08.09.14 19:23 Uhr
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Almabtrieb in den Alpen: Bauern berichten von unerklärlichem hohen Rindersterben

Der Almabtrieb ist in den Alpen in der Regel ein freudiges Ereignis. Doch dies ist in diesem Jahr nicht der Fall.

Die Bauern berichten von einem unerklärlich hohen Rindersterben. "Es waren auf jeden Fall mehr als im letzten Jahr", so der Vorsitzende des Alpwirtschaftlichen Vereins Allgäu, Franz Hage. Wie viele Rinder genau in diesem Jahr in den Alpen verendet sind, ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Tiere starben in Folge von Abstürzen, durch Blitzschläge, nach Verletzungen und durch unerklärlichen Vergiftungen. Die zwar durch Schlangenbisse und Allergien, verursacht durch Wespenstiche, ausgelöst worden sein können, doch kamen im Jahr 2014 mehr Rinder um als üblich. Dies sehen die Bauer mit Besorgnis.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Alpen, Rindersterben, Almabtrieb, Franz Hage
Quelle: t-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2014 19:52 Uhr von OO88
 
+5 | -3
 
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da hat es ein kobe rind viel schöner
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08.09.2014 20:00 Uhr von Suffkopp
 
+23 | -7
 
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Aha

Wie viele Rinder genau in diesem Jahr in den Alpen verendet sind, ist derzeit noch nicht bekannt.

Es waren auf jeden Fall mehr als im letzten Jahr

Findet jemand den Widerspruch?
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08.09.2014 20:11 Uhr von c0rE
 
+16 | -1
 
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@Suffkopp

Nehmen wir folgendes Szenario an: Bis jetzt sind Fälle von 50 Rindern bekannt die im Jahre 2014 verendet sind, es dürften aber mehr werden, da das Jahr noch nicht zu ende ist.

Letztes Jahr waren es insgesamt 49.

Damit wäre die Aussage die oben steht völlig korrekt.
"Wie viele Rinder genau in diesem Jahr in den Alpen verendet sind, ist derzeit noch nicht bekannt. Es waren auf jeden Fall mehr als im letzten Jahr."

[ nachträglich editiert von c0rE ]
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08.09.2014 20:20 Uhr von Joeiiii
 
+10 | -0
 
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@Suffkopp

Was du bemängelst, ist kein Widerspruch. Wenn letztes Jahr beispielsweise 100 Rinder gestorben sind und heuer sind es schon mindestens 150, dann trifft die Aussage auch dann zu, wenn die genaue Zahl noch nicht bekannt ist.


PS: Hätte ich vielleicht mal aktualisieren sollen, dann hätte ich auch die bereits gegebene Antwort gesehen. :)

[ nachträglich editiert von Joeiiii ]
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08.09.2014 21:08 Uhr von Knutscher
 
+4 | -1
 
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ZITAT

"Seit rund dreißig Jahren werden in Amerika immer wieder Tierleichen gefunden (hauptsächlich Kühe und Pferde), die auf mysteriöse Weise umgebracht wurden. Mittlerweile geht die Anzahl weit über zehntausend. (1) Vereinzelt wurden solche Leichen auch in anderen Teilen der Welt gefunden (Kanada, Mexiko, Panama, Puerto Rico, Brasilien, Europa, auf den kanarischen Inseln und in Australien"

http://armin-risi.ch/...
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08.09.2014 21:16 Uhr von shadow#
 
+5 | -2
 
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"Auf den Bergweiden der Bayerischen Alpen sind während der Sommersaison ungewöhnlich viele Rinder verendet."

Oh, das ist traurig. Wieviele waren es denn?

"Es waren auf jeden Fall mehr als im letzten Jahr"

Ja und wie viele sind das dann? So in absoluten oder Prozentzahlen vielleicht?

"Wie viele Tiere genau im Allgäu bei Abstürzen, durch Blitzschläge oder in Folge von Verletzungen ums Leben kamen, konnte er noch nicht sagen."

Ach so? Dann erst mal Danke für das aufschlussreiche Gespräch.
Ich hoffe dass sich noch ein paar Rinder wieder einfinden, vielleicht wurden sie ja nur in die falsche Schublade gelegt oder waren bei der Zählung kurz auf der Toilette.

----

Haben die da Umfragebögen bei denen man bei der Zahl der toten Kühe wahlweise "Ziemlich viele" oder "Schon ein paar mehr als im letzten Jahr" ankreuzen kann, hat Bauer Schrödinger seinen Kuhstall noch nicht aufgemacht, bedeutet am Ende entweder weißer oder schwarzer Rauch das Signal für abgestürzte Kühe oder was für ein Sauladen ist das?
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08.09.2014 21:28 Uhr von Mauzen
 
+4 | -1
 
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Schon fast 30000 news geschrieben und trotzdem noch so dermaßen schlechte Formulierungen und mieser Satzbau.
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08.09.2014 22:49 Uhr von Fabrizio
 
+2 | -2
 
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im Sommer ist die Zeit zum lieben
denn im Herbst wird abgetrieben

(die Kühe, oder was dachten Sie jetzt?)
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08.09.2014 23:37 Uhr von Lornsen
 
+3 | -2
 
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warum hat der Bauer keine Haare unter den Axeln? weil er ständig vom Staat unter die Arme gegriffen wird.
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09.09.2014 06:01 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Hat man vielleicht auch schon in Betracht geyogen, dass im letyten Jahr 3000 Kühe auf den Almen waren in in diesem Jahr 5000? Dann lässt es sich auch erklären, warum mehr Kühe verendet sind.
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09.09.2014 06:31 Uhr von Schnulli007
 
+1 | -1
 
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Schlangenbisse ?? In den Alkalien?

Was für Giftschlangen?

[ nachträglich editiert von Schnulli007 ]
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09.09.2014 07:44 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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"Es waren auf jeden Fall mehr als im letzten Jahr"....also, wenn jemand so schwammig formuliert, kann ich das nicht ernst nehmen...

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