08.09.14 11:07 Uhr
 4.196
 

Boeing: Neuer Laser kann Objekte in der Luft zerstören

Das Luftfahrt-Unternehmen Boeing hat einen mobilen Laser entwickelt, der es ermöglicht, unter anderem Raketen oder Granaten aus der Luft abzufangen und diese zu zerstören.

Hierfür greift das konstruierte Gefährt namens "HEL MD" auf einen Festkörperlaser zurück, der eine Leistung von Zehn Kilowatt bietet.

In der nächsten Version soll der Festkörper-Laser mit einer neuen Energiequelle betrieben werden, die eine Leistung von Fünfzig Kilowatt ermöglicht und somit das Zerstören von Zielen in weitaus größerer Entfernung ermöglicht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ZZank
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Neuer, Luft, Boeing, Laser
Quelle: krone.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Amazon Prime fügt HBO und Cinemax zu seinem Streaming-Dienst hinzu
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Google: Schadsoftware auf Android-Geräten gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.09.2014 11:39 Uhr von Venytanion
 
+23 | -1
 
ANZEIGEN
@bustere
Ich bezweifle mal das du Aktien von Boeing hast.
Was du schreibst ist nicht mal annähernd Fachchinesisch.
Das ist einfach nur Müll.

Und falls du doch Aktien besitzt - die hast du höchstwahrscheinlich mit MS Paint erstellt und ausgedruckt.
Kommentar ansehen
08.09.2014 11:41 Uhr von Phyra
 
+16 | -0
 
ANZEIGEN
@bustere
welches fachchinesisch? ich lese nur aus dem zusammenhang gerissene satzfetzen die du vermutlich irgendwo in einer populistischen wissenschaftszeitschrift gelesen hast.

Annähernd lichtgeschwindigkeit oder höhere? lächerlich, annähernd lichtgeschwindigkeit mit strahlungsdruck zu erreichen haette einen derart hohen energieaufwand noetig, dass es absolut unrentabel und unrealistisch ist, konzepte existieren zwar, aber man wird niemals auch nur ansatzweise an c rankommen. und das "oder hoehere" lasse ich jetzt mal unkommentiert.

@MingMing
das problem dabei ist, dass es keine verspiegelung fuer alle wellenlängen gibt, d.h. man benoetigt nur laser mit verschiedenen wellenlaengen und das wars mit deiner spiegelschicht^^
Kommentar ansehen
08.09.2014 11:58 Uhr von Venytanion
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
wusste ichs doch^^
Kommentar ansehen
08.09.2014 12:00 Uhr von Rammar
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
@bustere

seit wann sind unvöllständige sätze, wirr in den raum geworfene wortfetzen sowie deine beeindruckende ahnungslosigkeit fachchinesisch?

da kann ich mir ja sinnvolleren blödsinn aus den fingern lutschen!

@bleibcool

merkst selbst, ne!?

@topic

mobile laseranlagen, ok, schon recht interessant, auch an sows muss geforscht werden, das die ersten die darauf anspringen aus der militärindustrie kommen werden dürfte klar sein

warum solche technologien nicht per satellit in die erdumlaufbahn schießen und weltraumschrott vernichten?
wäre es noch immer so kompliziert solche energiemengen dort zu generieren?
Kommentar ansehen
08.09.2014 12:57 Uhr von Endgegner
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wie die Airforce One
Kommentar ansehen
08.09.2014 17:10 Uhr von Serhat1970
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
so einen Laser hat man schon 2009 in einem Doku auf National geo vorgestellt nichts neues
Kommentar ansehen
08.09.2014 21:18 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Schade das in der Quelle keine Angaben zum Zielerfassungssystem gibt, nutzt doch nix wenn es die Granaten der Gegner zerstört und dabei die eigenen Soldaten verletzt (Naja ok, besser verletzt als tot, aber verstümmelungen kann solch ein Laser wahrscheinlich trotzdem verursachen) oder nachdem es eine Rakete Zerstört hat einen eigenen oder schlimmer noch Zivilen Flieger beschädigt.

Finde es aber dennoch erstaunlich wie Kompakt das ganze ist, wenn ich daran denke das diese Technologie vor ein oder zwei Jahren als noch nicht mobil einsatzfähig galt.
Kommentar ansehen
08.09.2014 21:18 Uhr von Botlike
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Phyra: Aber ein Festkörperlaser kann auch erstmal nur eine Wellenlänge, wenn ich mich nicht komplett irre.

@Serhat1970: Das liegt vielleicht daran, dass die Technik grundsätzlich auch nicht neu ist. Ich benutze so ein Ding jeden Tag auf der Arbeit, Laserschweißen und -schneiden ist mehrere Jahrzehnte alt. Solche 50 kW Teile werden zum Beispiel benutzt, um Schiffe zu schweißen, die schaffen Blechdicken von 10 cm. Mit entsprechend langer Brennweite könnte ich mir schon eine Laserkanone vorstellen. Das neue daran ist eben einmal jene Optik und andererseits, dass es portabel ist. Der Wirkungsgrad ist nämlich nicht sonderlich hoch, sodass enorme Mengen Strom gebraucht werden.
Kommentar ansehen
09.09.2014 09:35 Uhr von rpk74ger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Botlike
Mehrere Wellenlängen sind schon möglich, ND:YAG (1064nm) mit Frequenzverdopplung/-dreifachung/-etc.... nur wird es dann irgendwann recht ineffizient, aber machbar ist es (nichtlineare optische Kristalle)... selbst hatte ich mit 266nm gearbeitet an der Uni
Kommentar ansehen
09.09.2014 09:59 Uhr von STN
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Rheinmetall testet Laserwaffen auch schon eine weile in zusammenarbeite mit der Bundeswehr.

Unter anderem als Schiffsgeschütz, stationärer Flugabwehr und auf Kampffahrzeuge, wie auf den Boxer.

http://www.rheinmetall-defence.com/...
Kommentar ansehen
09.09.2014 11:56 Uhr von Lisa_walker
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das Problem dürfte sein, dass das Ganze nur auf Sichtkontakt und bei gutem Wetter funktioniert. Falls irgendwas wie zB. Wolken dazwischen sind, zersteut der gebündelte Strahl ... es gab ja auch schonmal ein ähnliches Projekt (da war Boing auch am Start) - welches eingestellt wurde: http://de.wikipedia.org/...

Bei Objekten "on the fly" kommt noch die Schwierigkeit dazu, den Laser für eine Dauer punktgenau zu halten - ein kurzer "beam" reicht da nicht.

[ nachträglich editiert von Lisa_walker ]

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

92 Prozent der lebensunfähigen Linksterroristen der Antifa wohnen im Hotel Mama
Kind (7) von türkischen Täter 603 Mal missbraucht
Kulturelle Bereicherung: Den After stilvoll reinigen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?