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Hamburg: Flüssiggas-Kraftwerk versorgt Schiffe

Zukünftig werden die Schiffe nicht mehr auf den Betrieb mit Schweröl setzen, um ihre Funktionen aufrecht zu erhalten, sondern durch ein schwimmendes Flüssiggaskraftwerk versorgt.

Dies geschieht unter dem Aspekt, dass dadurch deutlich weniger Emissionen in die Umwelt abgegeben werden.

Unter anderem profitieren von der neuen "Grünen-Versorgung" auch bekannte Kreuzfahrtschiffe, wie die AIDA.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Kraftwerk, Flüssiggas
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2014 13:25 Uhr von Jlaebbischer
 
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Und was ist, wenn die Schiffe den hafen wieder verlassen? Dann schalten die weider auf das Schweröl zurück und verdrecken die Luft weiter. Lediglich an Land hat man dann ein bisschen weniger Schadstoffe - sofern man nicht Pech hat, dass der Wind die Schadstoffe vom Meer aus an Land bläst.
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07.09.2014 14:27 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Die Schiffe tun überhaupt nichts, schon gleich gar nicht aus Umweltschutzgedanken.
Die Hamburger haben nur verständlicherweise keinen Bock mehr, sich von im Hafen liegenden Schiffen tonnenweise Schwerölemissionen um die Ohren pusten zu lassen.
Profitieren werden alle die die Luft dort atmen, aber bestimmt nicht die Schiffe, da Strom aus Flüssiggas nicht billig und die Abnahme auch garantiert nicht freiwillig ist - sonst wäre das ganze witzlos.

Gibt es neben der angesprochenen "Grünen-Versorgung" eigentlich auch eine Versorgung für Rote und Schwarze, oder kann hier nur wieder jemand nicht mit Satzzeichen umgehen?

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