12.09.14 08:58 Uhr
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Polen: US-Kampfhubschrauber verirren sich - Piloten müssen Dorfbewohner nach Weg fragen

Am Rande eines NATO-Manövers im Norden von Polen kam es in dieser Woche zu einer skurrilen Szene.

Im Nebel hatten insgesamt sechs Kampfhubschrauber der USA die Orientierung verloren und mussten landen, um Dorfbewohner nach dem richtigen Weg zu fragen.

"Es herrschte dichter Nebel, man konnte fast nichts sehen, also mussten die Jungs landen", so die Dorfvorsteherin.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polen, Weg, US, Kampfhubschrauber, Verirren
Quelle: liveblog.t-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 09:05 Uhr von Johnny Cache
 
+20 | -5
 
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Da ist mal wieder alles falsch an der News.
Chinooks und Black Hawks sind keine Kampfhubschrauber und sie sind natürlich nicht gelandet um nach dem Weg zu fragen, sondern weil es wegen der stark eingeschränkten Sicht einfach nicht anders ging.
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12.09.2014 09:26 Uhr von Perisecor
 
+4 | -11
 
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@ bejnaminx

Nein, es ging nach Westen, von Litauen zurück nach Polen.
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12.09.2014 09:36 Uhr von schildzilla
 
+8 | -2
 
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Ähm... Auslaufmodelle von Helikoptern ohne GPS?
Milliarden von Dollar ins Militär investieren und für ein 50 Dollar Navi reichte es nicht?
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12.09.2014 09:39 Uhr von kuno14
 
+6 | -0
 
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bei unserer luftwaffe hätte es mich nicht gewundert,da die teile noch von da vinci gebaut wurden;)
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12.09.2014 09:48 Uhr von tobsen2009
 
+2 | -1
 
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@schildzilla, im Heli reicht leider kein TomTom für 50 $.. da hängt noch ein bisschen mehr dran als ein einfaches Navi... besser wenn der Pilot Verantwortung übernimmt und sicher landet als wenn er auf Sichtflug auf Grund der geringen Flughöhe noch irgendwas berührt. Besonders fies sind da z.B. Stromleitungen
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12.09.2014 12:00 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+2 | -2
 
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Also ging es nicht darum "nach dem Weg zu fragen" (was aufgrund GPS ja auch völlig lächerlich wäre).. sondern um die Tatsache das ein weiterflug aufgrund des Nebels zu riskant gewesen ist und man somit lieber eine Wetterveränderung am Boden abwartete ? :)
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12.09.2014 13:05 Uhr von Jens002
 
+0 | -0
 
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@ JohnDoe_Eleven: Deine Aussage widerspricht aber der News, hast du dafür eine Quelle.
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12.09.2014 13:06 Uhr von Jens002
 
+0 | -0
 
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Haben die den Nebel auf den Bildern Retuschiert, oder soll das alles sein?
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12.09.2014 14:22 Uhr von murmet
 
+0 | -1
 
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"Gottseidank waren es die Amerikaner" :D
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12.09.2014 15:36 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ Jens002

Der Nebel hat etwas aufgeklart, was ja auch erst dafür gesorgt hat, dass ein ausreichend geeigneter Landeplatz gefunden werden konnte.


@ murmet

Ich hatte es mir zuerst verkniffen, aber es ist bezeichnend, dass man in Polen zuerst damit rechnet, dass es irgendwelche russischen Invasionstruppen sind (ob nun als solche gekennzeichnet oder nicht) - und nicht von Verbündeten ausgeht.
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12.09.2014 15:45 Uhr von Jens002
 
+1 | -1
 
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@ murmet: Die hatten Angst das es die BW ist um die geklauten Land und Baumaschinen zurück zu holen ;D
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12.09.2014 15:56 Uhr von omar
 
+2 | -0
 
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Lustige Bilder.
Die Leute haben gemeinsam Bilder gemacht, wie bei einer Flugschau.
Und scheinbar freuen die Leute sich dort über die US-Besucher, NATO Partner und mit "dem Russen vor der Tür"...
Vielleicht könnte man Rammstein nach Polen verlegen?
"Untersuchungs- und Verhörräumlichkeiten" sind ja bereits vorhanden... :P

[ nachträglich editiert von omar ]
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12.09.2014 16:50 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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@schildzilla, tobsen2009_

Ich mein auch, dass es etwas seltsam ist, wenn man wegen so was landen muss.

z.B.:
http://www.welt.de/...

Zitat: "(..) 100 Kilometer verschossen werden. Die Munition wird satellitengesteuert ins Ziel gelenkt. "

Warum soll das mit Helis nicht auch gehen? Es geht ja auch um den Schutz/das Leben der Besatzung. Was sollen die tun, wenn sie im Feindesland mal wegen einem aufkommenden Nebel oder vielleicht sogar nur ein paar Nebelmaschinen landen müssen?

Allein die Entwicklung des Schiffs hat ja schon 13 Milliarden gekostet. Da kann man auch mal die ein- oder andere Milliarde in einen - was-weiß-ich - Not-Autopiloten investieren. Zumal ja auch seit geraumer Zeit Drohnen umherschwirren.

Mal abgesehen davon habe ich meine Zweifel, ob es viel bringt, so ein Schiff zu haben. Gegen kleiner Staaten OK, aber z.B. Russland verfügt ja auch über Satelliten. Einmal entdeckt und das war´s mit der Unsichtbarkeit.

Oder noch einfacher, zwinker: Ziemlich nah an der Küste taucht auf einmal so ein Nussschalenfischerboot auf....

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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12.09.2014 17:57 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ Schmollschwund

DDG-1000 beinhaltet dermaßen viele Zukunftstechnologien, dass die Entwicklungskosten größtenteils alles beinhalten, nur nicht das tatsächliche Schiff.

Das betrifft auch die Baukosten.
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12.09.2014 21:52 Uhr von anmen
 
+1 | -0
 
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...als sie zurück kamen stand der Heli auf Ziegeln...
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13.09.2014 03:12 Uhr von silent_warior
 
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Das ist aber nur ein Transporthubschrauber und kein Kampfhubschrauber.

Die werden wahrscheinlich keine Lust gehabt haben gegen einen Berg/Stromleitungen oder ein anderes Flugzeug zu prallen und haben die schlechte Wetterlage abgewartet.

... oder die sind nur gelandet um ihrer Familie etwas aus dem Souvenir-Shop mitzubringen.
Während einer normalen Übung kommt man normalerweise nicht dazu.

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