09.09.14 11:15 Uhr
 1.120
 

Flug MH17: Vorläufiger Bericht veröffentlicht

Die Flugsicherheitsbehörde der Niederlande hat nun den vorläufigen Bericht zur Absturzursache des Fluges MH17 veröffentlicht.

Der 34-seitige Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Boeing 777-200 der Malaysia Airlines in der Luft zerbrochen ist, wahrscheinlich als Folge der strukturellen Schäden, die durch eine große Anzahl von außen eindringender Hochenergie-Objekten verursacht wurden.

Der Bericht wurde an die an der Aufklärung beteiligten Länder übersandt. Ab sofort wird an der endgültigen Fassung des Berichts gearbeitet, ein genauer Zeitplan hierfür liegt jedoch noch nicht vor.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: th3_m0l3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flug, Bericht, MH17
Quelle: onderzoeksraad.nl

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump lädt umstrittenen philippinischen Staatschef ins Weiße Haus ein
Niederlande: Einwandererpartei "Denk" propagiert Integrationsverweigerung
Nordkorea: Kim Jong Un simuliert die Zerstörung von Südkoreas Hauptstadt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.09.2014 11:22 Uhr von ar1234
 
+9 | -21
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
09.09.2014 11:37 Uhr von Lisa_walker
 
+15 | -3
 
ANZEIGEN
Also - wir wissen jetzt ungefähr dasgleiche wie vorher: MH17 wurde abgeschossen.
Kommentar ansehen
09.09.2014 11:57 Uhr von Maestro
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
@ schraegervogel
Habe auch das gleiche gedacht als ich es vom ar1234 gelesen hab.
Kommentar ansehen
09.09.2014 12:09 Uhr von kuno14
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
alle klarheiten beseitigt......
am ende wird man nichts mit sicherheit feststellen können......
Kommentar ansehen
09.09.2014 13:04 Uhr von Stray_Cat
 
+10 | -3
 
ANZEIGEN
Die Rebellen haben die Untersuchung nicht erschwert, sondern wurden im Gegenteil von den Beobachtern ausdrücklich für ihr umsichtiges Verhalten gelobt.

Dass Kiev noch nicht einmal die eigene Armee gestoppt hat, so dass die Beobachter mehrfach anreisten und dann wieder unverrichteter Dinge zurückfuhren, lässt zwei Schlüsse zu.

Entweder hat Kiev keinerlei Einfluss auf die Truppen, oder es hatte ein explizites Interesse, die Untersuchung zu verhindern.

Soweit ich weiss, wird Malaysia in den nächsten Tagen Personal schicken, das die Unfallstelle nochmals aufsuchen und analysieren wird, was noch von den Indizien vorhanden ist.

Traurigerweise gibt es auch noch Körperteile von Opfern, die noch nicht geborgen sind.
Kommentar ansehen
09.09.2014 13:07 Uhr von Stray_Cat
 
+6 | -6
 
ANZEIGEN
Für einen Beschuss von Kampfjets spricht auch, dass die AH17 auf beiden Seiten Einschusslöcher aufweist, deren Ränder nach innen gebogen sind.

Was sich mit der Behauptung Russlands deckt, es seien zwei Kampfjets erfasst worden.

Weiß jemand hier, ob Kiev inzwischen die sofort nach dem Abschuss konfiszierten Tonbänder herausgegeben hat?
Kommentar ansehen
09.09.2014 13:10 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
Zu den blutleeren Körpern bzw. der Tatsache, dass die Opfer nicht bluteten: Wäre das evtl. auch damit zu erklären, dass sie in großer Höhe aus dem Fluzeug geschleudert wurden, auf welcher ein sehr niedriger Luftdruck vorhanden war?

Oder wären physiologische Veränderungen durch die hohe Fallgeschwindigkeit und lange Falldauer denkbar?
Kommentar ansehen
09.09.2014 13:27 Uhr von ghostinside
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Von dem Bericht ist ja auch nicht mehr zu erwarten. Hier wird nur die Ursache und das drumherum untersucht, und nicht nach Schuldigen gesucht.
Kommentar ansehen
09.09.2014 13:49 Uhr von Trallala2
 
+4 | -7
 
ANZEIGEN
@Stray_Cat

"Für einen Beschuss von Kampfjets spricht auch, dass die AH17 auf beiden Seiten Einschusslöcher aufweist, deren Ränder nach innen gebogen sind."

Informiere dich mal wie Flugabwehrraketen funktionieren. Die machen nicht einfach nur bum, die feuern Schrapnell-Geschosse auf das Flugzeug ab. Für ungeübtes Auge sieht das wie Kugel-Beschuss aus, denn im Grunde wird aus der Rakete wie aus einem übergroßen Schrotgewehr geschossen.
Kommentar ansehen
09.09.2014 14:04 Uhr von Perisecor
 
+3 | -10
 
ANZEIGEN
@ Stray_Ca

"Entweder hat Kiev keinerlei Einfluss auf die Truppen, oder es hatte ein explizites Interesse, die Untersuchung zu verhindern."


Ooooder die Absturzstelle liegt genau im Verbindungskorridor zwischen Lugansk und Donezk und die ukrainischen Streitkräfte haben dort gekesselt.

Aber das ist ja total absurd und viel zu einfach.




"Für einen Beschuss von Kampfjets spricht auch, dass die AH17 auf beiden Seiten Einschusslöcher aufweist, deren Ränder nach innen gebogen sind."

Das ist Unsinn. Wer die Teile einer 772 nicht zuordnen kann, der sollte solche Vermutungen einfach sein lassen.



"Was sich mit der Behauptung Russlands deckt, es seien zwei Kampfjets erfasst worden."

Russland sprach von einer Su-25. Das ist aus mehreren technischen Gründen ebenfalls Unsinn, u.a. Maximalhöhe mit Bewaffnung und voll aufmunitioniert.

Dazu passt das Schadensbild nicht ins Schussbild einer 30mm MK etc. etc. etc.




"Weiß jemand hier, ob Kiev inzwischen die sofort nach dem Abschuss konfiszierten Tonbänder herausgegeben hat?"

Natürlich liegen die Tonbänder den Ermittlern vor. Das wäre aber auch irrelevant, denn Russland dürfte ebenso über Kopien verfügen, wie die NATO.




"Zu den blutleeren Körpern bzw. der Tatsache, dass die Opfer nicht bluteten: ..."

Du scheinst die falschen Bilder angesehen zu haben.
Kommentar ansehen
09.09.2014 14:12 Uhr von all_in
 
+5 | -7
 
ANZEIGEN
@Stray_Cat

"Die Rebellen haben die Untersuchung nicht erschwert, sondern wurden im Gegenteil von den Beobachtern ausdrücklich für ihr umsichtiges Verhalten gelobt."

Ach echt? Ich erinnere mich noch zu gut daran wie die Rebellen in die Luft geschossen haben, als OSZE Beobachter versuchten sich dem Wrack zu nähern.

Zitat: "Nach dem Abschuss eines malaysischen Passagierflugzeugs über dem Krisengebiet in der Ostukraine beschuldigen die Behörden die prorussischen Separatisten in der Region, die Arbeit der Rettungsdienste zu behindern. Auch die OSZE wird bei der Untersuchung des Flugzeugs behindert.

Ein Team von OSZE-Experten, das am Freitagnachmittag mit dem Helikopter zur Absturzstelle des über der Ukraine abgeschossenen malaysischen Verkehrsflugzeugs gereist war, wurde von prorussischen Separatisten mit Warnschüssen zurückgedrängt. "

http://www.faz.net/...

Für dich ist das wohl vorbildliches Verhalten, nicht wahr?

"Für einen Beschuss von Kampfjets spricht auch, dass die AH17 auf beiden Seiten Einschusslöcher aufweist, deren Ränder nach innen gebogen sind.

Was sich mit der Behauptung Russlands deckt, es seien zwei Kampfjets erfasst worden."

Russland lügt. Der vorläufige Untersuchungsbericht besagt, dass die Auswertung der Radardaten ergeben hat, dass zum Zeitpunkt des Absturzes von MH17 das nächstgelegene Flugzeug 30 km entfernt war.

Russland hat schon so oft gelogen. Als die Sowjetunion Korean Air abgeschossen hat, hat der Kreml fast ein ganzes Jahrzehnt lange behauptet, nichts damit zu tun zu haben. ITAR-TASS und Co. haben diese Version eins zu eins verbreitet.

"Zu den blutleeren Körpern bzw. der Tatsache, dass die Opfer nicht bluteten: Wäre das evtl. auch damit zu erklären, dass sie in großer Höhe aus dem Fluzeug geschleudert wurden, auf welcher ein sehr niedriger Luftdruck vorhanden war?"

Du glaubst ja auch jeden Mist, den das russische Staatsfernsehen verbreitet. Aber ich vergaß, du glaubst ja auch an Chips, mit denen man die Gedanken von Menschen steuern kann. Wieso dann also auch nicht an den Schwachsinn mit den blutleeren Leichen, ist ja nur konsequent.

"Weiß jemand hier, ob Kiev inzwischen die sofort nach dem Abschuss konfiszierten Tonbänder herausgegeben hat? "

Alles wurde den zuständigen Untersuchungsbehörden übergeben, auch wenn es den Verschwörungsspinnern nicht passt, die lieber russischen Mythen glauben. Hier die Konversation zwischen Tower und MH17 in den letzten Minuten vor dem Abschuss zum Nachlesen:

http://gdb.rferl.org/...
Kommentar ansehen
09.09.2014 17:36 Uhr von Reape®
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
nun, in den 1,5 monaten hatten die "ermittler" ja genügend zeit um alle lügenszenarien durchzuspielen und das sicherste unter den "ermittlern" zu verbreiten und auswendig zu lernen um den abschuss in die schuhe von rebellen oder russland zu schieben.

professionell und vorbeugend gegen misstrauen wäre die sofortige veröffentlichung von daten (radas, blackbox etc) vor wochen gewesen, aber da man anscheinend noch was zu vertuschen und zu türken hat, ist es halt anders gekommen.
Kommentar ansehen
09.09.2014 17:38 Uhr von Heureka
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
Was den für ein Bericht?

Die Einschusslöcher sind doch eindeutig, diese stammen von einer 30mm Bordkanonne, also kann es nur die Ukraine gewesen sein.
Kein Wunder, hat doch die CIA in Kiew Wurzeln geschlagen.
False Flag Attacks sind eine Spezialität der CIA, schon damals zu Kennedy Zeiten.
Als der J.F.K davon erfuhr sagte er, die CIA muss zerschlagen und in alle Winde zerstreut werden.
Die hochauflösenden Bilder vom durchlöchertem Rumpf wurden bei Google entfernt, ein Schuldeingeständnis?!

Oft wird erwähnt das eine SU-25 nur eine Diesntgipfelhöhe von 7,5 km hat, das ist zwar richtig, aber das Teil kann was es in unterschiedlichen Ausführungen gibt auch auf 10km aufsteigen, allerdings fliegt sich so ein Erdkampflieger in so einer Höhe nicht mehr so dolle.

http://www.fliegerweb.com/...

Maximale Einsatzhöhe: 7.500m, Maximal erreichte Höhe (flight test) 14.600 m

Vielleicht war es keine Su-25, denn:

Am 4. Juni 2014 berichtet Jane´s Defense, dass Kiew erst vor kurzem zwei weitere höhere Leistungs-Kampfflugzeuge, und zwar die Su-27 “Flanker” und der MiG-29 “Fulcrum” in Dienst zurückgeholt hat. War der/die beobachtete(n) Flugzeug(e) nicht vom Typ SU25 – sondern Fulcrum oder Flanker? Die Dienstgipfel-Merkmale aller in Betrieb befindlichen ukrainischen Kämpfer sind (SU25 siehe oben) wie folgt:
Su-27 “Flanker” Kampfjet – Dienst-Gipfelhöhe: 64.000 ft / 19.000 m
MiG-29 “Fulcrum” Jet – Dienst-Gipfelhöhe: 59.000 ft / 18.000 m
Su-24 “Fencer” Kämpfer -Dienst-Gipfelhöhe : 36.000 ft / 11.000 m, oder bis zu 57.400 ft / 17.500 m (abhängig von Schwankungen der Turbo-Aufnahme )”
Kommentar ansehen
09.09.2014 18:54 Uhr von ElChefo
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Heureka

"Die Einschusslöcher sind doch eindeutig, diese stammen von einer 30mm Bordkanonne, also kann es nur die Ukraine gewesen sein."

Im Gegenteil. Auf den Seiten 24 und 25 wird das Schadensbild dargelegt. Die Objekte traten von vorne und oben (oben relativ zum Cockpitboden) ein. Also müsste ein Jagdflugzeug von vorne und oben kommend mit seiner BK gefeuert haben. Das allerdings hätte einen Eintrag im TCAS erhalten, der im FDR nachzuverfolgen wäre. Noch dazu kannst du dir im Bericht die Bilder ansehen, das sind mitnichten Treffer einer 30mm-BK. Die Löcher sind viel zu zahlreich, nahe beieinander und variabel in der Größe. Ausserdem würden 30mm-Granaten (ich gehe mal von AP aus, da HE aus offensichtlichen Gründen nicht deutlich als 30mm identifiziert werden können) im Cockpitboden Dellen verursachen, sondern durchschlagen.
Hinzu kommt, das der verursachte Schaden in keinem Verhältnis zur möglichen Treffermenge bei möglicher Schussdistanz steht. SU27 und MIG29 scheiden ebenfalls aus, da ihr Magazin gerade mal 150 bzw. 100 Schuss fasst. Bild Nummer 10 (Seite 25) aus dem Bericht zeigt recht deutlich, WARUM sie ausscheiden. Die SU24 erwähne ich erst gar nicht, du hast ja selbst dargelegt, das es 30mm sein MÜSSTE. Die SU24 ist allerdings mit einer 23mm-BK bewaffnet.

"Die hochauflösenden Bilder vom durchlöchertem Rumpf wurden bei Google entfernt, ein Schuldeingeständnis?!"

ICAO Annex 13, Unterpunkt 5.12

"Maximale Einsatzhöhe: 7.500m, Maximal erreichte Höhe (flight test) 14.600 m"

Finde Hersteller irgendwie glaubwürdiger:
"Service ceiling (without external ordnance and stores), km 7"
http://www.sukhoi.org/...
...ja, ich weiss, was Service Ceiling bedeutet. Aber ich weiss auch, was es bedeutet, wenn sie "ohne externe Bewaffnung und Beladung" angegeben wird.


Reaper

"professionell und vorbeugend gegen misstrauen wäre die sofortige veröffentlichung von daten (radas, blackbox etc) vor wochen gewesen, aber da man anscheinend noch was zu vertuschen und zu türken hat, ist es halt anders gekommen."

Professionell ist es, wenn man sich an international vereinbarte und akzeptierte Gepflogenheiten hält. Siehe Annex 13, 5.12. Das beendet jegliche Spekulation um irgendein Schweigen.


Stray Cat

" Für einen Beschuss von Kampfjets spricht auch, dass die AH17 auf beiden Seiten Einschusslöcher aufweist, deren Ränder nach innen gebogen sind."

Das spricht eher gegen einen Beschuss durch Kampfjets. Sowohl BK als auch AA-Raketen (ausser etwa CR) wirken unidirektional. Logischerweise müssten Löcher auf der einen Seite nach innen, auf der anderen nach aussen gebogen sein.
Abgesehen davon, wo im Bericht steht etwas von diesen Schäden, die du da nennst? Im Bericht auf Seite 25 ist eindeutig klargestellt, das die Penetratoren von "vorne" und "oben" (relativ zum Cockpitboden) kamen.

"Weiß jemand hier, ob Kiev inzwischen die sofort nach dem Abschuss konfiszierten Tonbänder herausgegeben hat? "

Seite 14 des Berichts.
Vielleicht sollte man den tatsächlich mal lesen bevor man Behauptungen aufstellt und solche Fragen stellt.
Vielleicht hättest du auch schon vorher mal mitlesen sollen, ich habe oft genug auf den Grund für sowohl Konfiszierung als auch Schweigen hingewiesen: ICAO Annex 13, 5.12.

"Oder wären physiologische Veränderungen durch die hohe Fallgeschwindigkeit und lange Falldauer denkbar? "

Es wäre auch einfach denkbar, das es eine unsinnige Behauptung ist. Vielleicht wäre auch hierbei denkbar, die Untersuchung der Forensiker abzuwarten.
Kommentar ansehen
09.09.2014 19:06 Uhr von murmet
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@Heureka
Du windest dich ja auch ganz schön rum. Deine Einschusslöcher sind auch alles andere als eindeutig. Auf den Bilden die ich bisher gesehen habe von Beschädigungen die man für Einschusslöcher halten könnte, waren die viel zu dicht um plausibel zu wirken.

Auf die SU-25 kam man übrigens weil die Russen behauptet haben eine der SU-25 entsprechende Radar-Signatur aufgezeichnet zu haben, damit kannst dann deine anderen Flieger wieder streichen. Sofern du denn weiterhin diesen Aufzeichnungen trauen magst...
Kommentar ansehen
09.09.2014 19:21 Uhr von Perisecor
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
@ Heureka

http://www.onderzoeksraad.nl/...

Seite 23:
Definitiv keine 30mm Geschosse.



"Als der J.F.K davon erfuhr sagte er, die CIA muss zerschlagen und in alle Winde zerstreut werden."

Unsinn.


Den Rest deines Unsinns hat ja ElChefo schon berichtigt.





@ Reape®

An den Aussagen hat sich nichts geändert. Wären die Cockpit-Gespräche falsch o.ä., hätte Russland das längst berichtigt.

Auch lustig:
Auf den von Russland zur Verfügung gestellten Radaraufnahmen sind _keine_ Militärflugzeuge in der Nähe von MH17 zu finden. Vgl. http://www.onderzoeksraad.nl/... Seite 29
Kommentar ansehen
09.09.2014 19:26 Uhr von Trallala2
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@Reape®

"professionell und vorbeugend gegen misstrauen wäre die sofortige veröffentlichung von daten (radas, blackbox etc) vor wochen gewesen, aber da man anscheinend noch was zu vertuschen und zu türken hat, ist es halt anders gekommen."

Das wäre unprofessionell.

Professionell ist gesicherte Informationen zu liefern, unprofessionell zu spekulieren.

Außerdem liegen Kopien allen Parteien vor. Ein nachträgliches Manipulieren ist somit nicht möglich.

Refresh |<-- <-   1-17/17   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?