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Die kalifornischen Blauwale haben sich vom Walfang erholt

Es scheint so, als hätten die Blauwale die natürliche Höchstgrenze ihrer Population erreicht. Vor mehr als 150 Jahren wurde mit der Jagd nach dem größten Tier der Welt begonnen. Es wurde beinahe ausgerottet.

Heute leben dank geeigneter Schutzmaßnahmen wieder knapp mehr als 2.000 kalifornische Blauwale. Das entspricht 97 Prozent der einstigen Höchstzahl.

Schiffskollisionen mit diesen gewaltigen Tieren verursachen jährlich elf tote kalifornische Blauwale. Damit die Tierpopulation weiterhin hoch bleibt, ist ein weiterer Jagdstopp unerlässlich.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Jagd, Walfang, Population, Blauwal
Quelle: wissenschaft.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2014 21:21 Uhr von Flugsaurier
 
+17 | -1
 
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Es wäre schön wenn auch in vielen anderen Gebieten der Erde diese gewaltigen Tiere geschützt werden und nicht "zum Zwecke der Wissenschaft" abgeschlachtet werden.
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06.09.2014 21:54 Uhr von Schnulli007
 
+11 | -0
 
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Wichtig ist es, dass auch die Japaner gezwungen werden, das Abschlachten dieser wundervollen Tiere einzustellen.
Bis jetzt scheren die sich allerdings einen Scheiß darum.
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06.09.2014 23:10 Uhr von Borgir
 
+4 | -4
 
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Den schon abgeschlachteten Walen bringt das nichts mehr...
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07.09.2014 03:37 Uhr von Hallominator
 
+1 | -1
 
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Moment... Wenn dieser geringe Bestand normal ist, wieso ist die Tierart dann bedroht? Und der dezimierte Artbestand hat sich so schnell trotz (weniger) illegaler Walfänger erholt?

Auch wenn es erfreulich ist, das zu hören, irgendwie zweifle ich etwas an dieser Feststellung. Das wäre zu einfach.
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07.09.2014 13:27 Uhr von Der_Norweger123
 
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Und was ist wenn Wal eine Delikatesse ist?
Wo ist der unterschied ob ich ein Stück Rind, Fisch oder Wal esse?
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07.09.2014 16:12 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -0
 
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Es ist so wie Wilde Tiere im Wald.
Man macht Statistik über die Bestände, und gibt so und so viele Tiere für den abschuss frei. Bestandsverwaltung, halt.

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