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Ebola-Epidemie: Gefahr für Deutschland vorhanden, aber gering

Die derzeit in Westafrika wütende Ebola-Epidemie stellt derzeit keine große Gefahr für Deutschland dar. Anhand eines Computermodells haben US-Wissenschaftler errechnet, wie hoch die Gefahr unter anderem für Deutschland und die anderen europäischen Länder ist.

So ist die Chance einer internationalen Verbreitung des Virus zwar vorhanden, aber klein. Die Berechnungen für Deutschland ergaben laut den Wissenschaftlern der US-Universität in Boston ein Risiko von unter fünf Prozent.

Das Programm berücksichtigte bei seinen Berechnungen die Zahl der Erkrankten bis Ende August dieses Jahres. Dabei wurde vorausgesetzt, dass die Verbreitungsgeschwindigkeit gleich bleibt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Gefahr, Ebola, Epidemie
Quelle: aponet.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2014 18:25 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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Absolut gleich oder weiterhin exponentiell so wie bisher?
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13.09.2014 21:03 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
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Vor kurzen ist bei SN ein an Hirnfäule erkrankter User im Forum durch Realitätsverlust aufgefallen.
Von den Behörden wurde das sofort als eine "Verwirrung" relativiert, um keine Panik aufkommen zu lassen.
Seither wird dieser Fall unter dem Namen Schattentaucher weitergeführt...

Krass wie man soviel Unwissenheit freiwillig zur Schau stellt...
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13.09.2014 22:05 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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@ JohnDoe_Eleven
Das Schlimmste ist, dass mindestens 5 Idioten diesen Mist auch noch glauben...
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14.09.2014 00:10 Uhr von mort76
 
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shadow,
das ist für US-Verhältnisse ja noch harmlos, hier wirds richtig wild (Danke an Fefes Blog):
http://www.dailymail.co.uk/...
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14.09.2014 09:27 Uhr von Sirigis
 
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@schattentaucher: es ist richtig, dass eine Frau afrikanischer Herkunft in einem Jobcenter in Berlin zusammenbrach, und anfangs der Verdacht bestand, dass die betreffende Frau möglicherweise an Ebola erkrankt sein könnte. Nach eingehenden Untersuchungen im KH kamen die behandelnden Ärzte zu dem Schluss, dass die arme Haut an Malaria erkrankt sei. Hätte sich die Frau tatsächlich mit Ebola infiziert, hätten die Behörden nicht nur nicht geschwiegen und das Ganze unter den Teppich gekehrt, sondern wären sehrwohl schnellstens tätig geworden und hätten das gesamte Umfeld der Erkrankten gründlich untersucht.
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14.09.2014 09:33 Uhr von Patreo
 
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Schattentaucher wäre die Frau an Ebola erkrankt, gäbe es durch ihren Kontakt höchstwahrscheinlich weitere Infizierte oder Gefährdete.
Gibt es die?
Wenn du eine mediale Verschwörung des TOTSCHWEIGENS vermutest und den Medien als solche misstraust, dann kann man natürlich deine NACHRICHT, die ja auch von Medien berichtet wurde als solche gesamt anzweifeln, dass es nämlich gar keine Frau im Jobcenter gab

Du kannst dir gerne den Unterschied zwischen EBOLA und Malaria durchlesen.
Es besteht einer

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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15.09.2014 22:02 Uhr von internetdestroyer
 
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Aha, vor Kurzem war hier noch eine News in der ein Professor/in die Ausbreitung in Deutschland für unwahrscheinlich hielt.

Na bin gespannt, welche News in 4 Wochen kommt...
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16.09.2014 01:01 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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@schattentaucher

zitat: "Seither wird dieser Fall von den Medien totgeschwiegen."

achja? und DU weißt es besser und durchschaust alleinig die bösartige verschwörung? außerdem hat niemand was von einer erkältung gesagt, sondern die frau hatte malaria. zudem war die frau zwar zuvor in afrika, aber in keinem gebiet, das von ebola betroffen ist.

zu der news:

zitat: "Dabei wurde vorausgesetzt, dass die Verbreitungsgeschwindigkeit gleich bleibt."

und genau das ist das problem: WENN die verbreitungsgeschwindigkeit GLEICH bleibt, also die zahl der infizierten linear anwächst. das tut sie aber nicht und das tut sie bei solchen epidemien eigentlich nie. die zahl der infizierten vergrößert sich in den meisten fällen, ab einem gewissen punkt, exponentiell. möglicherweise haben die "wissenschaftler" der bostoner universität noch nie zuvor etwas von dem begriff "exponentiell" gehört oder kennen dessen bedeutung nicht. für mich sind das keine wissenschaftler, die genau diesen fakt missachten.

dennoch denke ich nicht, dass ebola für deutschland und andere europäische länder zur großen gefahr werden kann, aber aus völlig anderen gründen, u.a. wegen des hohen hygienestandards, der guten medizinischen ausstattung, den gut organisierten quarantänemaßnahmen, sowie wegen der mentalität und dem verhalten der westlichen bevölkerung bei solch einem szenario. daher ist das bei uns sehr unwahrscheinlich.

es sei denn, das virus bleibt nicht in seiner jetzigen form bestehen und mutiert...

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