12.09.14 08:08 Uhr
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Von wegen Haus oder Yacht: Wer richtig angeben will, muss hier einen Parkplatz kaufen

Eigener Wohnraum kann in New York teuer, sogar sehr teuer sein. Doch auch die Plätze für das eigene Auto sind in der Metropole knapp und teuer.

Im angesagten Viertel SoHo stehen jetzt gleich zehn Stück davon zum Verkauf. Der Haken daran: Sie kosten pro Stück eine satte Million Dollar.

Dafür ist er dann aber noch nicht einmal richtig gekauft, sondern nur für 99 Jahre gepachtet. Zieht man aus dem dazugehörigen Appartement aus, ist der Parkplatz übrigens wieder weg.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: New York, Haus, Parkplatz, Yacht
Quelle: bild.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2014 08:23 Uhr von Tek-Dealer
 
+3 | -3
 
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Das letzt mal, als wir in New York waren, haben wir genau gegenüber vom Madison Square Garden gewohnt.

Ich möchte garnicht wissen, was die mit unserem Auto gemacht habe.

Haben den Wagen beim Vallet Parking abgegeben und 5 Tage und 350$ später wieder bekommen.

Hätte mir vieleicht den km Stand merken sollen. :-)

New York und parken ist schon ein Abenteuer.
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12.09.2014 08:37 Uhr von Tek-Dealer
 
+5 | -0
 
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@ Hansebanger
Bestimmt, Einschußlöcher hatte es aber nicht :-)

Mußten auch mindestens zwei Stunde vorher Bescheid sage, wenn wir den Wagen wiederhaben wollten.

Vermute der wurde irgendwo ausserhalb geparkt.
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12.09.2014 08:38 Uhr von brycer
 
+2 | -13
 
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12.09.2014 08:57 Uhr von jpanse
 
+10 | -3
 
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Brycer...
Gehst du zum lachen in den keller?
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12.09.2014 09:03 Uhr von brycer
 
+0 | -5
 
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@jpanse:
Was der Smilie am Ende meines Kommentares zu bedeuten hat, das ist dir wohl nicht klar? ;-)
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12.09.2014 09:15 Uhr von Tek-Dealer
 
+4 | -0
 
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@ brycer

Das war ein Witz von mir.
Ich glaube ich brauche ein Ironie/Humor Button.

Wenn ich meinen Wagen (damals ein Chrysler 300C 3.5 V6) beim Vallet Service eines Hotels in New Yorks bester Lage abgebe und dafür 70$ pro Tage bezahle, erwarte ich dass sie vernüftig mit dem Wagen umgehen.

[ nachträglich editiert von Tek-Dealer ]
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12.09.2014 09:23 Uhr von turmfalke
 
+2 | -4
 
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Wer legt denn diese Preise fest, nur Kapitalisten die den Hals nicht vollkriegen. Die Käufer, die meiner Ansicht nach nicht alle Tassen im Schrank haben, zahlen auf Pump und da haben wir wieder die logische Konsquenz von dem Kapitalistenhaufen, mehr Schein als Sein und das sieht man überall. Mein Haus,mein Auto, meine Yacht, mein Pferd, meine Frau. Nein das gehört alles der Bank sonst funktioniert dieses System nicht und die Frau brennt irgendwann mit einem Gläubiger durch.
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12.09.2014 09:24 Uhr von brycer
 
+0 | -5
 
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@Tek-Dealer:
Auch du weißt nicht den Smilie am Ende meines Kommentares zu deuten?
Ja,so ein Ironie/Humor-Button wäre wohl sehr hilfreich. ;-)
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12.09.2014 09:39 Uhr von brycer
 
+0 | -0
 
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@turmfalke:
Wer hört denn schon auf, wenn er genau weiß dass er locker noch mehr bekommen kann?
Ja, Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
Wären hier 100 Prakplätze für 10 Einwohner zur Verfügung, dann bekäme man die Parkplätze wohl geschenkt.
Es sind aber eher 10 Parkplätze für 1000 Einwohner (die Touristen noch gar nicht mitgezählt ;-D) und das treibt den Preis in die Höhe.
Ja, es gibt bei den Käufern Unterschiede. Die einen kaufen sich Sachen als Statussymbol, viele davon um einen Status vorzutäuschen, den sie nicht haben.
Die anderen kaufen sich Dinge, die für sie und ihren Lebensablauf notwendig sind. Sachzwänge eben.
Beide sind bereit jeden Preis zu zahlen. Der eine weil er will, der andere weil er muss.
Wenn du jetzt behauptest du gehörst zu jenen, die nicht versuchen aus ihrem Eigentum das Optimum heraus zu holen, nur weil sie einen auf Samariter machen wollen, dann lügst du dir wohl in die eigene Tasche.
Und wenn es ´nur´ deine Arbeitskraft ist. Ich glaube kaum dass du eine Gehaltserhöhung ablehnen würdest, weil du der Meinung bist dein Arbeitgeber sollte doch sparen. ;-P

Erst wenn ich die ersten paar (vielen) Millionen auf dem Konto habe kann ich mir eventuell überlegen ob ich nicht vielleicht etwas großzügiger sein könnte.
Gut, die Gefahr dass es bei mir so weit kommt ist mehr als gering. ;-P
Nur ist es so, dass jene die in dieser Situation wären meist nicht mehr über Großzügigkeit gegenüber anderen nachdenken.

Was ist der Unterschied zwischen einem Mann mit 17 Millionen und einem Mann mit 17 Kindern?
Der mit 17 Kindern hat genug... ;-)

[ nachträglich editiert von brycer ]
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12.09.2014 12:19 Uhr von der_robert
 
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@ Tek-Dealer

Gelb angemalt/beklebt und als Taxi benutzt :-) Die 350€ waren für die Entfernung der Farbe/Folie .-)
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12.09.2014 14:05 Uhr von shadow#
 
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Wer in Manhattan der Meinung ist er müsse ein Auto direkt nebenan haben, der ist nicht nur dezent bescheuert sondern hat auch die Million übrig.
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12.09.2014 14:53 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -0
 
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Bei sowas muß ich immer an Weekend at Bernies denken...

Hast du das gesehen? Er parkt vor dem Haus. Der Parkplatz kostet mehr als meine Wohnung!
Naja. Zu seiner Verteidigung... er ist auch größer als deine Wohnung.
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12.09.2014 23:48 Uhr von mort76
 
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shadow,
was sollte daran bescheuert sein, wenn man es sich leisten kann?
Mit dem Auto kann man aus Manhattan rausfahren, und IN Manhattan hat man ja seinen Parkplatz...
Würdest DU mit der Bahn fahren, wenn du Geld wie Heu hättest?
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13.09.2014 00:11 Uhr von shadow#
 
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@ mort76
Ja, dazu müsstest du aber vielleicht noch "wie Heu" definieren. Solange ich keinen Bus nehmen muss ist alles ok.
Zumindest würde ich aber definitiv nicht selbst fahren und bräuchte von daher auch keinen Parkplatz.
Das Problem ist nämlich nicht nur dass du in Lower Manhattan und Midtown keinen Parkplatz vor dem Haus findest, du findest garantiert auch keinen dort wo du hinwillst zu dem Zeitpunkt zu dem du dort sein willst.
Der Verkehr, besonders wenn du aus der Stadt (oder nur Mnhattan) raus willst (wann will man das mit dem Auto?), macht auch generell keinen Spaß.
Ich hab das exakt einmal ausprobiert und recht schnell festgestellt, dass das eine der beschissensten Ideen war die ich je hatte :)
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13.09.2014 07:30 Uhr von mort76
 
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shadow,
ich kenne die Parkplatzproblematik dort...deswegen schrieb ich ja eben: man kann mit dem Auto aus Manhattan herausfahren, irgendwohin, wo es Parkplätze gibt, New Jersey o.ä....
Für Geschäftsleute dürfte das ein realistisches Szenario sein.
Und einen Chauffeur kann man sich sicher auch noch leisten, wenn man soviel Geld für einen Parkplatz ausgeben kann.
Oder: man hat einen Termin in der Stadt, läßt sich hinkutschieren, und den Chauffeur schickt man dann zurück zum Luxusparkplatz, und ruft ihn wieder herbei, wenn man fertig ist.
Oder läßt ihn 50x um den Block fahren...also, wenn Geld eh keine rolle spielt...

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