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Karstadt: Welche Karstadt-Häuser werden bleiben?

Essen: Seit der Karstadt-Übernahme durch den österreichischen Investor René Benko, wollen Arbeitnehmervertreter und Unternehmensleitung über künftige Bezahlungen ihre Mitarbeiter verhandeln.

Tarifgespräche sind für den kommenden Freitag in Göttinnen geplant, so Arno Peukes, Vertreter der Gewerkschaft Verdi im Karstadt-Aufsichtsrat zur "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Derzeit sind 17.000 Menschen bei Karstadt beschäftigt.

Am Donnerstag wurden die Weichen für einen harten Sanierungskurs gestellt. In einem entsprechenden Konzept des Karstadt-Managements heißt es: "Es wird Einsparungen bei Sach,- und Personalkosten geben. Weiter werden auch Schließungen von Filialen nicht ausgeschlossen.


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WebReporter: losmios2
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Plan, Karstadt, Sanierung
Quelle: handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2014 20:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich kaufe Kleidung oder Schuhe im Fachgeschäft.

Nahezu jede andere Ware kaufe ich im Internet oder bei Fachhändlern. Daran sind aber die Läden oder Kaufhäuser selbst schuld. Die Ware ist entweder mal wieder ausverkauft, oder wird gar nicht angeboten. Und so habe ich konsequent gelernt im Internet einzukaufen.
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13.09.2014 21:52 Uhr von Rechtschreiber
 
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@Schattentaucher: eineM <- "m" und Vorbestraften groß.

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