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Thailand: Behörden verbieten Mönch per Meditation zu sterben

Ein buddhistischer Mönch in einem thailändischen Kloster wollte sich zu Tode meditieren (ShortNews berichtete).

Doch die Behörden untersagten dem Mann dies, der sich bereits in einen Sarg gelegt hatte, um darin zu sterben.

Der 65-Jährige wurde überredet, in ein Krankenhaus mitzukommen. Die Behörden befanden, dass sein Verhalten unangemessen und deshalb verboten werden müsse.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Thailand, Mönch, Meditation
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2014 21:16 Uhr von jschling
 
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SelbstMORD wäre auch in Deutschland nicht erlaubt, von daher auch für mich kein ungewöhnliches Ergebnis seines Vorhabens.
In Deutschland würde man ihn Zwangsernähren, so er uneinsichtig geblieben wäre.
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11.09.2014 22:33 Uhr von ar1234
 
+0 | -1
 
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Schon scheiße, wenn man nicht mal über das Ende des eigenen Lebens selbst bestimmen kann. So lange man gesund ist, mags vielleicht noch begründet sein. Aber wenn man 98 ist und vor Schmerzen den Arsch nicht mehr aus dem Bett bekommt und weder Blase noch Darmausgang im Griff hat und sonst alles weh tut und das Heim in dem man untergebracht ist, einen alleine ohne Glotze und ähnliches in einem kargen Zimmer versauern lässt, sieht die Lage sicher für jeden, der das selbst erleben muss, plötzlich doch ganz anders aus.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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