07.09.14 19:22 Uhr
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DRK: Mitarbeiter verkauft Altkleider auf eigene Rechnung - 200.000 Euro Schaden

Im Saarland hat ein Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes Altkleider verkauft und den Gewinn eingesteckt.

Sieben Jahre lang hatte der Betrüger für den Landschaftsverband gearbeitet und dort die Logistik der Sammlungen geleitet. Es entstand ein Schaden von etwa 200.000 Euro.

Der Mann war sofort seinen Job los und das DRK benachrichtigte die zuständige Staatsanwaltschaft über den Vorgang.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Mitarbeiter, Schaden, Rechnung, DRK, Altkleider
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2014 20:25 Uhr von kuno14
 
+1 | -0
 
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nee,200tsd gewinn!
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08.09.2014 04:46 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Mein Grundsatz ist und war. Wenn ich was gebe, gebe ich es den Bedürftigen persönlich. RK, Diakonie oder andere Einrichtungen gehen bei mir leer aus, da es wie bei vielen ist, dass sie sich wie die Maden im Speck verhalten einen christlichen Namen benutzen, aber die 10 Gebote mit keinem Gedanken verschwenden.

Man hat die große Betrügerei des RK - Vorsitzenden offensichtlich schon wieder vergessen.
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08.09.2014 10:05 Uhr von GottesBote
 
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"Bei mir gegenüber betrieb die Diakonie übrigens mal so einen Lumpenladen, obwohl ich im erlesensten Viertel der Stadt wohne."

Shortnews-User + erlesenstes Viertel = Err0r
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25.12.2014 10:54 Uhr von Arne 67
 
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ein Mitarbeiter ? Das kommt halt davon, wenn man in der Zentrale auf Kontrolle verzichtet, damit die Manager noch Höhere Bezüge erhalten können.

Im Übrigen ist der entstandene Schaden sicherlich mit einem guten Boni an die Manager ausgestattet. Genauso wie eine Abschlagszahlung an die Vergeigte Zentrale.

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