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Israelis, Palästinenser und Deutsche forschen gemeinsam an Tomaten

Ein Team aus einem deutschen, einem israelischen und einem palästinensischem Forscher hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Reaktion der Tomatenpflanze (Solanum lycopersicum) auf äußere Stressfaktoren wie Hitze oder salzhaltige Böden und die zugrunde liegenden Mechanismen näher zu untersuchen.

Das trinationale Projekt des Forscherteams erfüllt die Richtlinien für das Förderprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und wird vorläufig mit 512.000 Euro für zwei Jahre gefördert und soll der Unterstützung einer friedlichen Zukunft im Nahen Osten dienen.

Jörg Kudla vom Institut für Biologie und Biotechnologie (IBBP) der Universität Münster, Omar Darissa von der Universität Bethlehem (Unesco Biotechnology Educational and Research Center) sowie Shaul Yalovsky von der Universität von Tel Aviv (Department of Molecular Biology and Ecology of Plants)sind an dem Projekt beteiligt.


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WebReporter: th3_m0l3
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Palästinenser, Tomaten
Quelle: taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2014 19:35 Uhr von Biblio
 
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Wie im Kindergarten, nur mit Erwachsenen.
Die anderen sollten aufpassen, dass daraus keine beste Freundschaft entsteht ^^
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11.09.2014 10:26 Uhr von PrinzAufLinse
 
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Ja genau. Bloß keine Holländer an dem Projekt teilnehmen lassen. Und seit ich die spanischen Anbaumethoden gesehen hab, sollte man auch die Iberer nicht mitspielen lassen.

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