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Fördern Schlafmittel die Entstehung von Alzheimer?

Französische Forscher haben herausgefunden, dass Schlafmittel welche über einen langen Zeitraum eingenommen werden, und aus der Gruppe der Benzodiazepine stammen, das Risiko Alzheimer zu bekommen um 50 Prozent erhöhen.

Besonders ältere Menschen bekommen diese Schlafmittel über einen sehr langen Zeitraum und das, obwohl die Richtlinien aufgrund des Suchtpotenzials und der Entzugserscheinungen eine Einnahme von höchstens vier Wochen empfehlen.

In Quebec wurden neun Jahre lang die Daten von 120.000 Senioren gesammelt und ausgewertet. Das Ergebnis stärkt den Verdacht, dass je länger die Schlafmittel eingenommen werden, diese die Demenzwahrscheinlichkeit erhöhen. Oft bestehen aber auch die Patienten bei ihrem Arzt auf diese Schlafmittel.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alzheimer, Entstehung, Schlafmittel
Quelle: wissenschaft.de

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10.09.2014 22:18 Uhr von perMagna
 
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Benzodiazepine sind wie Alkohol auf Steroiden. Dieses Zeug macht extrem schnell psychisch und bald auch körperlich abhängig. Ich kann nur absolut abraten, es hat die Eigenschaft, Probleme nicht zu lösen, sondern selbst eins zu werden.
Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

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