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PKW-Maut: Verkehrsminister Alexander Dobrindt plant wohl Ausnahmen

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt plant wohl die Einführung von Ausnahmen bei der geplanten PKW-Maut. Eine Möglichkeit wäre, die Maut auf Bundesstraßen und Autobahnen zu begrenzen. Diese Ausnahmen sollen in Grenzregionen gelten. Eine offizielle Aussage dazu gab es aber nicht.

Im Oktober soll der bislang umstrittene Gesetzentwurf zur PKW-Maut vorgestellt werden. Die Vignette soll dann ab 2016 voraussichtlich 88 Euro im Jahr kosten. Die deutschen Fahrzeughalter sollen gleichzeitig bei der KFZ-Steuer entlastet werden. So zahle unterm Strich niemand mehr als bisher.

"Wir sind gefordert, mehr Investitionen in unsere Straßen aufzubringen", so Dobrindt. Das Vorhaben der Bundesregierung sei fair und würde Sinn machen. Außerdem könne man zweckgebunden 2,5 Milliarden Euro in nur einer Wahlperiode in den Straßenbau investieren.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: PKW, Maut, Verkehrsminister, PKW-Maut, Alexander Dobrindt
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2014 10:17 Uhr von Nasa01
 
+6 | -2
 
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@Newsleser
Deswegen kann aber trotzdem der Tourist oder derjenige welcher die deutschen Straßen benutzt sein Scherflein zum Erhalt derjenigen beitragen.
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13.09.2014 11:14 Uhr von Roger66
 
+4 | -0
 
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A. Merkel Zitat: "Mit mir wird es keine Maut geben!" was beweist wie extrem beim Wahlkampf gelogen wird.

Wie gewohnt, wird die Maut zu Anfang dem deutschen Bürger keine weiteren Kosten bringen. Doch ebenso sind wir es doch schon gewohnt, das danach aus irgend welchen fadenscheinigen Gründen, extra Kosten erhoben werden müssen aber NUR für eine begrenzte Zeit.
Beispiel: Solidaritätszuschlag! Sollte nur für 5 Jahre erhoben werden für den Aufbau Ost.
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13.09.2014 12:14 Uhr von Schaumschlaeger
 
+0 | -1
 
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Das erstemal, dass ich von einer Maut für Bundesstraßen höre.
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13.09.2014 12:44 Uhr von Winneh
 
+1 | -2
 
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"So zahle unterm Strich niemand mehr als bisher."

Klar, ausser die, die weniger als 88€ in Jahr Kfz steuer zahlen... (ein Smart kostet ~50€, als Vergleich)
Dann darf die Oma oder die Hausfrau, die im Jahr 3000 km zum Einkaufen fährt genausoviel zahlen, wie der Vetrtreter der im Jahr 100TKm macht.

Sowas nennt sich dann "fair"

Sollen doch die Kfz Steuer hernehmen, zu dem Zweck ist die damals schliesslich auch eingeführt worden!

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