12.09.14 08:28 Uhr
 477
 

Sanktionen, Inflation und Ölpreis eine Gefahr für Russland

Die Folgen westlicher Sanktionen spürt die russische Führung immer deutlicher. Das russische Wirtschaftsministerium hat kürzlich seine Wachstumsprognose für das Jahr 2015 halbiert.

Die Importverbote für westliche Agrarprodukte lassen die Verbraucherpreise weiter anziehen und die Inflationsrate somit weiterhin steigen. Der stellvertretende Wirtschaftsminister Wedew erwartet, dass die Inflationsrate auf bis 7,5 Prozent steigen könnte.

Die russische Staatsfinanzierung ist aufgrund der russischen Energieexporte stark vom Ölpreis abhängig. Wenn der Ölpreis unter 100 US-Dollar pro Fass sinken sollte, droht eine große Gefahr. Für die Weltwirtschaft ist die Russlandschwäche kein Problem.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Peter Hoven
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Gefahr, Ölpreis, Inflation, Sanktionen
Quelle: www.gevestor.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Flughafen BER kann 2017 nicht öffnen. Die Türen klemmen
Trump-Tweets: Mexikanische Trader fordern von Staat Twitter-Kauf und Abschaltung
Frankreich: Wegen Kältewelle fordert Umweltministerium zum Stromsparen auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.09.2014 08:28 Uhr von Peter Hoven
 
+6 | -6
 
ANZEIGEN
Langsam wird es eng für den russischen Staatshaushalt, der Ölpreis ist jetzt unter 100 Dollar gesunken:

http://www.n-tv.de/...
Kommentar ansehen
12.09.2014 10:29 Uhr von edi.sat
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
und so zwingt man Länder in die Knie, gegen die man nicht militärisch vorgehen kann. Und wenn sich dann auch noch die Bevölkerung gegen die Regierung anlegt, hat man sogar noch einen Bonus in der Hand.

"Mach was wir sagen und du kannst bleiben. Machst du es nicht, sorgen wir dafür das du dein Land und deinen Posten verlierst"
Kommentar ansehen
12.09.2014 12:06 Uhr von ar1234
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Es dauert aber noch eine ganze Weile, ehe die wahren Auswirkungen der Sanktonen im vollen Ausmaß spürbar und vorhersehbar sind. Das, was man jetzt sieht, könnten auch nur schwache Vorzeichen dessen sein, was möglicherweise noch kommen wird. Noch weiß aufgrund der beiderseitigen Propaganda und unvollständigen Informationslage keiner, wie es sich wirklich entwickeln wird.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
Kommentar ansehen
12.09.2014 12:40 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ar1234: Hätte ich von dir nicht gedacht(+).
Denke dass alle davon profitieren(Schaffung von Arbeitsplätzen).
Russland wir zum grössten teil Selbstversorger werden,um so etwas nicht mehr über sich ergehen lassen zu müssen.
USA bekommt TTIP und die Banken pumpen sehr viel Geld in die Wirtschaft um den Markt Europa bedienen zu können.
Europa sichert sich den amerikanischen Markt für Ihre Produnkte.Europäische Banken finanzieren den europäischen Mittelstand, damit sie für den amerikanischen Markt schneller produzieren können.
Und die Umsätze steigen,in jedem Land.
Kommentar ansehen
15.09.2014 20:48 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sollte nicht laut DWN Europa längst frierend pleite sein während die Russen im Geld schwimmen? LOL

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Online-Journalistenschule soll "positive Seite des Bürgerjournalismus" stärken
Fußball: Matthias Sammer teilt aus - Kritik an Hoeneß
USA: Hund rettet Herrchen im Schnee das Leben, indem er ihn im Schnee wärmt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?