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Gazprom: Gewinne brechen ein

Noch bevor die neuen Sanktionen der EU in Kraft getreten sind, hat der russische Erdgaskonzern Gazprom die Bilanz für das erste Quartal veröffentlicht. Das staatlich kontrollierte Unternehmen hat einen massiven Gewinneinbruch von 41 Prozent zu verzeichnen.

Auch der Gasabsatz ist in den ersten drei Monaten rückläufig. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Gaslieferungen um 4 Prozent zurückgegangen.

Die Schwäche des Rubels ist laut Gazprom verantwortlich für den Gewinneinbruch. Auch sollen die noch ausstehenden Zahlungen des staatlichen, ukrainischen Energieversorgers Naftogaz sich negativ ausgewirkt haben.


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WebReporter: Peter Hoven
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Einbruch, Sanktion, Gazprom, Rubel
Quelle: nzz.ch
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2014 09:33 Uhr von Rechtschreiber
 
+10 | -2
 
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Tja Pech. So eine Krim kostet halt ganz schön viel Geld. Und das wird noch viel schlimmer. Aber er wollte es so. Er hat sich das "ganz demokratisch" erwählt.
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13.09.2014 09:50 Uhr von matoro
 
+1 | -0
 
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die gewinne sind auch 2000 rum schon eingebrochen, nur haben da viele deutsche aktienkäufer viel geld verloren
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13.09.2014 12:53 Uhr von Trallala2
 
+1 | -1
 
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Wenn Putin die Energielieferungen als Waffe nutz, kann das ganze auch nach hinten losgehen. Gazprom hat soeben die Gaslieferungen um 25% gedrosselt. Das schadet durchaus der Ukraine, denn nun kriegen sie von den Polen kein Gas. Aber die Russen verdienen auch 25% weniger.

Putin sollte genau drauf achten was er macht. Er kann die Ukraine frieren lassen, dann kann er aber sine Beamten nicht mehr bezahlen.

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