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Österreich: Bub verschenkt zehntausende Euro des Vaters

Im Skaterpark von Wiener Neudorf hat sich ein Minderjähriger als besonders großzügig erwiesen. Er verschenkte in den letzten Tagen an Kinder und Jugendliche tausende von Euros - vermutlich sogar einen fünfstelligen Betrag.

Nachdem das Geld legal erworben wurde und der großzügige, junge Mann erst unter 14 Jahre ist, hat er keine strafrechtlichen Konsequenzen zu befürchten. Laut Polizei handelt es sich dabei um eine Familienangelegenheit.

Der Vater hat zwar die Möglichkeit, das Geld von den Beschenkten zurückzufordern, aber nachdem niemand weiß, wie viel Geld wer bekommen hat, werden diese schwer auszuforschen sein.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Geld, Vater, Minderjähriger, Verschenken
Quelle: kurier.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 08:52 Uhr von brycer
 
+9 | -4
 
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Da es der Vater anscheinend versäumt hat seinem Kind den Wert und Sinn des Geldes richtig zu vermitteln, ist er ja selber daran schuld und muss die Konsequenzen tragen.

Und Nein! Mit Prügel bekommt man das auch nicht gerichtet. ;-P
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12.09.2014 09:59 Uhr von skinny_al
 
+6 | -0
 
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So ein Lausebub!
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12.09.2014 10:46 Uhr von panalepsis
 
+16 | -0
 
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Ich würde sagen: "Sohn... es ist sehr lobenswert, wie sozial du mit all dem Taschengeld umgegangen bist, was du insgesamt in all den Jahren deiner Jugend bekommen hättest."
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12.09.2014 12:16 Uhr von ar1234
 
+0 | -0
 
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Man sollte seinem Kind klar vermitteln, an welche Werte es nichts zu suchen hat. Zudem ist es gerade bei Gegenwart junger Kinder ratsam, sehr wertvolle oder gefährliche Dinge in abschließbaren Schränken oder billigen Baumarkttresoren (ist nicht diebstahlssicher, aber zumindest Kindersicher) vor deren Zugriff zu schützen. Denn gerade junge Kinder sind noch sehr neugierig und neigen bei Langeweile dazu, auf Schatzssuche durch die Wohnung zu gehen. Sie wissen jedoch nur in den seltensten Fällen, was wirklich welche Bedeutung für die Eltern hat.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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