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Ukraine: José Manuel Barroso sagt Kiew weitere 760 Millionen Euro zu

Der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, hat der Ukraine weitere Finanzhilfen in Höhe von 760 Millionen Euro zugesagt. Die Zahlung soll schon im Oktober dieses Jahres erfolgen. Im Gegenzug wird von der Ukraine die Einführung von Reformen gefordert.

Welcher Art diese geforderten Reformen sein sollen, ist nicht bekannt gegeben worden.

Die EU hat der Ukraine insgesamt Finanzhilfen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro zugesichert. Die Zahlung der Hilfsgelder ist dabei an schwammige Bedingungen geknüpft. Unter anderem soll die Korruption bekämpft werden und es sollen Reformen durchgeführt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Kiew, José Manuel Barroso
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2014 11:01 Uhr von Borgir
 
+15 | -1
 
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Diese Verräter an den EU-Bürgern in Brüssel sollten endlich aus ihren Ämtern gejagt werden. Das ist nicht im Ansatz die Politik, die von den Menschen gewollt ist.
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14.09.2014 11:17 Uhr von Romendacil
 
+7 | -2
 
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Wenn das nicht die Art von Politik wäre, die die Bürger wollen, warum werden dann immer wieder dieselben (in diesem Zusammenhang ist für mich zum Beispiel SPD und CDU hierzulande identisch) gewählt?
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14.09.2014 11:58 Uhr von Stray_Cat
 
+7 | -1
 
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Also, ich finde das schon ziemlich verbrecherisch. Wieso dürfen diese Gecken ständig Geld verschenken, das ihnen gar nicht gehört?

Und ist es nicht wahrscheinlich, dass bei diesen "Transfers" auch etwas bei ihnen selbst hängen bleibt?
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14.09.2014 12:00 Uhr von Stray_Cat
 
+6 | -1
 
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@ Romendacil

Ja genau, das muss einen mit jedem Tag mehr wundern.

Einzige Erklärung: Wahlen sind keine Wahlen.
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14.09.2014 12:17 Uhr von architeutes
 
+0 | -2
 
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Reformen und Maßnahmen gegen die Korruption sind schwammige Bedingungen ??
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14.09.2014 14:15 Uhr von Stoersender
 
+2 | -0
 
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@architeutes:
Gegen Korruption braucht die Ukraine sicherlich Waffen, für die Spezialeinheiten...
Und eine Armeereform ist sicherlich auch mal nötig. Noch mehr Waffen...

DAS ist mit schwammig gemeint.
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14.09.2014 21:39 Uhr von ivan1
 
+1 | -0
 
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@ Seth68
Da sollten sich die Deutschen nicht mit einem FlashMop begnügen. So wie in Frankreich, Demo´s und die Wirtschaft für ein paar Tage lahm legen.
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15.09.2014 11:44 Uhr von Jaegg
 
+0 | -0
 
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EU-Lobbykraten wollen Korruption in der Ukraine bekämpfen? Bitte? Indem sie einen Pro-EU Milliardär ins Amt gebracht haben?? HAHA!!

Wer heir wie korrupt ist erkennt man doch schon daran, dass Russland der Ukraine 30+ Mrd an Hilfsgeldern angeboten hat. Aber nein.... Man entscheidet sich für die westliche Demokratie xD

Diese Demokratieverbreitung erinnert mich irgendwie an die damaligen Kreuzzüge. Wer nicht will, wird gewollt. Vorzugsweise durch USA/NATO.

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