12.09.14 09:30 Uhr
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EU: Neue Sanktionen gegen Russland in Kraft gesetzt

Am Freitagmorgen hat die Europäische Union im Zuge der Ukraine-Krise weitere Sanktionen gegen Russland in Kraft gesetzt. Betroffen sind davon Unternehmen aus den Sparten Energie und Rüstung, wodurch diese von den europäischen Kapitalmärkten abgeschnitten werden.

Demnach dürfen Rosneft, Transneft und Gazprom Neft keine Anleihen mehr innerhalb der EU handeln. Weiterhin wurden drei Hersteller von Flugzeugen, Panzern und Hubschraubern sanktioniert. Die USA werden ihrerseits in Absprache mit der EU Sanktionen verhängen. Details sollen im Laufe des Tages folgen.

US-Präsident Obama erklärte, dass die Maßnahmen Russland politische Isolation und die wirtschaftlichen Kosten erhöhen würden. Die USA werden Wirtschaftsbereiche sanktionieren, die vor allem Putin selbst treffen sollen. Russland hatte bereits angekündigt, eigene Sanktionen verhängen zu wollen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Kraft, Sanktionen
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 10:50 Uhr von knuggels
 
+3 | -5
 
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So stark wie die Wirtschaft mittlerweile vernetzt ist, treffen Sanktionen auch immer die eigenen Reihen. Aber erkläre das mal den Sesselfurzern in Berlin und Brüssel.
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12.09.2014 11:31 Uhr von Silvermoon07
 
+2 | -2
 
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Es wird Zeit dass die Bürger Sanktionen gegen unfähige korrupte verlogene Politiker durchführen.
Wieso soll der Bürger für die Korrupten machenschafften der Politiker büßen
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12.09.2014 12:30 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -2
 
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Putin:
Auf Grund der hohen Kosten für die Instantsetzung und Wartung unserer Gas und Ölleitungen,welche wir durch die Sanktionen nicht aufrech erhalten können, sind wir gezwungen ab sofort die Lieferungen für Gas und Öl einzustellen.Leider sind wir zu diesem Schritt gezwungen, da uns die Sicherheit der Leitungen sehr am Herzen liegt.
Freundlichst Putin
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12.09.2014 13:12 Uhr von Reape®
 
+1 | -0
 
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@day-night: putin hätte wahrscheinlich die ukr. faschisten wiederbeleben müssen um den sanktionen zu entgehen. anders kann man es sich nicht erklären.
es sei denn, der westen ist auf krieg aus.
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12.09.2014 16:48 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Wolfgang_R_Grunwald

Die völkerrechtswidrige Annektierung der ukrainischen Krim durch Russland ist unbestritten, genauso wie die Waffenlieferungen und die logistische Unterstützung der Separatisten.

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