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Formel E: Heftiger Unfall kostet Nick Heidfeldt den Sieg

Beim ersten Rennen der neuen Formel E wurde der ehemalige Formel 1 Fahrer Nick Heidfeldt in der letzten Runde um den Sieg gebracht. Als dieser zu einem Überholmanöver gegen Nicolas Prost ansetzte, welcher bis dahin das Rennen angeführt hatte, krachte dieser ihm in die Fahrzeugseite.

Daraufhin rutschte Heidfeldt von der Piste, kollidierte mit der Begrenzung und überschlug sich in der Folge mehrere Male. Nachdem er sich aus dem Auto befreit hatte, stürmte Heidfeldt unmittelbar auf Prost zu. Dessen Vater und Teambesitzer, Alain Prost, zeigte sich ebenso verärgert über den Unfall.

Lachender Dritter war durch den Crash der Brasilianer Lucas di Grassi vom Team Audi Abt aus Deutschland. Bei dem 25 Runden dauernden Rennen war ansonsten alles glatt gelaufen, und FIA-Präsident Jean Todt sieht in der neuen Serie eine Zukunftsvision.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Unfall, Sieg, Nick, Formel E
Quelle: focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2014 15:29 Uhr von Shifter
 
+4 | -0
 
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ich bin zwar für e autos, aber solange der strom weiterhin aus kohle und co gewonnen wird hat die umwelt da gar nix von.
das ist mit die grösste lüge die man uns seit jahren auftischen möchte und enorm viele idioten glauben den mist auch noch.
das ganze hat nur dann sinn wenn der strom vernünftig durch wind oder sonnenenergie erzeugt wird, sonst nicht

[ nachträglich editiert von Shifter ]
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13.09.2014 15:38 Uhr von Shifter
 
+0 | -0
 
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aso ja, das e auto hat sich nicht durchgesetzt weil es keine lobby hat und von der ölindustrie schön unter den teppich gekehrt wird.
erschreckend ist an der stelle wie gross die macht der jeweiligen industriezweige (ölindustrie, autobauer) sind, es gelingt ihnen immer wieder dumme leute zu überzeugen das es an der technik oder was anderem liegt nur nicht an ihnen
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13.09.2014 16:24 Uhr von Pr1nZ_iVe
 
+2 | -1
 
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https://www.youtube.com/...

So wehre ich mich bei MarioKart auch gegen Überholmanöver.
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13.09.2014 18:25 Uhr von svizzy
 
+3 | -0
 
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wer die umwelt schonen will kauft sich nen alten wagen und hällt ihn in stand. viel unweltschonender als neue zu bauen. die industrie ist >100x schlimmer als alle autos zusammen.
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13.09.2014 18:27 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Der Crash war ja wirklich heftig. An der falschen Stelle gegen die Absperrung gekracht und die Sicherheitssystem hätten nicht funktioniert.
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14.09.2014 07:16 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Shifter,
das E-Auto setzt sich nicht durch, weil es unpraktisch und untauglich für den Alltag ist, und dessen ausschließliche Förderung (im Gegensatz zum besseren Wasserstoffantrieb) eine Subventionierung der Energiekonzerne sein sollte, denen diese Technologie als einzige nutzt.
Weder die Umwelt noch der Benutzer hat einen echten Vorteil.
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14.09.2014 08:43 Uhr von Daffney
 
+1 | -0
 
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Der alte Opa heißt Heidfeld und nicht Heidfeldt und macht genau so weiter, wie er in der Formel 1 aufgehört hat.
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14.09.2014 19:38 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Starstalker,
Schreibfehler fallen nicht unter das Gebot, den Quellentext nicht zu verändern...

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