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Free2Play-Spiele: Bezahlfunktion dominiert laut John Riccitiello zu sehr

Der ehemalige CEO von Publisher-Riese Electronic Arts, John Riccitiello, hat geäußert, dass derzeit bei Free2Play-Titeln die Bezahl-Inhalte zu sehr in den Vordergrund gerückt würden.

"Es fühlt sich doch auch niemand schlecht, wenn er auf die Bowlingbahn geht und für die dort verbrachte Zeit oder für jedes Spiel bezahlt. Und es fühlt sich auch niemand schlecht, wenn er an alten Arcade-Automaten dafür bezahlen muss, dass er daran spielen darf", so Riccitiello.

Schlimm sei es allerdings, wenn die Spieler glauben würden, nur durch die Investition von Geld in einem Spiel weiterkommen zu können.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Free2Play, John Riccitiello
Quelle: gamestar.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2014 10:42 Uhr von Hygrom72
 
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blöder Vergleich.

Folgender Vergleich trifft es besser:

Der Besuch der Bowlingbahn ist konstenlos.
Es gibt auch kostenlose Kugeln, aber alle sind gleich schwer, gleich groß und rollen nicht mehr so ganz rund.. Man kann damit zwar spielen, aber irgendwie doch nicht so richtig.

Aber gegen Aufpreis erhält man dann Runde Kugeln in allen Formen und Größen, die alle auch so rollen wie sie sollen.. jede einzelne Kugel kostet natürlich extra.

Und für bezahlende Kunden wird dann auch sogar das Licht auf der Bahn eingeschaltet... ;)
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09.09.2014 11:09 Uhr von telemi
 
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Naja, lieber CEO. Wer Springfield aka Simpsons Tapped Out spielt, weis in wie weit und sauber übertrieben die Preise für ihre Donut-Premium-Währung sind.


Früher ein PC Game: 100 Mark. Dann ein PC Game um die 45-50 Euro und das ist schon mein persönlicher Prohibitionspreis.

Jetzt von EA 2400 Donuts (die nicht lange reichen) im Rabatt schlappe 90 Euro. Ich denke er sollte die Klappe halten mit seiner These. Teils hat er recht, aber darauf seinen persönlichen Wucher zu begründen verfehlt bei mir die Sympathemarke deutlich!

[ nachträglich editiert von telemi ]
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09.09.2014 11:19 Uhr von r3vzone
 
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CEO von EA. nuff said
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09.09.2014 11:37 Uhr von JoernS_85
 
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@telemi:

Simpsons:TO ist aber ein eher gutes Beispiel in der Hinsicht. Ich hab das knapp 2 Jahre gespielt ohne einen Cent auszugeben und hatte viel Spaß. Die Donuts sind relativ optional.

Negativ daran: das Spiel ruckelt bei sehr vielen Leuten, bei fast genauso vielen Leuten stürzt es auch gerne ab - und EA kümmert sich nicht drum.

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