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Depression: Sollten Sie unter diesen Symptomen leiden, sollten Sie zum Arzt gehen

Traurigkeit und Stimmungsschwankungen gehören zum Leben und jeder Mensch hat mal einen schlechten Tag. Doch falls diese immer öfter kommen und noch weitere Symptome dazu auftreten, könnte es sich um eine ernsthafte Depression handeln. Diese sollte man dringend bei einem Facharzt behandeln lassen.

Erste Anzeichen können zum Beispiel übermäßige Reizbarkeit sein, wodurch man immer schlechte Laune hat oder grundlos in Tränen ausbricht. Ein weiteres Zeichen ist Lethargie. Man verliert das Interesse an Hobbys oder sozialen Kontakten. Auch schläft man meist länger und kommt morgens nicht aus dem Bett.

Auch uncharakteristisches Verhalten, wie übermäßiges Essen oder Trinken von Alkohol könnten auf eine Depression hinweisen. Eindeutiger sind da schon destruktive Gedanken. Sollten diese immer häufiger auftreten, ist der Gang zum Arzt dringend erforderlich.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Depression, Symptom
Quelle: de.lifestyle.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 20:00 Uhr von NetV@mpire
 
+10 | -6
 
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demzufolge alle frauen erst mal zum arzt?
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12.09.2014 20:02 Uhr von Komikerr
 
+3 | -11
 
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Hat der Seelenklempner ein Heilmittel gegen die Metastasen / Krebs meiner Mutter?!?

Nein?

Dann wird der mir auch net helfen können, danke fürs Gespräch
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12.09.2014 22:43 Uhr von sam1966
 
+3 | -1
 
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netv@mpire

sowas hirnloses möchte man hier nicht lesen troll dich zu deines gleichen . sorry für die rectschreibung aber du gehst garnicht
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12.09.2014 23:19 Uhr von sam1966
 
+2 | -0
 
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komikerr

tut mir so leid für dich kann deine gedanken nachvollziehen mein vater ..... da hilft kein seelenklemtner .
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12.09.2014 23:55 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Komikerr,
das ist ja sehr hilfreich für die wirklich organisch-bedingt depressiven Menschen- schön, daß du alles nur auf dich selber beziehst...
Der Facharzt hätte Antidepressiva für dich- nur mal so als Hinweis.
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13.09.2014 00:24 Uhr von sam1966
 
+0 | -1
 
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mort 76 du bist ein gefühlloses arsch
was glaubst du was er gerade durchmacht schon mal was von mitgefühl gehört
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13.09.2014 00:49 Uhr von sam1966
 
+0 | -0
 
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mort 76 sorry für das arsch ist so mit mir durchgegangen habe 6 wochen in der psychatrie gearbeitet ich weiß was da abgeht neee aber ok im privaten mit therapeuten ist es was anderes nur enn seine mutter totkrank ist ist ihm de hilfe jetzt scheiss egal er leidet u´nur komm mir nicht mit deinem gerede ich denke nur an mich
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13.09.2014 04:23 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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sam,
kein Problem. Der Post klingt unhöflicher, als er eigentlich gemeint war.

Ich arbeite seit 20 Jahren u.a. mit psychisch Kranken, da ist das mit dem Mitgefühl so eine Sache, auf die Dauer- ein deutliches Wort ist manchmal sinnvoller.
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13.09.2014 06:37 Uhr von Pantherfight
 
+0 | -3
 
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Damit der Arzt, weil er nix anders weiß die Menschen mit Antidepressiva volldröhnen kann ?

Statt die Ursachen zu erforschen wird da Symptombekämpfung betrieben.

Wir werden verarscht bis zum geht nicht mehr...dann geht es in die Therapie...Kindheitsbewältigung etc.

Vielleicht liegt aber nur ein Vitaminmangel vor...und mehr nicht...
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13.09.2014 09:25 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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Pantherfight,
gegen ein Neurotransmitterungleichgewicht im Gehirn kommst du mit Vitaminen nicht an.
Wenn das alles so einfach wäre...eine echte Depression ist eine organische Krankheit, und da geht es erstmal darum, denjenigen wieder zu stabilisieren, bevor er sich unter den nächsten Zug legt.
Und das geht eben mit Psychopharmaka recht gut.
Da kann man jetzt dogmatisch gegen Psychopharmaka argumentieren, aber damit hilft man höchstens dem eigenen Ego, aber niemandem, der betroffen ist.
Das muß man mal erlebt haben...
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13.09.2014 23:15 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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Und wo sind da jetzt die Neuigkeiten ?
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14.09.2014 07:02 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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ZRRK,
das könnte man meinen, wenn man sowas nur aus dem Fernsehn kennt, aber wenn du mit der Materie mal selber was zu tun hättest, würdest du sehen, wie schwerwiegend einerseits solche Erkrankungen sind, wie sehr sie das Urteilsvermögen beeinträchtigen, und daß die von dir genannte Problematik nur einen Bruchteil der tatsächlichen Fälle ausmachen...arbeite mal mit Schizophrenen, mit Paranoiden, mit schwer Depressiven, und deine Meinung ändert sich wie von Zauberhand.

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