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Russland: Armee nicht komplett einsatzbereit - Moral schlecht, Krieg zu teuer

Der Generalstab der russischen Armee hat gegenüber Wladimir Putin gefordert, Reformen bei der russischen Armee durchzuführen. Die Moral der Truppe sei schlecht und die Einsatzbereitschaft sei nur bedingt gegeben.

Derzeit befinden sich in Russland 150.000 Offiziere und 766.000 Soldaten in vier Militärdistrikten im Dienst. Dazu kommen noch etwa 2.485.000 Reservisten. Die Armee verfügt über 15.500 Panzer und 27.607 Kampffahrzeugen. Dazu kommen Sturmgeschütze, Artillerie-Geschütze und Mehrfachraketenwerfer.

Russland verfügt dazu über 4.600 Nuklearsprengköpfe die alle einsatzbereit sind. Weitere 7.300 befinden sich in der Reserve. Dabei steckt Putin im gleichen Dilemma wie auch sein Kollege, US-Präsident Barack Obama: Ein Krieg wäre schlichtweg zu teuer.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Krieg, Armee, teuer, Moral
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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08.09.2014 11:14 Uhr von Ms.Ria
 
+52 | -4
 
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Ja, dann lasst die scheiß Kriege doch einfach sein und versucht´s mal mit Diplomatie und Intelligenz. Kann doch eigtl. nicht sein dass die höchstbezahlten und höchstgesetzten Politiker der Welt nicht in der Lage sind, im 21.Jhrdt. eine zivilisierte und friedmöglichste Lösung für solche Probleme zu finden.

Alles andere, z.b. die angebliche schlechte Moral und Ausrüstung der russischen Armee halte ich für westlichen Populimus und Propaganda. Als ob die Russen bzgl. Armee in den letzten Jahrzehnten gepennt hätten...jaja.^^
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08.09.2014 11:50 Uhr von Boon
 
+6 | -5
 
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die echte welt ist leider nicht so einfach wie du dir das denkst
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08.09.2014 11:53 Uhr von Colonel07
 
+16 | -1
 
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"Der Krieg ist die Fortsetzung der Diplomatie mit anderen Mitteln"

Ob man dies nun glaubt oder nicht, so lebt der Mensch seit der Steinzeit
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08.09.2014 12:19 Uhr von Pavlov
 
+5 | -3
 
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@Boon
"die echte welt ist leider nicht so einfach wie du dir das denkst "

Korrektur!

Die egozentrischen Politiker sind leider nicht so einfach wie du dir das denkst


Kriege und Krisen waren schon immer das Problem von einigen wenigen, die letztlich ein ganzes Land ins Chaos gestürzt haben, weil sie ihren Kopf nicht aus dem Arsch bekommen haben.

1. Weltkrieg war ein gutes Beispiel für das systematische Versagen korrekter Kommunikation und der Wahnsinn der Politiker. Der zweite WK war ja weniger eine bilaterale Krise, als vielmehr ein Racheakt.

Und auch hier: Onkel Adolf konnte die Schmach des ersten Weltkriegs nicht ertragen, und nein, die Ungerechtigkeit des Versailler Vertrags löst man nicht mit Krieg.
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08.09.2014 12:27 Uhr von mich_selbst
 
+8 | -2
 
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"Ein Krieg wäre schlichtweg zu teuer. "

Warum immer wieder mit dieser Aussage argumentiert wird, begreife ich nicht.
Kriegsparteien organisieren und generieren sich ihre Mittel sowohl beim Gegner als auch bei der eigenen Bevölkerung. Teuer ist zwar der Fakt, aber nur eine logistische Frage der Beschaffung. Im Zweifel, werden Steuern erhoben, enteignet, erobert, gestohlen und Zwangsarbeit eingerichtet. Das geht auch so lange gut, wie die gleichzeitige Propaganda den Machterhalt sichert.

"Zu teuer" gibt es in Kriegszeiten nicht, weil ökonomische Gesetze aus Friedenszeiten nicht mehr gelten.

[ nachträglich editiert von mich_selbst ]
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08.09.2014 12:46 Uhr von kuro.tyo
 
+5 | -1
 
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Einem möglichen "Gegner" schlechte Moral und ungenügende Ausrüstung etc. an zu dichten ist das übliche Prozedere, um die Moral der eigenen Verbündeten zu heben und sie nicht hoffnungslos in einen Kampf ziehen zu lassen...

Der Mensch, aber nicht nur er, ist von Natur aus ein egozentrisches Lebewesen...
Es gilt für ausnahmslos alle Lebewese

Die wichtigsten identische Verhaltensweisen aller Lebewesen sind:
Nahrungsaufnahme von Organismen, die in irgendeiner Form schwächer sind als sie selbst.
Absicherung in irgendeiner Form gegen die eigene Verwendung als Nahrung für stärkere Lebewesen.
Replikation.
Verschieden sind nur die Verhaltensmuster, wie sie das in ihrer Lebensnische umsetzen.
Der Mensch und andere lernfähigere Lebewesen könne ihre genetisch manifestierten Antriebe an wechselnde Umstände in großem Rahmen anpassen.

Letztendlich dient jede Errungenschaft mittelbar der Nahrungsbeschaffung, schaffung von Lebensqualität und Sicherheit. Was schließlich für eine Reproduktion von Vorteil ist.

Dabei steht die Verfolgung privater Interessen „eigener Vorteil zu Lasten anderer“ immer im Vordergrund des Handelns.

Hat mal einer gesagt ... :)

[ nachträglich editiert von kuro.tyo ]
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08.09.2014 13:50 Uhr von honalolaoa
 
+4 | -1
 
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Ein Krieg wäre nur zu teuer, wenn man den verliert.
Bei den USA war Vietnam das beste Beispiel.
Bei der ehemaligen Sowjetunion der Afghanistankrieg.

Während des Vietnamkriegs Ende des Bretton-Woods-Systems damit die USA nicht pleitegehen.

Sowjetunion hatte nicht so ein Mittel.
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08.09.2014 14:47 Uhr von VerSus85
 
+2 | -1
 
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Ein Ende der Kriege wäre zwar wünschenswert, aber ist denoch sehr unrealistisch. Seit Menschengedenken bekriegen sich die Menschen und das wird auch leider immer so bleiben. Wer da an kommt mit seinem "Wir leben im 21 Jahrhunder Hallo!" der Lebt einfach in einer Traumwelt. Ein WK 3 ist nicht nur warscheinlich sondern auch so gut wie sicher. Nach dem WK 3 Labern Politiker was von "Soetwas darf nie wieder Passieren" legen ein pahr Blumenkränze irgentwo nieder und nach ein pahr Jahren geht das Spiel von vorne los. So war es, so ist es und so wird es immer bleiben. Findet euch damit ab liebes Maschienengewehr Futter.
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08.09.2014 14:50 Uhr von turmfalke
 
+4 | -5
 
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Fakt ist, Amerika ist definitiv Pleite um da wieder rauszukommen gibt es 3 Möglichkeiten. 1. Hyperinflation da gehen die Menschen mit nem LKW voller Geld einkaufen.2. der offene Staatsbankrott,da wird alles auf Null gesetzt und alle wären finanziell gleich.3. Krieg und das wäre eigentlich die "beste Lösung" weil die alten Machthaber in Amt und Würden bleiben könnten. So und was ist jetzt aus Sicht der Hochfinanz die beste Lösung?
Dieses Zineszins Geldsystem bringt eben solche Probleme mit sich. Das gehört abgeschafft um die Welt wieder friedlicher zumachen.
Wenn Amerikas Schulden in ein Dollarscheinen aufgewogen würden dann kann man damit die Erdkugel 2x einpacken, welche Nation wäre in der Lage das zurückzuzahlen?
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08.09.2014 14:55 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -0
 
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Ach wie geil das wäre wenn Amerika und Russland zusammenarbeiten würde. Da könnte die Welt so viel besser werden...
Sage nur aktuell das Thema IS und es gibt ja noch genug andere Ecken wo was getan werden müsste...

Aber das wäre wohl zu einfach...
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08.09.2014 16:01 Uhr von Renshy
 
+3 | -1
 
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wenns für die russen schon zu teuer ist dan auch für jeden anderen auf der welt, weil russen haben fast keine shculden im vergleich zu andere länder
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08.09.2014 17:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Man erwartet von den Politikern Diplomatie - statt Krieg.
Aber alleine im SN-Forum pöbelt jeder jeden an - und hat Madame Benimm ausgeschnitten.
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08.09.2014 18:24 Uhr von EdenLake
 
+1 | -1
 
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Die Amis sind pleite, sie suchen den Krieg! Wenn die NATO da mitmacht sind sie Schwachköpfe!..
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08.09.2014 18:26 Uhr von Perisecor
 
+1 | -4
 
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@ turmfalke @ EdenLake

Wie würde denn ein Krieg die US-Staatsfinanzen sanieren?
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08.09.2014 18:30 Uhr von murmet
 
+0 | -1
 
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@turmfalke
Inwiefern ist Krieg ne Lösung?
Und solange USA immer seine Raten zahle und auch noch Sicherheiten vorweisen kann, wird da ´der Rubel rollen´

@Renshy
Dafür sind deren große Staatsbetriebe hoch verschuldet.
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08.09.2014 18:32 Uhr von EdenLake
 
+2 | -0
 
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@ Perisecor

Das Gas?
Sachma kriegt du eigtnlich von der Welt nichts mit????
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08.09.2014 18:39 Uhr von murmet
 
+0 | -0
 
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@EdenLake
Gehts nen bissi ausführlicher? Kann auch ned so nachvollziehen wie welches Gas auch immer da gerade die US Finanzen sanieren soll.
Falls es das US Shale Gas ist, das können die mangels Installationen noch nicht exportieren... und wir nicht importieren.
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08.09.2014 19:05 Uhr von turmfalke
 
+2 | -1
 
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Prisecor, murmet,
wo lebt ihr und was macht ihr den ganzen Tag? Krieg ist für die Hochfinanz das erträglichste Geschäft was man sich denken kann. Wer das bis jetzt noch nicht begriffen hat lebt auf dem Mond. Amerika bezieht seine gesamten Staatsausgaben von der FED und wenn Obama nicht das macht was die wollen, gibts keine Kohle. Und schon mal überlegt das diese enormen Schulden keiner zurück zahlen kann, auch Deutschland seine nicht? Nein,dann befasst euch mal mit dem Zinseszins!
Hier ein Video über diese ganze Scheisse:
http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von turmfalke ]
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08.09.2014 19:37 Uhr von murmet
 
+1 | -2
 
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Gut, die USA führen also seit Jahrzehnten lukrative Kriege und sind daher nun so Pleite, dass sie einen Krieg brauchen um wieder Geld zu bekommen?
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08.09.2014 21:35 Uhr von arbeitsloser1
 
+1 | -0
 
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hä ich dachte die sind schon alle in der Ukraine?! hat Claus Kleber doch gesagt!

....
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08.09.2014 22:27 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ EdenLake

"Das Gas?
Sachma kriegt du eigtnlich von der Welt nichts mit????"

Die Ukraine hat aber doch sogar weniger Gasvorräte als z.B. Deutschland, von den USA, die selbst über massive Gasvorräte verfügen, ganz zu schweigen.

Und warum haben die USA sich dann eigentlich nicht die Gas- und Öl-Vorräte des Irak unter den Nagel gerissen?
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08.09.2014 22:29 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ turmfalke

"Krieg ist für die Hochfinanz das erträglichste Geschäft was man sich denken kann."

Du und @EdenLake haben behauptet, dass die USA - und nicht die Hochfinanz - von dem Krieg profitieren würde. Ich zitiere dich, @turmfalke:
"Fakt ist, Amerika ist definitiv Pleite um da wieder rauszukommen gibt es 3 Möglichkeiten. [....] 3. Krieg..."






"...Amerika bezieht seine gesamten Staatsausgaben von der FED und wenn Obama nicht das macht was die wollen, gibts keine Kohle."

Äh, nein, so funktioniert die FED nicht. Die FED als Zentralbank untersteht der indirekten Kontrolle des US-Parlaments und der US-Regierung, Obama kann als Präsident z.B. ganz direkt entscheiden, wer bei der FED was zu sagen hat und wer fliegt.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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08.09.2014 23:06 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -3
 
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der effektivste krieg wäre auch gleichzeitig der billigste: einfach auf den knopf drücken. man braucht keine soldaten, keine nahrung und medikamente für diese soldaten, keine munition, keine fahrzeuge, keinen nachschub an waffen. man braucht einfach nur die eh bereits existierenden sprengköpfe und den unbändigen willen, den roten schalter zu betätigen. billiger geht´s nicht und effektiver auch nicht. danach gibt es nur noch frieden auf der welt. ;-) ;-)
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09.09.2014 09:47 Uhr von mich_selbst
 
+1 | -1
 
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@Perisecor
" Obama kann als Präsident z.B. ganz direkt entscheiden, wer bei der FED was zu sagen hat und wer fliegt."

Das stimmt so ganz nicht. Der Präsident hat einzig ein Mitbestimmungsrecht bei der Ernennung der 7 Mitglieder des Board of Governors. Die Federal Reserve Banks stellen nochmal mindestens 12 Mitglieder.

"Und warum haben die USA sich dann eigentlich nicht die Gas- und Öl-Vorräte des Irak unter den Nagel gerissen?"

Also diese Frage ist doch ganz einfach zu beantworten: Die USA hatten ja nur eine einzige Mission - nämlich die Vernichtung der vielen Massenvernichtungswaffen. ;)

Natürlich hat es den USA gereicht eine US-freundliche Regierung im Irak einzusetzen. Es ist garnicht notwendig selbst nach den Vorkommen zu greifen.
Die Chronologie zum Irakkrieg und der Verquickung zwischen politischer Lügen, Öl und Krieg :
http://www.upi-institut.de/...

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