09.09.14 16:07 Uhr
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Russland mahnt, Status der Ostukraine zu klären

Moskau weist auf die Wichtigkeit hin, die Zukunft der Ostukraine zu klären, nachdem am Freitag eine Waffenruhe ausgehandelt wurde.

Die Vereinbarung zwischen der ukrainischen Staatsführung und den prorussischen Separatisten beinhaltet, dass über den "Status des Südostens der Ukraine" verhandelt werde, so Lawrow.

Die geschlossenen Vereinbarungen, die im Beisein des OSZE getroffen wurden, sehen auch Wahlen für die Regionen Donezk und Lugansk vor.


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WebReporter: LucasXXL
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Status, Ostukraine
Quelle: unternehmen-heute.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2014 17:06 Uhr von hasennase
 
+3 | -16
 
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09.09.2014 17:18 Uhr von Heureka
 
+20 | -8
 
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@dr.speis

Wenn du Ahnung von der Geschichte dieser Gebiete hättest, würdest du das nicht schreiben.
Die Ostukraine gibt es erst seit 100 Jahren, davor war das Gebiet 400 Jahre lang Neurussland.
Kaum sind die Kommunisten an die Macht gekommen, haben die russisches Land in ukrainisches Land umgewandelt.
Grenzziehungen nach Lust und Laune ohne das Volk zu fragen.
50 Jahre danach kam der Berliner Mauerbauer Chrustschow auf die Idee, hej ich verschenk mal die russische Krim (seit 1780-1954) an die Ukraine.
Und das obwohl damals fast ausschliesslich Russen dort lebten.
Und auch heute sind die Ukrainer eine Minderheit auf der Insel.
Die Kommunisten haben Russland wie eine Weihnachtsganz auseindaner genommen,kostenlose Rohstoffe für die ganze Sowjetunion inkl Kuba und Nord Korea.
Alaska wurde für einen lächerlichen Betrag an die Amis verschachert.
Nachdem Zusammenbruch hätte der Schwachsinn rückgängig gemacht werden sollen.
Es ist eine Tragödie, das dank dem Westen zwei slawische Bürder entzweit wurden.
Russich und Ukrainisch ist zu zweidrittel identisch, selbst die DNA ist identisch.
Weisrussland, Russland und Ukraine sind eigentlich ein Volk.
Auch ging es der Ukraine mit russichen Krediten dopelt so gut wie mit den drecks Ami IWF Krediten.
Der Lebensstandard hat sich halbiert!

Made by the USA

- Gaspreiserhöhung um 50%
- neuer Chef vom Gasgeschäft der ukr ist der Vize Präsi`s Sohn von Biden.
- Sozialleistungen halbiert, besonders hart hats die Rentner getroffen, aber da kann man das ja machen, den die werden wohl kein Maidan 3.0 veranstalten.

Die gesamte Ostukraine ist ein einziges Schiefergasfeld!
Die Industrie dort interessiert doch keinen, weil ohne russische Nachfrage diese wertlos ist.
Zudem ist das Fachpersonal inkl ihrer Familien nach Russland ausgwewandert und dort weiter zu produzieren.
Laut Putin wird in max 2 Jahren in Russland alles hergestellt was vorher in der Ukraine produziert wurde.

Die Assozierung war einfach nur unglaublich dämlich, für die Ukraine und für uns den Steuererzahler, der dieses durch die grenzenlos habgierigen Oligarchen kaputt gewirtschafttete Land mit durchfüttern muss.

Und das alles nur, weil die Amis unbedingt ihre Einflussphären erweitern wollen auf Kosten der erbärmlichen Selbsterhaltungstrieblosen US Vasallen in der EU.
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09.09.2014 17:41 Uhr von Herribert_King
 
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09.09.2014 17:18 Uhr von Heureka

Neurussland?

Also wenn du jetzt so mit der Geschichte kommst, dann gehört die Ukraine bitteschön zum Großfürstentum Litauen! Und Teile Westrusslands bitte auch!

Schließlich gab es das Großfürstentum ein paar Jahrhunderte eher als Neurussland, welches übrigens erst um 1800 entstand, während das Großfürstentum Litauen 1300 entstand.

http://de.wikipedia.org/...

http://de.wikipedia.org/...
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09.09.2014 18:06 Uhr von Romendacil
 
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@Heureka: dir ist bewußt, daß der Blödsinn mit Alaska nicht die Schuld der Kommunisten war, oder?

[ nachträglich editiert von Romendacil ]
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09.09.2014 18:44 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -6
 
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Nun, ich traue dem Braten nicht. Würde mich nicht wundern, wenn Poroshenko doch Waffen vom Westen bekommen hätte/würde. Wenn man sich den Assoziierungsvertrag ansieht, wird schnell klar, worum es dem Westen geht. Zum Beispiel um die Bodenschätze in der Ost-Ukraine.

Und da haben die Amis wahrscheinlich gesagt, seht zu, dass jeder, der sich gegen Kiev wehrt, vertrieben oder erschossen wird. Hätten nur nie gedacht, dass das kein Kinderspiel ist.

Auch, dass der Wind der Öffentlichkeit ihnen entgegenweht, ist für sie neu. Brzezinski hat auch schon rumgemault, von wegen globales Erwachen und dass man die Massen nicht mehr so gut lenken könne. Tja, war wohl zwei Jahre zu früh Schluss mit dem Schläfchen.

Warten wir´s mal ab, ob nun zeitnah Verhandlungen stattfinden. Würde mich eher wundern, denn die will man ja gar nicht.
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09.09.2014 19:26 Uhr von wer klopft da
 
+4 | -2
 
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@wiederwaslos


eine Partei gruenden bringt nichts da Nato,USA und Deutschland das schon seit 10 Jahren unterbinden mit ihren Stimmungsgeldern.
Warum kam es denn zum Aufstand ? Weil die Bevoelkerung nur gedemuetigt wurde.
Andersdenkende werden beseitigt.
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09.09.2014 19:47 Uhr von murmet
 
+1 | -3
 
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@Heureka
So viel Ahnung scheinst ja selber nicht von Geschichte zu haben.
Im übrigen gab es 1991 ein Referendum über die nationale Unabhängigkeit in der Ukraine.
Und wenn jemand Ukraine und Russland auseinander gebracht hat, dann wohl der Größere der beiden Brüder.

@Stray_Cat
Soweit ich weiß haben 5 Nato-Staaten militärische Unterstützung zugesagt.
http://www.welt.de/...
Deutschland ist aber nicht bei, wobei es da vielleicht im Rahmen gemeinsamer Rüstungsprojekte das ein oder andere Hintertürchen gibt.
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09.09.2014 20:26 Uhr von Feinwerkzeug
 
+4 | -3
 
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@wiederwaslos

"...
Wenn irgend welche Chaoten glauben sie müssten eine andere Regierung haben gibt es die Möglichkeit eine Partei zu gründen und sich wählen zu lassen.
Ganz einfach!"

geht sogar noch einfacher!...gewaltsam die Regierung stürzen ?!!!
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10.09.2014 10:59 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -1
 
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@ murmet

danke

gestern las ich noch, um welche Staaten es sich handeln soll
von vieren gibt´s Dementis
also die jedenfalls liefern nicht offiziell

bleiben die USA übrig

mal sehen, was die nächsten Tage bringen
allmählich werden auch die Nächte kühler

hoffentlich findet sich eine Möglichkeite, die Ukrainer mit Energie zu versorgen
die Menschen dort können ja nichts für den ganzen Mist

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