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Schweiz: Kater wird mehrere Kilometer von Auto mitgeschleift und überlebt

Eine tragische Geschichte mit schönem Happy End ereignete sich jetzt bei unseren Nachbarn in der Schweiz. Eine Frau war mit ihrem Wagen auf der Autobahn unterwegs und hörte plötzlich einen dumpfen Knall.

Als sie acht Kilometer weiter Zuhause ankam, entdeckte sie die Ursache: Ein Kater war in den Wagen gelaufen, in der Stoßstange stecken geblieben und wurde so mitgeschleift. Dabei wurde das Tier schwer verletzt.

Eine gerufene Tierärztin betäubte die Katze, dann konnte sie befreit werden. Doch die Geschichte fand ein glückliches Ende. Der Kater überlebte und konnte sich von dem schweren Unfall erholen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Auto, Schweiz, Kilometer, Kater
Quelle: blick.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2014 18:08 Uhr von Gesundheitsausmister
 
+9 | -5
 
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Klar! wenn ich einen dumpfen Knall beim Autofahren höre, fahre ich natürlich einfach weiter.Was für Trahntüten heutzutage einen Führerschein haben.
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11.09.2014 18:41 Uhr von ted1405
 
+3 | -4
 
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@Gesundheitsausmister:

Du würdest Deinem Namen auch sehr gerecht werden, wenn Du wegen einem dumpfen Knall ohne weitere, bemerkbare Folgen auf der Autobahn eine Vollbremsung hinlegen würdest ...

Also Minimum bis zur nächsten sicheren Anhaltemöglichkeit würde ich in jedem Fall auch fahren, soweit sonst nichts feststellbar ist.
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11.09.2014 18:58 Uhr von Gesundheitsausmister
 
+6 | -1
 
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ted

dafür gibt es den Standstreifen auf der AB um in solchen Fällen anhalten zu dürfen.
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11.09.2014 19:06 Uhr von ted1405
 
+3 | -4
 
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@Gesundheitsausmister

... und es gibt genügend Unfälle, bei welchen jemand - teils sogar samt Auto - vom Standstreifen weggefegt wurde.

Von daher gibt es da für mich zwischen "dürfen" und "wollen" noch eine dezente Diskrepanz.

Ich bleib´ dabei: wenn´s nur mal dumpf scheppert, sich ansonsten aber alles normal verhält und anfühlt, fahre ich lieber vorsichtig bis zum nächsten Parkplatz oder Ausfahrt, bevor ich mich freiwillig auf den Standstreifen stelle.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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12.09.2014 02:09 Uhr von mort76
 
+0 | -1
 
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ted,
es ist ja nun auch nicht jeder Mensch solch ein Angsthase...wer sich nicht traut, auf einem Standstreifen anzuhalten, sollte besser auf der Couch bleiben.
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12.09.2014 08:12 Uhr von ted1405
 
+0 | -1
 
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@bleibcool:
Wer einen Menschen auf der Autobahn nicht liegen sieht bzw. nicht erkennt, dass er gerade etwas größeres überfahren hat, der sollte schleunigst zum Optiker und ganz bestimmt nicht hinterm Steuer sitzen.
Das ist ja wohl nochmal eine ganz andere Hausnummer, als "nur" ein über die Straße rennendes Kleintier, welches man durchaus übersehen kann, wenn´s von der Seite angerannt kam.

Und logischer Weise würde ich bei etwas in Menschengröße auch so schnell als möglich anhalten.

Davon ab reden wir hier nur von einem dumpfen Knall. Jeder aufgewirbelte Ast, mancher Stein und genug anderes, auf Autobahnen findbares Zeuch können einen dumpfen Knall verursachen, ohne dass deshalb gleich irgend eine Gefahr daraus entsteht.
Es kommt also immer noch darauf an, wie laut es knallt und auch auf die Gesamtsitution, ob Anhalten nun zwingend nötig ist oder nicht. Mit "Trantüten, welche den Führerschein nicht haben sollten" hat gesunder Menschenverstand wohl eher nichts zu tun (und allein um die dumpfbackige Aussage vom Gesundheitsausmister geht´s hier immer noch).

@mort76:
Und wie würdest Du es dann bezeichnen, allein wegen eines dumpfen Knalls gleich an den Standstreifen fahren zu wollen, obwohl sonst kein weiteres Problem festzustellen ist?

Davon ab: ich habe bereits oft genug auf dem Standstreifen halten müssen - schön ist´s nicht (siehe Hibbelig) und von daher durchaus sinnvoll, es zu vermeiden, wenn es nicht sein muss.
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17.09.2014 23:27 Uhr von hotsummer1971
 
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wenn mir ne Katze vors Auto läuft,bremse ich....davon mal abgesehn macht man das so oder so....egal ob Mensch oder Tier.....das is ganz einfach der Reflex

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