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Milliardengeschenke für Griechenland

Als es 2012 zu dem Schuldenschnitt für Griechenland kam, sind offenbar Milliarden von deutschen Steuergeldern verbrannt worden. Die FMS Wertmanagement (FMSW) - verantwortlich für die Abwicklung der Hypo Real Estate (HRE) - war mit mehr als acht Millarden Euro einer der grössten Gläubiger der Griechen.

Die FMSW verscherbelte 2012 ihre Griechenland-Anleihen zu einem Bruchteil vom ursprünglichen Wert und der staatliche Bankenrettungsfond Soffin musste aushelfen - mit Steuergeldern.

Mehr als 2,5 Milliarden Euro aus der Tasche der Steuerzahler hätte die FMSW womöglich nicht verschenkt wenn sie wie ein privater Hedgefond agiert hätte - diese hatten zum Teil durch geschicktes Handeln viel Geld mit derartigen Anleihen gemacht.


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WebReporter: Lisa_walker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Steuer, Schulden
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 15:39 Uhr von shadow#
 
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Miserabel wiedergegeben, da bewusste Absicht unterstellt wird wo nur Dummheit und Pech waren.
Das eigentliche Problem der Hedgefonds wird leider völlig ignoriert.
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12.09.2014 16:02 Uhr von Lisa_walker
 
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@shadow#: Scheinbar hast du ne andere Interpretation von SN. Ich verstehe es mehr als eine Übersicht zu Schlagzeilen - um dann auch mal die Quelle zu lesen. Und wenn ich dann noch was über Hedgefons wissen möchte, google ich mal kurz ...
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12.09.2014 16:45 Uhr von Shifter
 
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natürlich war das absicht damit die hedgefonds ordentlich gewinne machen

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