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CETA-Abkommen steht auf der Kippe - Nachverhandlungen notwendig

Es gibt anscheinend Differenzen, was das Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada betrifft, sodass es zu Nachverhandlungen kommen könnte und somit der 25. September als Unterzeichnungsdatum für das Abkommen ins Wanken gerät.

Unter anderem könnten nämlich auch die USA über das zwischen Kanada und den USA bestehende Abkommen NAFTA auf CETA-Regelungen zugreifen und somit das geplante TTIP-Abkommen aushebeln.

Bislang ist das geplante CETA-Abkommen nicht mal dem Europaparlament bekannt und wurde bislang nicht offiziell vorgestellt.


WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, EU, Kanada, Abkommen, Kippe
Quelle: zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 20:14 Uhr von Knutscher
 
+2 | -8
 
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Europa braucht CETA, TTIP und TISA für mehr Wachstum und Wohlstand.

Vor allem damit in naher Zukunft die Vereinigten Staaten des Westens entstehen können.
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12.09.2014 21:27 Uhr von Stray_Cat
 
+3 | -1
 
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Na wenn es doch nur von der Klippe stürzen würde. Hier wird Europa gnadenlos verschachert.
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13.09.2014 05:33 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Irgendwer ist hier dezent zu blöd, Abkommen zu erarbeiten.
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13.09.2014 12:09 Uhr von Delios
 
+1 | -0
 
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Die Bürgerinitiative gegen das Abkommen wird abgelehnt, weil das Abkommen angeblich noch kein Rechtscharakter hat.
Aber im Gegenzug soll schon in 2 Wochen das Abkommen unterschrieben werden.

Erkennt hier jemand den Fehler?

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