07.09.14 11:20 Uhr
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Studie: Die Hälfte aller Atemalkoholtests im Straßenverkehr sind falsch

Laut einer in Mecklenburg-Vorpommern durchgeführten Studie sind laut der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin die Hälfte aller Atemalkoholtest, die bei Verkehrskontrollen durchgeführt wurden, falsch.

Dabei liegt der Hauptgrund der fehlerhaften Messungen nicht an den dazu eingesetzten Geräten, sondern an Bedienungsfehlern.

Aus diesem Grund steht die Gesellschaft dem Vorhaben, Blutproben einzustellen und durch Messungen der Alkoholkonzentration im Atem vollständig zu ersetzen, sehr skeptisch gegenüber.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Test, Straßenverkehr, Atemalkohol
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2014 12:54 Uhr von NilsGH
 
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Tja, und wenn sie aufgrund einer falschen Atemalkoholmessung eine Blutentnahme anordnen, die dann 0,00 Promille als Resultat hat, gibt es direkt eine Klage wegen Körperverletung hinterher. Echt blöd, wenn man zum Bedienen von drei (!!!) Knöpfen an einem Alkoholtester zu dusselig ist.
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07.09.2014 13:14 Uhr von jschling
 
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@Nils
NEIN, aufgrund des gegebenen Anfangsverdachts, begründet mit dem (fehlerhaften) Atemtest, ist die Blutabnahme immer gerechtfertigt.
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07.09.2014 13:33 Uhr von NilsGH
 
+0 | -1
 
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@jschling

Aha, Quelle?

Ich kann zumindest die Aussage eines Fachanwalts für Verkehrsrecht als Quelle nennen. Und du?

Diese Geräte sind doch bspw. auch vor Einsatz zu prüfen. Und wenn der Polizist das Teil nicht richtig bedienen kann, oder es nicht geprüft hat, bestand der Anfangsverdacht doch wohl zu Unrecht.

Mit deiner Argumentation wären wir in einem Polizeistaat gelandet: Wenn irgend eine Person etwas über dich erzählt (lügt) oder jemand einen Fehler macht, darf gleich das SEK deine Tür eintreten? Und du darfst für die zerdepperte Wohnung von denen keinen Schadenseratz verlagen?

Wäre ja eine schöne neue Welt.
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07.09.2014 14:50 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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@jschling

Wenn der Anfangsverdacht schon mehr als fragwürdig ist glaube ich kaum, dass eine Blutentnahme alleine dadurch gerechtfertigt ist.

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