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Gibbons: Mit langen Armen durch den Urwald

Bei Gibbons hat sich das Erbgut im Laufe der Evolution sehr schnell und sehr stark verändert. Gene die für besonders lange und kräftige Arme verantwortlich sind, entwickeln sich bevorzugt weiter.

Grundsätzlich gleicht die genetische Information der unseren, so Christian Roos vom Deutschen Primatenzentrum. Jedoch sind erhebliche Teile der DNA und somit viele Gene auf den einzelnen Chromosomen differenziert angeordnet.

Dies geschah vermutlich als die Entwicklungslinie der Gibbons und Menschen sich trennte, berichten Wissenschaftler. Verantwortlich machen die Forscher ein springendes DNA-Element, sogenannte LAVA-Transposen.


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WebReporter: losmios2
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gen, Arm, Veränderung, Urwald, Gibbon
Quelle: nachrichten.de

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11.09.2014 16:54 Uhr von Strassenmeister
 
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@ ZRRK
Einige schon!



(Nicht persönlich gemeint!)

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