15.09.14 10:47 Uhr
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Australien: Flexible Solarzellen aus einem 3D-Drucker

An zwei australischen Universitäten haben Forscher einen revolutionären 3D-Drucker entwickelt, der flexible Solarzellen in Rekordzeit drucken kann.

Die Druckdauer beträgt pro Zelle dank einer innovativen Technik und "Solar-Tinte" gerade einmal zwei Sekunden. Leider sind die Paneelen noch nicht mit der Effizienz von Konventionellen Solarzellen vergleichbar.

Die Universitäten Melbourne und Monash sind aber sehr guter Zuversicht, dass diese 3D-Druck-Technologie für Solarzellen schon bald marktreif sein wird und den Solarmarkt positiv beeinflussen wird.


WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Australien, 3D, Drucker
Quelle: trendsderzukunft.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2014 11:29 Uhr von stoske
 
+3 | -0
 
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Das wird den Markt nicht positiv beeinflussen, sondern völlig ohne jeden Effekt bleiben. Wir brauchen Solarzellen mit größerem Wirkungsgrad und größerer Haltbarkeit, aber keine mit noch geringerem Wirkungsgrad und noch schlechterer Haltbarkeit. Die Herstellung ist kein Problem welches man lösen müsste oder grundlegende Verbesserungen brächte - hier sind es nur Verschlechterungen.
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15.09.2014 11:30 Uhr von ted1405
 
+5 | -0
 
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ganz ehrlich ...

"Leider sind die Paneelen noch nicht mit der Effizienz von Konventionellen Solarzellen vergleichbar"

Wenn sie dafür für ein 100stel des Preises herzustellen wären und die Umwelt bei der Herstellung deutlich weniger als normale Pannels belasten würden, dann wäre mir die Effizienz dabei aber sowas von scheiß egal!

Es ist ja nicht so, dass wir mit Montageplätzen dafür knapp wären - jede Hausfasade hätte mehr als genügend Platz. Limitierender Faktor für den eigenen Solarstrom sind nach wie vor immer noch die hohen Kosten.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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15.09.2014 12:24 Uhr von Colonel07
 
+2 | -0
 
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Kommt doch am Ende auf den klassischen Preis/Leistungsfaktor an.

Wenn ein normales Panel bei 12W/100€ liegt (0,12) müssen die neuen Panele diese Marke knacken. z.B. 6W/40€ (0,15)
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15.09.2014 15:03 Uhr von stoske
 
+1 | -0
 
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@ted1405: Die Solarzellen selbst sind nicht der einzige Kostenfaktor. Bei noch geringerem Wirkungsgrad lohnen sich nicht mal Installation, wetterfeste Umhausung nebst Trägerkonstruktion, Leistungselektronik, Akku und Anbindung. Selbst wenn die Solarzellen dann quasi umsonst wären, lohnt das alles erst ab eines gewissen Wirkungsgrades.

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