14.09.14 18:26 Uhr
 2.012
 

Berlin Alexanderplatz: Politiker fordern Messerverbot

Nachdem, wie von ShortNews berichtet wurde, ein 29-Jähriger am Alexanderplatz in Berlin mit einem Messer angegriffen wurde, fordern Politiker nun mehr Polizeipräsenz und Messerverbot am Alexanderplatz.

So fordert der Vorsitzender des Innenausschusses, Peter Trapp von der CDU: "Wir sollten am Alex ein Messerverbot einführen, nach Bremer Vorbild".

Nach Informationen der B.Z. kommen die Beteiligten an der Messerstecherei aus dem Trinker- und Obdachlosenmilieu.


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WebReporter: famir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Politiker, Alexanderplatz
Quelle: bz-berlin.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2014 18:29 Uhr von ZzaiH
 
+15 | -4
 
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Sehr geehrter Herr Trapp,

die beiteiligten Personen haben auch geatmet. Ich fordere daher ein Atem-Verbot!

oje...muss eigentlich jedesmal irgendein Politiker vor eine Kamera stolpern und irgendwelchen Schwachsinn absondern?
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14.09.2014 18:36 Uhr von Sarkast
 
+28 | -1
 
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Und wenn einer zusammengeschlagen wird, gibt´s ein Faustverbot.
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14.09.2014 18:54 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+10 | -2
 
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Man sollte einfach Verbrechen mit Gewalt gegen Personen angemessener bestrafen, damit würde sich dieses Problem von ganz alleine lösen.
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14.09.2014 19:06 Uhr von El_Caron
 
+1 | -0
 
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@SerienEinzelfall

Nö. Zugang nur noch über U-Bahn-Tunnel, darin quasi eine Flughafen-Sicherheitsschleuse: Metalldetektoren usw.
Zur einsetzenden Dunkelheit werden dann alle mit Autos und Megaphonen zu den Ausgängen getrieben.

Herr Trapp und Kollegen können sich am Tian´anmen anschauen, wie man das macht (zumindest nach meinem Stand 2010).

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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14.09.2014 19:08 Uhr von 1199Panigale
 
+6 | -3
 
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Allein schon mal KRANK das Leute überhaupt mit einem Messer durch die Gegend laufen !
Gemüseputzen und Butterbrote schmieren hab die bestimmt nicht vor wenn die morgens aus dem Haus gehen!
Was eine kaputte Welt
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14.09.2014 19:11 Uhr von shadow#
 
+6 | -2
 
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@ 1199Panigale
Ähh... die gehen morgens aus keinem Haus...
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14.09.2014 19:40 Uhr von e.honnecker
 
+11 | -1
 
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Es gibt ein Verbot Menschen zu töten...
Es gibt ein Verbot sich fremdes Eigentum zu nehmen...
Es gibt ein Verbot Kinder zu missbrauchen....


Und?
Was hat das alles genützt?
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14.09.2014 19:58 Uhr von zoc
 
+1 | -1
 
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Wir wollen doch mal nicht vergessen, dass Messer, auch Küchenmesser und Gabeln und Zahnstocher, sowie Glas erstmal nicht potentiell gefährlich sind.
Gefährlich sind Politiker und kranke Individuen, die meinen ihre Agressionen so auszulassen.
Davon abgesehen, werden GEZ/Steuer-Ignoranten härter bestraft als Gewahlverbrecher ... und solange das so ist, ist so ein Ansinnen BULLSHIT !!!!
Die Gerichte und Strafen in Deutschland sind die lächerlichsten die mir bekannt sind (mal von den noch schwachsinnigeren Bundesgesetzen in den USA abgesehen).
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14.09.2014 20:03 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -2
 
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Zum Gebot steht das Verbot mit der Nummer 53.674!
Wer bietet mehr?
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14.09.2014 20:35 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -2
 
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Ich würde einfach eine Zone einrichten in der man sich mit dem Messer aufhalten darf. Bei Rauchern kann man das ja auch. Dann sollen die sich in Zukunft da treffen, dann wissen die unbeteiligten Bürger wenigstens, wo und wie viel sie wetten können.
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14.09.2014 20:53 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -3
 
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"Nach Informationen der B.Z. kommen die Beteiligten an der Messerstecherei aus dem Trinker- und Obdachlosenmilieu."

Da haben wir es ja wieder, die meisten Messerstecher kommen aus den Reihen der Problemos. Wer den ganzen Tag nur säuft, abhängt und in der Stadt gammelt, legt sich eben auch gern mit anderen Menschen an und ist auf Stress sowie Gewalt gebürstet!
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14.09.2014 21:54 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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Dann sticht man sich eben daneben ab. Unsinniger Versuch Sympathiepunkte zu sammeln. Kennt man ja von der CDU, ein Teil Aktionen die niemand will und nur ihren ganz eigenen Nutzen haben, und ein Teil Aktionen die sich toll anhören aber nichts bringen.
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14.09.2014 22:48 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -2
 
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Politiker halt, so schwachsinnig wie ihre Wähler:-)
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14.09.2014 23:29 Uhr von Azureon
 
+2 | -1
 
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Ohoooooo ein Messerverbot..... daran werden sich die Leute sicherlich halten....

Genauso eine lächerliche Aussage wie "Die Terrorgruppe IS ist ab sofort verboten". Also ob solche Leute dann die Waffen hinlegen und sagen: ok.... ._.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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15.09.2014 00:27 Uhr von ElChefo
 
+5 | -2
 
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Oh toll.

Demnächst noch bitte ein Verbot für strafbare Handlungen nach dem Strafgesetzbuch. Das wäre total supi.

Wo wir dabei sind, können wir bitte noch schlechtes Wetter verbieten? Und dumme Forderungen noch dümmerer Politiker?
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15.09.2014 02:44 Uhr von Atze2
 
+4 | -1
 
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@ElChefo

"Demnächst noch bitte ein Verbot für strafbare Handlungen nach dem Strafgesetzbuch. Das wäre total supi."


ich hau mich weg....... ymmd
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15.09.2014 05:01 Uhr von Schaumschlaeger
 
+1 | -2
 
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Warum ist es überhaupt erlaubt Waffen bei sich zu führen? Das Messer in der Großstadt selten zum Pilze schneiden sind sollte klar sein.
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15.09.2014 08:55 Uhr von lesersh
 
+1 | -1
 
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Gute Idee
Wozu benötigt man ein Messer auf dem Alexanderplatz?
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15.09.2014 10:36 Uhr von sputnik66
 
+3 | -1
 
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famir

Wenn man für jedem Deutschen eine Statue aufstellen würde, der von einer Ausländischen Fachkraft bereichert wurde könnte es ziemlich eng werden.
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15.09.2014 12:59 Uhr von Schaumschlaeger
 
+0 | -0
 
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@Azureon
Mit einem Waffenverbot müsste nicht erst geklärt werden, ob der GEgenstand legal ist und es hätte Konsequenzen. Schon klar, dass die Straßen nicht plötzlich waffenfrei sind.
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15.09.2014 13:16 Uhr von kuro.tyo
 
+0 | -1
 
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Waffen - und Messerverbote sind unter Umständen
völlig zwecklos.
Das kriminelle Individuum wird sich erfahrungsgemäß um ein Verbot wenig scheren.
Es laufen so viele Armleuchter trotz Verbot mit Schusswaffen herum, da wird sich bei einem Messerverbot kaum etwas ändern.

Ganz abgesehen davon kann ein schöner langer schmaler Schraubendreher, als Stichwaffe eingesetzt, ähnlich verheerende Verletzungen herbei führen die unter Umständen noch heimtückischer, da nicht sofort erkennbar, sind .

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