;-)

Der EU interessiert zwar nicht die Krim, aber die Intigrität der Ukraine. Die Krim ist ein Teil der Ukraine und auch wenn die EU selbst keinen Vorteil von der Krim hat, interessierts ihr, dass die Ukraine ganz und intakt bleibt.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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15.09.2014 14:52 Uhr von magnificus
 
+4 | -4
 
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Hab ich nie bestritten art

Nur das der Westen massiv an der Putschschraube gedreht und alles gedeichselt hat, wird hier immer gern verneint und fälschlicher Weise die Krim als Startschuß des Dilemmas genannt.

Und die Integrität der Ukraine geht der EU und der Nato ebenso am Arsch vorbei. Sonst wäre das alles gar nicht möglich.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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15.09.2014 14:58 Uhr von Knutscher
 
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Die Krim ist aber eigentlich nur Protektionsgebiet der Ukraine. Also nur "geliehen" .
1992 sollte ein Referendum die Krim wieder Russland anschließen, was nur unter größten Mühen durch Kiew verhindert werden konnte.

Schlüssel ist Sewastopol als Militärstützpunkt der Russen.
Aber wir werden sehen, wie der Westen einen baldigen Militärschlag gegen Russland rechtfertigen wird.
Dauert sicher nicht mehr lange........
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15.09.2014 14:59 Uhr von ar1234
 
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@Magnificus: Der Startschuss war ein Präsident, der nicht abdanken wollte und sich den Neuwahlen in den Weg gestellt hat. Er hätte doch, wenn er weiterhin rechtmäßig seinen Posten verdient hätte, einfach die Abdankung und Neuwahlen akzeptieren können. Währe er so toll gewesen und hätte der Westen so intrigiert, wie man uns weis machen will, hätten die Ukrainer ihn bei Neuwahlen schlicht und einfach wieder gewählt und alles währe in Butter.

@Knutscher: Wie ich sagte, hätte man einen Schlag gewollt, hätte man die Ukraine längst millitärisch unterstützt. Denn dann währe ein Krieg sowohl entschuldigt, als auch von der Bevölkerung (so halbwegs) unvermeidbar angesehen gewesen. Einen besseren Zeitpunkt hätte es nicht geben können und jeder Idiot weiß das!!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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15.09.2014 16:15 Uhr von magnificus
 
+3 | -1
 
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Nein art, der Startschuß war die nicht Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens durch den Präsi.
Ab da hat man massiv an Posten gerüttelt um doch noch eine Annäherung an die EU einzuleiten.

Ein Ministerpräsident, der aus der Finanzwirtschaft kommt und genau weiss wie so etwas geht.


Ich sage nur Klitschko. "Ich fordere die Generalmobilmachung".
lol

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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15.09.2014 17:11 Uhr von einerwirdswissen
 
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@art1234:
Die Putschisten hätten aber auch noch 2 Monate bis zu den Neuwahlen warten können, dann gäbe es jetzt diese Situation nicht.
Aber aus irgend einem Grund wollten die Putschisten das nicht.
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15.09.2014 17:13 Uhr von Defendor
 
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@ar1234

Du checkst es nicht!
Die Assozierung der Ukraine ist sowohl für die EU als auch eben für die Ukraine reines Gift.
Russland ist Hauptabnhemer ukrainischer Waren, weil außer den Russen deren fabriziertes niemand haben will.
Was glaubst du wohl was passiert wenn Russland Zölle oder gar die Grenze komplett zumacht, was das für die ukrainische Wirtschaft bedeuten würde?
Das wäre der Super GAU.
Zusätzlich würde die Ukraine durch das Freihandelsabkommen mit subventionierten billig Lebensmittel überflutet, das ist ganz schlecht für die einheimschen ukrainschen Bertiebe.
Warum hat Russland so dermaßen viele Lebensmittel in der EU gekauft?
Weil diese unglaublich billig sind!
Und von billigen Lebensmittel wird das Volk nicht glücklich, sie werden davon eher krank!
Pestizide und andere Chemiekalien sind da enthalten.
Ein Kind das heute auf die Welt kommt hat über 100 verschiedene Chemikalien im Körper, aufgenommen durch das Essen der Mutter.
Hier kann man nur noch Bio Lebensmittel essen wenn man sich nicht vergiften will.
Die Nachfrage in Deutschland ist so hoch, das zusätzlich um die Nachfrage zu decken importiert werden muss.
Ohne bedingslose russische Kredite wäre die Ukraine schon vor Jahrzehnten kollabiert.
Mit dem voll mit Bedingungen IWF Kredit hat sich der Lebenstandard halbiert!
Merkst du was, der Gang in den Westen hat alles nur noch viel schlimmer gemacht, Maidan 3.0 wird kommen.
Woher das Geld für die Ukraine kommen soll um die Oligarchen zu füttern kommen soll ist auch ein Rätsel.
Aus wirtschaftlicher Sicht ist es einfach nur unglaublich dämlich das Land in die EU zu holen.
Die Ukraine erfüllt nichtmal ansatzweise die Kritierien für eine Assozierung mit der EU, aber da wird gekonnt zugunsten der USA weggeschaut.
Jetzt können wir die Ukraine durchfüttern und zusätzlich deren zig Milliarden Schulden bei russischen Banken abzahlen.
Gut für Russland, ohne die Assozierung hätte Putin das Geld niewieder gesehen, aber die blöde US-Vasallen in der EU werden dafür blechen.
Und Amerika konnte wiedereinmal auf Kosten der EU seine Einflussphären erweitern.

In der Geschichte von Vasallentum ist die EU das erbärmlichste was es jemals gab!
Sie ist sogar so unterwürfig das sie ihre Rohstoffe in Dollar bezahlt anstatt unsere Währung zu stützen und in Euro zu bezahlen.
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15.09.2014 17:30 Uhr von ar1234
 
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@Einerwirdswissen: Und warum wollte der Präsdident noch unbedingt diese zwei Monate haben.... ich sags dir.... die bei Politikern aller Nationen so beliebte Operation Abendsonne war schlicht und einfach noch nicht zufriedenstellend abgeschlossen. Daher MUSSTE er diese zwei Monate einfach weiter regieren,... komme was wolle! Es ging nicht um diese lächerlichen zwei Monate Macht, sondern um noch zu machende Entscheidungen und Verordnungen über zukünftige Machtverhältnisse.

@Defendor: Schön und ausführlich. Da kommt mir aber wieder die einfache Frage: Wenn du damit Recht hast, warum will dann Russland nicht, dass die Ukraine mit der EU handelt? Lt. deinen Argumenten bestünde doch niemals nicht die geringste Gefahr, dass ein Handel zwischen der EU und Ukraine den Ukrainisch-russischen Handel auch nur ansatzweise bedrohen könnte.

Und denkst du ich habe Bock auf ner Ukraine in der EU oder der EU an sich? Deutschland ist Geberland und so ziemlich anderes EU-Land nimmt unser Geld. Doch das ist mir immer noch lieber, als irgendwann plötzlich in einer neuen DDR aufzuwachen. In der DDR hat uns Russland ganz klar und ausführlich gezeigt, wie schön so eine Welt mit Russland sein kann. Und die anderen Ostblockländer dürften ihre kommunistische Vergangenheit auch nicht unbedingt so toll gefunden haben. Ich sehe jedenfalls keine massiven Pro Russland Demos, sondern nur ein paar einsame anonyme Schreiber auf den Newsseiten und massig neue "freie" Medienangebote, die trein zufällig jetzt wie Pilze aus den Boden sprießen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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15.09.2014 17:43 Uhr von ~frost~
 
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@ar1234
"
@Magnificus: Der Startschuss war ein Präsident, der nicht abdanken wollte und sich den Neuwahlen in den Weg gestellt hat"

Janukowitsch hat den Neuwahlen sogar zugestimmt

http://www.zeit.de/...

Erst danach ging es richtig los...

Natürlich hat der Westen kein Interesse an der Integrität der Ukraine, aber an der Destabilisierung. So kann man die wenigen Reichtümer des Landes schön unter sich aufteilen.

[ nachträglich editiert von ~frost~ ]
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15.09.2014 17:58 Uhr von ar1234
 
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@-frost-: Lies mal genauer. Er wollte nicht sofort abtreten, sondern weitere Zeit an der Macht bleiben. Das war eine der Bedingungen für diese "Neuwahlen". Er wollte seine Operation Abendsonne nicht so ohne weiteres abschreiben. Was auch immer er noch für sich und seine Begünstigten aus der verbliebenen Regierungszeit noch rausholen wollte wird der wohl nie zugeben. Aber es schien ihm jedenfalls verdammt wichtig gewesen zu sein, da er sonst einfach zurückgetreten währe.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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15.09.2014 19:14 Uhr von ~frost~
 
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@ar1234

Wo steht da, dass er nicht sofort zurücktreten wollte?
Er hat das so vorgeschlagen, wie es dann im Endeffekt (nur mit viel mehr Blutvergießen) sowieso passierte.

Bist du dir bewusst, dass viele Leute der ursprünglichen Maidan Bewegung nun zu den Seperatisten gehören, weil sie viel mehr Forderungen hatten als "Janukowitsch muss weg"?
Sie wollten Ihr Land vor den Schergen - aus Ost und West - schützen.

Nun wird das Land verscherbelt...

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