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Langzeitstudie: Deutsche haben Angst, für die Euro-Krise zahlen zu müssen

Die Bundesregierung hat die Deutschen von ihrer Politik in der Euro-Krise nicht überzeugen können. Dies hat eine Langzeitstudie des R+V-Infocenters ergeben.

"Die Mehrheit der Deutschen befürchtet, dass die Euro-Schuldenkrise die Steuerzahler teuer zu stehen kommt und die Lebenshaltungskosten weiter steigen", so die Leiterin des Infocenters, Rita Jakli.

Die Bürger würden registrieren, dass die Lebenshaltungskosten nicht nur durch die steigenden Nahrungsmittelkosten immer teurer würden. Die Angst, dass der deutsche Steuerzahler für die Euro-Krise aufkommen muss, überflügelt die Sorgen der Bürger.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Krise, Angst, Deutsche, Euro-Krise, Langzeitstudie
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2014 11:10 Uhr von turmfalke
 
+6 | -5
 
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Deutschland zahlt viel zuwenig denn das ist die Politik des Billiglohns. Wir sind das Land der geringsten Einkommen in Europa so das andere Länder im Wettbewerb nicht mithalten können. Diese Bande die das zuverantworten hat wird ja immer und immer wieder gewählt. Mit anderen Worten haben die Deutschen Angst vor ihrer eigenen Dummheit!
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07.09.2014 11:22 Uhr von Romendacil
 
+8 | -0
 
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Es ist doch eher so, daß eine Mehrheit bereitwillig den ganzen Blödsinn bezahlt, ansonsten würde man seine Stimme ja nicht diesen unanständigen Parteien geben.
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07.09.2014 11:27 Uhr von Trallala2
 
+2 | -5
 
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Wann wird DWN hier in SN endlich verboten. So langsam nimmt das hier überhand. SN wird zur Verbreitung von DWN Propaganda missbraucht.
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07.09.2014 11:32 Uhr von TinFoilHead
 
+9 | -1
 
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Langzeitstudie: Deutsche haben Angst, für die Euro-Krise zahlen zu müssen

Deutsche sind doof, für die Euro-Krise zahlen sie längst!
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07.09.2014 12:18 Uhr von Borgir
 
+6 | -1
 
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@Trallala2

du hast keine Angst davor, dass die Ausgabenpolitik von Frau Merkel, oder eher Geld-Vernichtungs-Politik der guten Frau, uns nicht Kopf und Kragen kosten wird? Und das, obwohl so viele andere Quellen ähnlich schreiben? Mutig, muss ich sagen.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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07.09.2014 12:51 Uhr von Trallala2
 
+2 | -9
 
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@Borgir

Erstens, Merkel macht einen durchaus guten Job, egal was einige hier von ihr halten. Man sollte eines bedenken: die EU ist da und der Euro ist da. Wenn man also die EU und den Euro nicht mag und das mit der Merkel gleichsetzt, dann sieht man sie sehr negativ. Aber wie gesagt, die EU und der Euro sind da.

Betrachtet man das als gegeben, stellt sich die Frage - wie macht Merkel ihren Job unter den Bedingungen, dass die EU und der Euro nicht zu Disposition stehen.

Die EU ist ein Zusammenschluss von 28 Mitgliedstaaten in Europa, genau wie die Bundesrepublik Deutschland ein Zusammenschluss von 16 Mitgliedsländern ist. Das Bedeutet, dass nicht ein Staat das sagen hat. Also unter den Bedingungen hat Deutschland sehr viel in der EU zu sagen, nur eben nicht immer und alles. Wer sich informiert und weiß was andere schon versuchten und Deutschland es erfolgreich verhinder hat, dann weiß was Deutschland in der EU zu sagen hat.

Auch den Euro hat die Merkel nicht eingeführt. Die Pläne sind schon zig Jahre alt. Der ist nun da. Was soll man machen, von jetzt auf sofort aussteigen und die DM wieder einführen?

Hier wird ständig über die Vorherrschaft der USA gejammert. Was man aber vergisst ist, dass die USA nicht nur eine Militärmacht sind, sondern auch eine Wirtschaftsmacht. Die EU ist USA ebenbürtig und kann mit ihr auf gleichen Augenhöhe agieren. Ein Land wie Deutschland, mag es auch eine Starke Wirtschaftsmacht sein, ist ein Fliegenschiss gegenüber der USA. Deutschland allein müsste sich alleine stets in gebückter Haltung nähern.

Also warum die USA nicht einfach ignorieren? Ganz einfach, weil sie zu mächtig sind. Man kann nicht ohne sie. Die EU ist das beste Mittel gegen die USA. Und auch wenn die USA ein Verbündeter Westeuropas ist, z. B. durch die NATO, es ist besser zusammen zu arbeiten und denen gelegentlich einen Knochen geben, als auf Konfrontation gehen.

Merkel macht es schon richtig, denn sie ist eine gute Diplomatin. Die agiert viel im Hintergrund, ist also das Gegenteil von dem was man populistisch nennt. Große Sprüche bringen nichts. Unser alte Kaiser Wilhelm der II war so ein Sprücheklopfer. Und wo hat uns das gebracht?

Ich bin auch nicht in allen Einzelheiten mit der EU einverstanden. Da läuft sehr vieles falsch. Einer der größten Probleme ist die Osterweiterung. Nun haben wir Länder in der EU die andere Interessen haben. Das verzögert Reformen statt sie zu beschleunigen. Auch die Mitgliedschaft der Südländer in der Eurozone war verfrüht. Aber nun ist alles da. Unter den Voraussetzungen macht Merkel einen vorzüglichen Job. Alles andere ist Stammtisch-Sprücherklopfer-Politik.

Ich verlange und erwarte nicht dass du das verstehst. Ist dein Problem.
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07.09.2014 13:17 Uhr von shadow#
 
+0 | -4
 
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DWN und die hirnlose Zielgruppe - Super!
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07.09.2014 13:29 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Jaja, die Angst der Deutschen, mal wieder für irgendwas zahlen zu müssen!
Was ist für den Deutschen eine typische Handbewegung?
Der Griff zur Brieftasche oder zum Portemonaie!
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07.09.2014 16:50 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -1
 
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@Trallallallaaaaah:
Diese Studie wird regelmäßig erhoben.

http://www.handelsblatt.com/...

Dein Zitat:
Also warum die USA nicht einfach ignorieren? Ganz einfach, weil sie zu mächtig sind. Man kann nicht ohne sie. Die EU ist das beste Mittel gegen die USA. Und auch wenn die USA ein Verbündeter Westeuropas ist, z. B. durch die NATO, es ist besser zusammen zu arbeiten und denen gelegentlich einen Knochen geben, als auf Konfrontation gehen.

Ich denke,wer hier das gelesen hat,weiss warum du hier was schreibst.
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07.09.2014 18:35 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Merkel hat explizit gesagt: Wenn das Volk sich gegen die EU aussprechen würde, würde sie diese AUF GAR KEINEN FALL aufgeben.

Sprich: Auch gegen den Willen des Volkes die Mitgliedschaft beibehalten.

Soviel zu "sie kann ja nichts dafür".
Und soviel zu unserer LUPENREINER Demokratie.

[ nachträglich editiert von Stray_Cat ]
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07.09.2014 18:50 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -2
 
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EU und Euro wurden in erster Linie installiert, um Deutschland daran zu hindern, zu groß zu werden.

Ein Spitzenpolitiker (weiss leider nicht mehr, wer) sagte einmal, das sei eine Bedingung gewesen für die Wiedervereinigung.

Und jetzt zahlen wir halt. Vermutlich für immer und ewig.
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07.09.2014 23:41 Uhr von silent_warior
 
+0 | -1
 
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Naja ... Mutti versucht immer noch verzweifelt ein Zeichen der Stabilität mit ihren Händen zu formen, so in der Art: "Schaut her, eine Raute ... die sieht doch total stabil aus."

Ich will mal wissen welcher der "Gestikulöre" ihr das eingeredet hat.

Praktisch ist es aber so dass schon viele Nachrichtenmagazine die totale Krise angepriesen haben ... auch schon vor 3 oder 4 Jahren, aber es kommt einfach nichts.

Wenn es echt zu einer Krise kommt wird das Geld einfach entwertet, neues verteilt und vielleicht auch noch eine neue Regierung gebildet ... denn keiner kann die vielen Billiarden Euro die hier an Krediten vergeben wurden jemals wieder zurückzahlen.

... und DWN macht natürlich wieder mal das was man von einem Schundblatt erwartet.
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08.09.2014 01:43 Uhr von Trallala2
 
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@einerwirdswissen

Ich halte dich für einen Idioten.
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08.09.2014 11:31 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Auch den Euro hat die Merkel nicht eingeführt. Die Pläne sind schon zig Jahre alt. Der ist nun da. Was soll man machen, von jetzt auf sofort aussteigen und die DM wieder einführen?" (Trallala2)
Hans-Werner Sinn hat schon konkrete Vorstellungen, wie es geht. Und es geht! Wenn man wollte.

"Betrachtet man das als gegeben, stellt sich die Frage - wie macht Merkel ihren Job unter den Bedingungen, dass die EU und der Euro nicht zu Disposition stehen. " (Trallala2)
"(...)der Euro nicht zu Dispostion stehen." Naja, das ist lediglich abhängig vom politischen Willen. Der Euro ist nicht heilig. Und gemeinsame Währungen wurden in der Vergangenheit auch wieder aufgegeben, wenn es nicht funktionierte. Ich meine, was nützen der Deutschen Zentralbank die riesigen Target1-Guthaben, wenn man sich nichts dafür kaufen kann?
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08.09.2014 18:48 Uhr von Trallala2
 
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@Muhammad

"lol...zb was denn?

https://fbcdn-sphotos-d-a.akam aihd.net/hpho tos-ak-prn1/q71/524502_59964322 3410239_248268394_n.jpg"

"Die Superlative der erfolgreichsten Bundeskanzlerin seit 1949"

"höchstes Renteneintrittsalter"

Wann wurde das neue Rentenalter beschlossen? Unter welchem Kanzler?

"höchste Gesamtstaatsverschuldung"

Betrachtet man die Verschuldung der letzten Jahrzehnte als Diagramm, ist sie Steigerung seit 1980 stets die gleiche. Die Steigerung stoppt erst 2010 und fällt seit dem. Ich sehe hier also die Schuld nicht bei einer Regierung.

"höchste jährliche Staatsverschuldung"

Die Tendenz ist seit mindestens 1974 die Gleiche. Die Schulden die wir heute haben wurden schon vorher gemacht.

"höchste Steuerlast"

Für wen, für was? Hier ein Beispiel der Steuerlast durch Lohnsteuer:

Gerade berechnet (Eckdaten): Geburtsjahr 1960, Jahresbruttolohn 60.000 Euro, Steuerklasse 1, Kirchensteuer nein.

Lohnsteuer 2002: 17.740,00 Euro
Lohnsteuer 2014: 13.375,00 Euro

Neue Eckdaten: Geburtsjahr 1960, Jahresbruttolohn 12.000 Euro, Steuerklasse 1, Kirchensteuer nein.

Lohnsteuer 2002: 282,00 Euro
Lohnsteuer 2014: 77,00 Euro

"höchste Abgeordnetengehälter"

Und welchen Anteil hat die Kanzlerin speziell dran?

"höchste Bänkerboni"

Und was daran ist die Schuld der Kanzlerin?

"Anzahl von Millionären"

Und das ist böse weil?

"Anzahl von Aufstocken"
"Anzahl von Leiharbeitern"

Schlimm. Um da was sagen zu können müsste ich mich erst einarbeiten. Ist ein breites Thema.

Nun aber die Frage an alle Nazis hier: wenn Adolf noch Führer währe, was hätte er dann besser gemacht?

"höchste Mieten"

Seit dem ich eine Wohnung habe steigen permanent die Mieten. Ich hab nicht den Eindruck, dass unter Merkel die Mieten besonders hoch gestiegen sind. Wollen wir also dem am Ende einer Kette alle Schuld geben oder was?

Also, nun habe ich mich eine Viertelstunde mit dem Scheiß auseinandergesetzt, aber nichts davon zeugt von schlechteren Politik als unter anderen Kanzlern. Was wirft man also der Merkel jetzt noch mal vor?

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