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Die Atomflüsterer: Forscher kommunizieren akustisch mit einem künstlichen Atom

Forschern der Technischen Hochschule Kalmars in Schweden ist es gelungen, mit einem künstlichen Atom auf akustischer Ebene zu kommunizieren. Die bisher mögliche Interaktion mit Lichtteilchen hat einen entscheidenden Nachteil.

Sie ist zu schnell, um auftretende Quantenphänomene kontrollieren zu können. Die verlangsamte Kommunikation auf Basis von Schallwellen erlaubt eine exaktere Steuerung von Quantenpartikel - möglicherweise eine wichtige Entdeckung bei der Entwicklung von Quantencomputern.

Die bei dem Experiment verwendete Schallfrequenz lag bei 4,8 GHz. Das entspricht in etwa der englischen Notation D 28 mit einer 20-fach höheren Oktave, wenn sie auf einem Klavier gespielt werden könnte.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Atom, Kommunikation, Ton, Geräusch
Quelle: phys.org

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 09:21 Uhr von psycoman
 
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Kalmar heißt die Stadt auf Deutsch und Schwedisch, wenn man englischsprachige Quellen nimmt, sollte man sich die Mühe machen, die deutschen Ortsnamen zu nutzen.

Die Technische Hochschule gibt es auch nicht mehr als eigenständige Hochschule, sondern sie ist Teil der Linnéuniversität.
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12.09.2014 09:42 Uhr von kuno14
 
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und?was sagt es so?,-)
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18.09.2014 14:25 Uhr von psycoman
 
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Interessant, dass ich vier Minuspunkte erhalte, weil ich anmerke, dass die Stadt eben nicht Chalmer heißt, wie hier zuerst stand, sondern Kalmar.
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02.12.2014 19:31 Uhr von Arne 67
 
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Ja nette Meldung.... Doch über wa haben sich diese Forscher denn mit dem künstlichen Atom denn unterhalten?

Ich kann auch mit einem Stein sprechen und in meiner Wahnvorstellung annehmen das der Stein mit mir spricht.
So ab 2,0 Pro Mill verstehe ich auch die Straße...LOL

(Ironie off)

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