15.09.14 11:44 Uhr
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Kaltes Plasma bekämpft Gift und Viren

Kaltes Plasma eignet sich nach neuen Forschungen nicht nur zur Abtötung von Viren, wie es zum Beispiel bei offenen Wunden eingesetzt wird, sondern in Zukunft auch zur Reinigung von verunreinigtem Wasser.

Durch fotochemische Prozesse schafft es das kalte Plasma die Schadstoffe zu oxidieren und sie damit in einen Status zu versetzen, der als unschädlich gilt.

Allerdings müssen die Forscher noch herausfinden, welche Form von Plasma sich für den letzten Anwendungszweck am Besten eignet.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Viren, Gift, Plasma
Quelle: welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2014 12:26 Uhr von Schmollschwund
 
+7 | -6
 
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Wäre schön gewesen, wenn man in der News kurz mal auf´s Plasma eingegangen wäre. Man kann nämlich auch sein Plasma spenden. Hat aber dann was mit dem eigenen Blut zu tun.
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15.09.2014 13:23 Uhr von paok
 
+3 | -4
 
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@Schmollschwund Ist doch offensichtlich das hier nicht von Blutplasma geredet wird.
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15.09.2014 15:07 Uhr von gugge01
 
+7 | -0
 
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Es geibt einen verglichbaren elektrochemische Prozess der in Wasser sehr gut funktioniert. Dabei wird das Wasser durch ein Elektroden/Anodensystem geführt das mit einer hohen pulsierenden Spannung beaufschlagt wird. Das Verfahren wird so gesteuert das die klassische Elektrolyse vermieden wird. Dabei entsteht an allen Fremdkörpern die im Wasser sind ein pulsierenders Kontaktplasma das diese Substanzen zerlegt.

Dabei werden alle bekannten organischen Substanzen durch Korrosion zerlegt. Nichtorganische Substanzen werden dabei ebenfalls ziemlich schnell korrodiert. Somit werden Alkalische Gifte und Schwermetalle dabei wie in der Meldung erwähnt oxidiert.

Das oben erwähnte Verfahren erzeugt eine größflächige eher eletrostatische Entladung. Damit werden Fremdstoffen von den elektrisch aktiven Oberfläche gebruzelt. Das im Prozess entsehende Ozon ist dabei für die Oxidation zuständig.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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15.09.2014 15:29 Uhr von gugge01
 
+3 | -0
 
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Äh , das mit dem Ozon ist nur teilweise richtig . Bei dem Elektrostatischen Prozess entsteht einerseits natürlich Ozon, andererseits lagert sich ein Teil der Sauerstoffatome die sich normalerweise zu Ozon verbunden hätten an allen Fremdstoffen an die nicht zu dem Elektrodenmaterial gehören. Dabei werden diese Aufgespalten bzw . oxidiert.
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15.09.2014 19:53 Uhr von neisi
 
+1 | -0
 
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Nein !
Es "bekämpft" NICHT - es KÖNNTE !
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15.09.2014 23:00 Uhr von nexuscrawler
 
+0 | -0
 
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Soweit ich weiss ist Plasma der Zustand, in dem ein Stoff so heiss wird, dass die Elektronen ihre Bahnen verlassen!
Das hat nichts mit Blut zu tun. ;-)

Ich bin immer wieder begeistert, wie weit der Mensch durch denken + try and error gekommen ist...weiter so!

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