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Karstadt: Pläne werden konkret - 2.000 Arbeitsplätze sind bedroht

Die Zeichen bei Karstadt mehren sich, dass der Stellenabbau doch deutlich mehr Personal betreffen wird, als bislang angenommen und bis zu 2.000 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren könnten.

Bislang ist allerdings noch nicht klar, ob und wann die Arbeitsplätze wegfallen müssen, da bislang noch diskutiert wird, wie es um die Zukunft von Karstadt steht.

Fest steht jedoch, dass ein Loch von 200 Millionen Euro nicht einfach so von der Hand diskutiert werden kann, sodass sich nach Angaben der Unternehmensseite spätestens im Jahr 2016 ein Problem ergibt, da es zu Liquiditätsengpässen kommt.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Kündigung, Karstadt
Quelle: focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2014 12:58 Uhr von Sirigis
 
+1 | -3
 
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Mir tun die Mitarbeiter, die wohl eher kaum an dem Debakel schuld sind, aber wieder einmal als Bauernopfer herhalten müssen, wirklich leid. Als ich noch in FFM wohnte, war ich gerne Kundin von Karstadt (vorallem die Lebensmittelabteilung hatte es mir angetan).
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15.09.2014 13:36 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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@BastB:
Vollkommen richtig!
Karstadt hat, wie einige andere, es nun mal versäumt sich verstärkt dem Online-Handel zu widmen und weg zu kommen von dem, vergleichweise sündhaft teurem, Handel in stark überdimensionierten Kaufhäusern.
So wenig wie das jenen gefallen wird, die die Produkte erst mal gerne ´in die Hand nehmen´: Große Geschäfte und Kaufhäuser für Produkte die man nicht unbedingt sofort mitnehmen muss werden auf Dauer aussterben.
Mit Glück halten sich ein paar Läden mit Mischhandel - also sowohl Online als auch ´Vor Ort´. Aber da werden es auch weniger Filialen werden.

Manhe Männer wirds freuen - endlich Samstags nicht mehr zum Schaufensterbummel müssen. Das kann man viel besser daheim auf der Couch erledigen. ;-D
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15.09.2014 23:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Bei uns in Stuttgart wird nicht weit von Karstadt entfernt eine neue Metropole gebaut = Das Ende von Karstadt.

Stadt "Kaufhaus" gibt es zahllose Einzelhändler - momentan sollen es 200 Shops werden. Wer nach 3 Monaten keinen Umsatz macht geht von selbst, der nächste zieht nach. Dann kommen Büros, Wohnungen, Dienstleister, Firmen hinzu. Karstadt ist für mich in derselben Situation wie Schlecker.
http://www.milaneo.com/

....
Lieferung am gleichen Tag und digitale Services

Das MILANEO setzt auf Service: Dank „Same Day Delivery“ können die Kunden ihre Einkäufe noch am gleichen Tag nach Hause geliefert bekommen. Der Kunde kann dafür die Tüten am Drop-Off-Point im Center abgeben, eine Wunschlieferadresse angeben und zugestellt bekommen. Das lästige Schleppen nach dem Einkauf entfällt somit.

Tschüss Karstadt ...!

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]

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