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Landgericht München: Vergewaltiger darf vorläufig wieder nach Hause

Der 19-Jährige Paul K. hat zum Prozessauftakt vor dem Landgericht in München zugegeben, eine 32 Jahre alte Frau verfolgt, auf sie eingeschlagen und sie brutal vergewaltigt zu haben. Trotzdem durfte Paul K. nach der ersten Verhandlung vorläufig nach Hause.

Das Gericht musste Paul K. bis zum Urteil auf freien Fuß setzen, weil die Jugendkammer es versäumt hatte, den Prozess rechtzeitig anzusetzen.

Die Frau musste sich während der Vergewaltigung übergeben und nutze darauf die Chance, ihrem Vergewaltiger zu entkommen. Laut dem Anwalt des Täters ist K. verhaltensgestört und ein mehrfacher Schulabbrecher.


WebReporter: famir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Vergewaltiger, Landgericht
Quelle: tz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 15:59 Uhr von CrowsClaw
 
+5 | -1
 
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Also ganz ehrlich, darauf hätte man auch Wetten abschließen können.

Zur News:
"Laut dem Anwalt des Täters ist K. verhaltensgestört und ein mehrfacher Schulabbrecher."

Das bezweifelt bestimmt keiner.
Ich hoffe allerdings das dies nicht das Strafmaß mildert.
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12.09.2014 16:23 Uhr von falkz20
 
+4 | -2
 
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na klar, mit KO tropfen. dann kann das sogar ne kuschelnummer sein.....


ihr wisst schon, ironie und so ;)
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12.09.2014 18:08 Uhr von Atze2
 
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12.09.2014 18:16 Uhr von langweiler48
 
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Bei mir wäre er auch auf freiem Fuß, aber ohne sein Geläut.

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