12.09.14 14:01 Uhr
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Europa: Immer mehr Widerstand durch Bevölkerung

In Europa mehrt sich der Widerstand bis hin zur Unabhängigkeit, wie es sich derzeit auch in Spanien ereignet, da fast über 1,8 Millionen Katalanen für die Unabhängigkeit demonstrieren (ShortNews berichtete).

Dazu zählt aber nicht nur Katalonien, da es auch in Teilen von Italien zu Unabhängigkeitsbestrebungen, wie zum Beispiel in Südtirol kommt oder auch die Flamen in Belgien vermehrt eine Unabhängigkeit anstreben.

Auf der anderen Seite mehren sich auch Bestrebungen im Norden von England, nämlich Schottland, welches über seine Unabhängigkeit abstimmt.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Bevölkerung, Widerstand
Quelle: handelsblatt.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 14:04 Uhr von Borgir
 
+73 | -15
 
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Die Leute fangen an nachzudenken, sie fangen an die Diktatur in Brüssel in Frage zu stellen. Und das mit Recht. Für ein freies Nordfriesland :-)
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12.09.2014 14:16 Uhr von Bjorn42
 
+29 | -1
 
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Wenn sich Schottland von Großbritannien abspaltet, dann gibt es in der neuen Region eine mehrheitliche Befürwortung eines EU-Beitritts (Im Gegensatz zum gesamten Vereinigten Königreich). Das als Anti-EU-News aufzufassen, ist also falsch.
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12.09.2014 14:21 Uhr von usambara
 
+10 | -0
 
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das alles sind keine neuen Unabhängigkeitsbewegungen
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12.09.2014 14:33 Uhr von maxyking
 
+11 | -22
 
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12.09.2014 15:19 Uhr von all_in
 
+10 | -9
 
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@Borgir

"
Die Leute fangen an nachzudenken, sie fangen an die Diktatur in Brüssel in Frage zu stellen. Und das mit Recht. Für ein freies Nordfriesland :-) "

Dir würde mal eine Prise Realitätssinn gut tun. Und den DWN Konsum solltest du drastisch einschränken. Die Unabhängigkeitsbestrebungen haben nichts mit Brüssel zu tun. Zumindest Schottland wie auch Katalonien wollen nach der Unabhängigkeit auch weiterhin Mitglied der Europäischen Union bleiben.
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12.09.2014 15:22 Uhr von Dr.Eck
 
+8 | -5
 
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Vielleicht sollte man den Text mal lesen .. was hat das alles mit der EU zu tun ?

Naja .. wenigstens zeigt das gut wie weit der durchschnittliche EU Gegener so denkt. Bis zur nächsten Wand wäre die Übertreibung des Jahrhunderts ;) !
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12.09.2014 15:31 Uhr von yeah87
 
+7 | -8
 
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Ich würde mich auch gerne lossagen von den unsaglich dummen Politikern und den unsaglich großen Idoten die Merkels Politik für sinnvoll halten und jedes Jahr in dem sie schlechter wird wieder wählen.

Und die Spd wähler haben ja mit dem Steinmeier eine Rice gewählt haben.

Der Zerfall der Eu turnt die Usa doch an da brauchen die gleich viele Taschentücher vor freude.

Eu innerhalb unfähige Politiker die weder Wahlprogramme noch sonst was halten.

Unfähig versprechen gegen Russland einzuhalten sich nicht in den Osten auszuweiten übrings war dies mit ein Grund warum es heute die DDR nicht mehr gibt

Unfähig in allem einfach deshalb wird auch eine nicht legitime Regierung Ukraine mit Millionen gefördert.

Ach ich könnte Text um Text schreiben die Idoten wählen eh wieder die Cdu oder schwarze Spd Hallo Propaganda die Hirn um Hirn zerfrisst.

Übrings durch solche Mitläufer und blinde gläubigen Menschen entstand der Weltkrieg
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12.09.2014 15:41 Uhr von all_in
 
+5 | -14
 
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@yeah87

"Ich würde mich auch gerne lossagen von den unsaglich dummen Politikern und den unsaglich großen Idoten die Merkels Politik für sinnvoll halten und jedes Jahr in dem sie schlechter wird wieder wählen."

Wer hält dich denn auf? Wenn du den größten Teil der Deutschen für Idioten hälst (ich nehme mal stark an, dass du über die Wähler von Gabriel, Özdemir, Lindner & Co., das selbe denkst wie über die Wähle von Frau Merkel) und die dummen deutschen Politiker loswerden willst, dann wander doch aus und such dein Glück woanders, anstatt rumzuzettern wie ein altes Weib.
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12.09.2014 15:52 Uhr von Trallala2
 
+5 | -8
 
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@Borgir

"Die Leute fangen an nachzudenken, sie fangen an die Diktatur in Brüssel in Frage zu stellen. Und das mit Recht. "

Red keinen Unsinn du Troll. Zumindest Schottland, Tirol und Flamen sind EU starke Befürworter. Würden die eigenständige Staaten, würden sie als erstes in die EU eintreten.
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12.09.2014 16:05 Uhr von ghostinside
 
+2 | -13
 
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12.09.2014 16:10 Uhr von Dr_Meyer
 
+17 | -6
 
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Deutschland, wir sind doch Weicheier, was uns die Regierung alles vorschreibt, wir halten das Maul. Da würden Frankreich und Italien brennen.
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12.09.2014 17:11 Uhr von lopad
 
+5 | -7
 
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Unabhängigkeit schön und gut, aber können Katalonien und Konsorten auch für sich selbst Sorgen oder wäre deren erste Amtshandlung dann mit der Spendendose bei der EU anzuklopfen?

Schottland könnte vielleicht auf eigenen Beinen stehen, aber bei denen ist viel zu viel immer noch ungeklärt.

" Deutschland, wir sind doch Weicheier, was uns die Regierung alles vorschreibt, wir halten das Maul. Da würden Frankreich und Italien brennen. "

Sei froh das wir hier keine Verhältnisse wie in Frankreich oder Italien haben. Sonst würde Deutschand genauso am Boden liegen wie die beiden.
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12.09.2014 18:08 Uhr von keineahnung13
 
+5 | -2
 
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find ich nicht wirklich gut.... diese Kleinstaaterei funktioniert doch in dieser globalen Welt doch eh nicht mehr... bzw früher wo Deutschland noch aus zig Staaten bestand, war ja am Ende auch alles viel teuer, da z.B, eine Ware aus dem Süden durch 20 andere Ländereien musste um in den Norden zu kommen auch 20 mal Zoll drauf geschlagen wurde^^

Liegt wohl eher daran das die im EU Parlament mehr scheiße bauen als gutes... Statt irgendwelche Birnen oder Bananen oder Staubsauger zu Normen sollten die lieber um wichtige Probleme kümmern...
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12.09.2014 18:12 Uhr von TeKILLA100101
 
+6 | -0
 
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@ lopad

Also was Katalonien angeht, meine ich mal gelesen zu haben, dass das die wirtschaftlich blühenste Gegend in Spanien ist, unter anderem deshalb wollen die ja unabhängig sein. Weil die für alle anderen "mitschuften".
Womit ich nicht sagen will, dass die anderen nix tun, die sind aber wohl was die Wirtschaft angeht, weniger wichtig.
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12.09.2014 19:12 Uhr von JackMcMurdok
 
+3 | -1
 
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Im Prinzip ist die alte Staatenaufteilung Europas nicht mehr haltbar, dazu gibt es in einigen Ländern, abgesehen vielleicht von der Sprache, regional zu starke Unterschiede, die zu Spannungen führen, und zu wenig Gemeinsamkeiten, um noch ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu erzeugen. Dafür bietet eine Aufteilung in kleinere, homogenere Einheiten die Chance, grenzübergreifend Gebiete mit größeren Gemeinsamkeiten neu zusammenzuschließen und neue Verwantungseinheiten zu schaffen, was letztlich Bürokratieabbau bedeutet. Gut so!
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12.09.2014 19:56 Uhr von Lornsen
 
+7 | -0
 
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Großbritanien entstand 1707 durch den Zusammenschluß von England und Schottland.

Was passiert, wenn Schottland nun unabhängig werden sollte?
Dann hört Großbritanien eigentlich auf zu existieren. Und ebenso
das Vereinigte Königreich, denn auch dazu ist ein zweites Königreich- Schottland-nötig.

Wales ist nur ein Fürstentum und Nordirland nur eine Provinz.
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12.09.2014 23:25 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Widerstand? Bullshit!
Niemand in diesen Regionen hat irgendein Problem mit der EU - ganz im Gegenteil, die wollen lieber gestern als heute als unabhängiges Land Mitglied sein.
Diesen neuen "ökonomischen Egoismus" hat die EU erst möglich gemacht: Seit man sich nicht mehr gemeinsam gegen andere Länder behaupten muss, kann man den Blick auf die wirtschaftlich weniger erfolgreichen Nachbarn im eigenen Land richten. Das dauernde "aber Bayern zahlt viel mehr"-Geschrei ist nichts anderes.
Ob es allerdings besonders vorteilhaft ist, wenn man das nächste bettelarme Land als nächsten Nachbarn hat, ist die andere Frage...
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13.09.2014 01:26 Uhr von Zephram
 
+1 | -0
 
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Aus Sicht der EU doch eh lachs ob GB, Spanien usw. jetzt als ein oder zwei Bundesländer eingegliedert werden, daher lässt mans auch durchgehen... Schottland will ja eh in die EU und GB wird sich die wirtschaftlichen Vorteile wohl auch nicht entgehen, bzw. wird nicht als kleiner Einzelgänger verloren gehen wollen sondern sich einem der großen Clubs anschließen, wobei vielleicht werden die ja auch 5x. Bundesstaat der USA ^^ Und bevor jetzt gleich das Gepöbel losgeht, ihr seid eigentlich auch dafür und ich bin mit euch gegen korrupte Politiker und gierige Konzerne ;)

jm2p Zeph
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13.09.2014 03:39 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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Ranbonetti,
das Problem liegt aber nicht beim Euro...das Problem ist die autoritäre, imperialistische Einstellung der EU im allgemeinen.
Und die wäre mit oder ohne Euro zustandegekommen.
Klar, daß es dann auch eine Gegenbewegung gibt- die strukturelle Gewalt erzeugt eine separatistische Gegenbewegung.
Wir haben hier nun einen Imperial Overstretch, und daran sind schon diverse Großreiche zerbrochen, weil sie den Hals nicht vollbekamen und Größenwahnsinnig wurden.
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13.09.2014 07:30 Uhr von ksros
 
+3 | -1
 
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Die Leute haben halt die Nase voll davon sich vorschreiben zu lassen wieviel Watt eine Glühbirne/Staubsauger haben darf, wann sich eine Kaffeemaschine auszuschalten hat oder wie krumm eine Gurke sein darf.
Selbst den Speiseplan wollen uns die Grünen bestimmen und kamen mit der Idee vom "Veggie-Day".

Eigentlich nichts anderes wie die DDR mit Reisefreiheit.
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13.09.2014 07:57 Uhr von mcdar
 
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...ob es an EU liegt oder nicht, jedenfalls sollte sich die EU nicht als souveräne Regierung über das Recht einzelner Länder erheben oder diese maßregeln. Das ist Diktatur. Die Idee der EU war eigentlich eine bessere Zusammenarbeit und keine politische und kulturelle Gleichschaltung mit erpresserischer Bevormundung...willst du mitmachen und profitieren, musst du tanzen wie die es befehlen...Frohlockung und Verdammnis in einem Packet: EU...unter "Zwangsrücksprachen" mit den Amis...
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13.09.2014 10:57 Uhr von Stray_Cat
 
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Die Menschen sehen, dass die Staaten auf gewisse Weise erstarrt sind. Regierungen scheinen sich nicht mehr für die Bürger zu interessieren und die EU wird mehr und mehr als ferne, unbeeinflussbare Regierung empfunden. Die zudem noch einen Riesen-Mitarbeiter-Apparat nährt, der zum Teil Selbstzweck ist.

Ob mehr Autonomie das Problem löst, werden wir sehen. Immerhin ist es ein Anfang und ein Ausdruck, dass sich was ändern muss.

Auch wenn die meisten neuen Staaten (?) in der EU bleiben wollen, so hätten sie doch die Möglichkeit, dieser den Rücken zu kehren, wenn sie es irgendwann für nötig hielten.

Frau Merkel hatte gesagt, sie würde an der EU festhalten, selbst wenn alle Deutschen dagegen wären (was erneut die Frage aufkommen lässt, ob unsere Wahlen wirklich Wahlen sind).

Solange sich die EU durch die Mitgliedsstaaten sicher - quasi als Zwangsinstitution - fühlt, wird sie vermutlich immer unflexibler und selbst-zentrierter. Und entfernt sich immer mehr von den Bedürfnissen der normalen Menschen.

Wenn sie jedoch in eine Situation kommt, in der sie quasi dem Bürger gegenüber unter Leistungsdruck steht, wer weiss, vielleicht ändert sie dann ihren Kurs zum Besseren.
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13.09.2014 20:12 Uhr von paul58
 
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Wir in Deutschland würden auch gern über so manches abstimmen aber wir dürfen nicht.Man Reitet immer auf bösen menschen (stasi )herum aber was ist denn heute hat sich inder Politik groß was geändert du darfst ja nicht mal deine meinung äusern da krigst du gleich eine drüber wegen Volskverhetzung und ich meine das ist schlimm.Mann braucht nur mal unterder Bevölkerung rumhorchen was sie für eine Meinung haben,die sie sich aber nicht auszusprechen wagen.Deshalb bin ich persönlich auch für mehr sozialen Spielraum und nicht alles vorgeschrieben bekommst von oben und der EU
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13.09.2014 22:43 Uhr von Trallala2
 
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@paul58

Über was willst du abstimmen? Über Stuttgart 21 wurde abgestimmt, Bürger waren dafür, die Gegner haben weiter demonstriert und versucht es zu verhindern. Über die Dresdner Brücke wurde abgestimmt. Die Bürger waren dafür, die Gegner haben weiter demonstriert und versucht es zu verhindern.

Das mit der Abstimmung funktioniert nur dann wenn man bereit ist sich der Mehrheit zu beugen, auch wenn es einem nicht gefällt.

Rauchverbot in Kneipen. Zwar haben hier nicht die Bürger abgestimmt, sondern der Bundestag, aber man war dagegen. Der Mehrheit beugen tun sich nur Pussys. Also versucht man es bei der EU. Die EU ist dafür, gibt es an die Länder weiter und siehe da, wir haben ein Rauchverbot in Kneipen.

Träume weiter von Demokratie und Menschen die sich der Mehrheit beugen.
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14.09.2014 22:27 Uhr von shadow#
 
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@ Trallala2
Weil solche Abstimmungen kompletter Mist sind!
Es gewinnt nicht die Vernunft oder das, was von unserem auf dem Grundgesetz basierenden Wertesystem her richtig wäre, sondern immer die Option, für die die meisten populistischen Schreihälse am lautesten trommeln und für die die teuersten Medienkampagnen gestartet werden.
Wenn man nicht zumindest jeden zwingt, dabei abzustimmen, funktioniert direkte Demokratie nicht sondern ist geradezu gefährlich.

Das Rauchverbot ist übrigens das Paradebeispiel dafür:
Das gibt es in Bayern nicht wie von dir behauptet wegen der EU sondern einzig und allein wegen Sebastian Frankenberger und den anderen militanten Nichtrauchern, die insgesamt nicht mal 23% der Stimmberechtigten ausmachen, aber trotzdem die entscheidende "Mehrheit" darstellen.

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